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Samstag, 2. August 2014

Farangs und der Reisepass

Kopie des Reisepasses reicht aus


Dienstag, 22. Juli 2014

Flughäfen: Zahl der Passagiere rückläufig

Passagieraufkommen auf Flugfen schrumpft zweistellig

Thailand - Die innenpolitische Krise, das Kriegsrecht und der Militärputsch führten zu einem erheblichen Rückgang von Passagierzahlen auf den internationalen thailändischen Flughäfen. Die Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AoT) veröffentlichte die Zahlen für Juni.

Demnach wurden auf den von der AoT betriebenen Flugh?äfen im Juni 3,28 Millionen internationale Passagiere abgefertigt. Das ist ein Rückgang von 22,4 Prozent (Vergleich jeweils Juni 2013).
Inklusive der Inlandsfl?ge wurden auf den Flughäfen 5,84 Millionen Passagiere abgefertigt, immer noch ein Rückgang von 10,7 Prozent.....mehr Wochenblitz

Samstag, 12. Juli 2014

Tourismus: Absturz

Touristen: Reiseveranstalter melden Totalabsturz


Thailand - Die Anzahl der Touristen ging in Thailand derartig stark zurück, dass sich Reiseveranstalter gezwungen sehen, Package-Touren um bis zu 40 Prozent günstiger anzubieten, um überleben zu können.

Der Verband thailändischer Reiseveranstalter meldete, dass in den ersten sechs Monaten des Jahres die Anzahl der Touristen aus den Top-15-Ländern um zwischen 14,6 und 87,5 Prozent zurückging (Vergleichszeitraum Januar bis Juni 2013). Die Gäste, die die Mitglieder des Reiseverbandes betreuen, seien um 42 Prozent auf 4,2 Millionen Touristen gesunken....mehr Wochenblitz

Dienstag, 8. Juli 2014

Neue TAT-Kampagnen 2015

 

 Auf zu neuen TATen

Thailand - Das thailändische Fremdenverkehrsamt TAT kündigte am 7. Juli an, mehrere Kampagnen durchzuführen mit dem Ziel, dass im kommenden Jahr in der Tourismusindustrie 2,2 Billionen Baht generiert werden.
TAT-Gouverneur Thawatchai Arunyik sagte, im kommenden Jahr erwarte man 28,9 Millionen ausländische Touristen, das würden dann 13 Prozent mehr als in diesem Jahr seinfür 2014 werden 26 Millionen Besucher prognostiziert. Die ausländischen Besucher sollen 1,4 Billionen Baht umsetzen.

Das TAT hofft ferner, dass im kommenden Jahr Einheimische 148 Millionen Reisen unternehmen und damit 800 Milliarden Baht umsetzen. Das wäre eine Steigerung von 9,5 Prozent im Vergleich zu dem für dieses Jahr geschätzten Umsatz. Ausländer und Einheimische würden nach der Hoffnung des TAT 2015 zusammen 2,2 Billionen Baht generieren.
Das TAT arbeitete ferner mehrere Aktionspläne aus, die auf lokalen und internationalen Märkten unter dem bekannten Slogan „Amazing Thailand“ vorgestellt werden sollen. Die Tourismusbehörde ist darum bemüht, neue Produkte zu vermarkten, damit Ausländer nach Thailand reisen. Dazu gehören neben der Schönheit der Natur „Thainess“ und „Die thailändische Lebensweise“.....mehr Wochenblitz

Freitag, 4. Juli 2014

Duty-Free-Limit soll angehoben werden



Thailand - Das Zollamt wird dem neuen Generaldirektor Somchai Sujjapongse vorschlagen, das bisherige Limit von 10.000 Baht anzuheben, das für persönliche Gegenstände gilt, die ins Land eingeführt werden.

Der Zoll hatte angekündigt, in Zukunft schärfere Kontrollen durchzuführen, aber gleichzeitig erhebliche Kritik geerntet, weil man neu gekaufte persönliche Gegenstände nur in einem Wert von 10.000 Baht nach Thailand einführen darf. Alles was darüber liegt, muss verzollt werden.
Das vorgeschlagene neue Limit soll bei 80.000 oder 100.000 Baht liegen. Das bisherige 10.000-Baht-Limit sei seit Jahrzehnten in Kraft und habe mit Wirtschaftlichkeit nichts mehr zu tun, weil das Einkommen von Thais und Ausländern gleichermaßen gestiegen sei.
Erst kürzlich erhöhte das Zollamt das Limit von Bargeld, das jeder Reisende außer Landes bringen kann von 50.000 auf 500.000 Baht....mehr Wochenblitz

Donnerstag, 5. Juni 2014

Zur Hochsaison: Buchungen gehen nur schleppend

Walking Street in Pattaya nach Aufhebung der Ausgangssperre

Thailand - Der thailändische Hotelverband (THA) bat den National Council for Peace and Order (NCPO) Pläne zu entwerfen, damit Touristen ihr Vertrauen in das Land zurückgewinnen.

Der Hotelverband bat das Militär ferner, die nächtliche Ausgangsperre für weitere Touristenhochburgen aufzuheben, so beispielsweise in Chiang Mai und in der Hauptstadt. Wie der WOCHENBLITZ berichtete, wurde die Ausgangssperre bislang für Phuket, Koh Samui und Pattaya aufgehoben.
Weiterhin empfahl der Hotelverband, das Kriegsrecht aufzuheben, wenn es die Situation zulässt, weil sich ein Land, in dem Kriegsrecht herrscht, touristisch schlecht vermarkten lässt.
Der Hotelverband fürchte sich vor negativen Nachrichten, die im Ausland verbreitet werden, und vor Warnungen vor Reisen nach Thailand, hieß es. Über 60 Länder haben entweder zu äußerster Vorsicht aufgerufen oder ihren Bürgern sogar empfohlen, nicht unbedingt notwendige Reisen nach Thailand zu stornieren......
Wochenblitz

Dienstag, 13. Mai 2014

Tourismusverbände melden erste Konkurse von Tour-Unternehmen


Thailand - Der Präsident der Association of Domestic Travel (ADT) erklärte auf einer Pressekonferenz, dass der Tourismussektor von der politischen Sackgasse, in der sich Thailand befinde, am schlimmsten betroffen sei. Inzwischen hätten zehn Tour-Unternehmen, die allesamt auf Geschäfte mit ausländischen Touristen spezialisiert sind, Konkurs anmelden müssen.

Herr Yuthachai Sunthornrattanawet wies darauf hin, dass dies allerdings erst der Anfang sei, wenn Thailand es nicht schaffen sollte, die politische Krise hinter sich zu lassen. „Wir wissen von mindestens 20 bis 30 weiteren Unternehmen, die inzwischen Schulden aufgenommen haben, um ihr Geschäft weiter finanzieren zu können ... in der Hoffnung, dass Thailand bald wieder zur Normalität zurückkehren wird, damit wieder ausländische Touristen ins Land kommen. Falls die Unruhen noch weiter anhalten sollten, werden auch diese Firmen schließen müssen“, sagte Herr Yuthachai....(Wochenblitz)))

Mittwoch, 23. April 2014

Passagierrückgang bei THAI


Thailand - Die thailändische Fluggesellschaft Thai Airways International räumte ein, dass das Passagieraufkommen in der Region Südostasien zurückgeht. Dafür macht die Fluglinie die innenpolitische Krise verantwortlich.

Der kommissarische Präsident Chokchai Panyayong sagte, dass der Vorstand zu dem Ergebnis gekommen sei, dass die Verluste im ersten Quartal auf das geringfügige Passagieraufkommen bei Routen nach China, Japan und Südkorea zurückzuführen sind.
Die Gesellschaft machte 30 Millionen Baht mehr Verlust als angenommen. Wie hoch die Verluste insgesamt sind, wollte Chokchai jedoch nicht bekannt geben. Chokchai gab zu, dass die Verluste aber auch in Zusammenhang mit dem Wettbewerb mit anderen Fluglinien gebracht werden könnte. Dennoch geht er davon aus, dass sich die Zahlen verbessern, sobald die innenpolitische Krise beendet ist........(Wochenblitz)

Samstag, 29. März 2014

Tourismus nach wie vor mit Problemen

Thailand - Die Tourismusindustrie wird im ersten Quartal weiterhin Probleme haben, auch wenn der Ausnahmezustand in Bangkok und den angrenzenden Provinzen aufgehoben wurde.

Der Verband der thailändischen Reiseveranstalter kann nicht erkennen, dass die Aufhebung der Notstandsverordnung positive Signale für den Tourismus setzte.
Die Reiseveranstalter selbst sind zurückhaltend, was Marketingkampagnen bezüglich Bangkok betrifft, weil sie befürchten, dass Reisende darauf nicht positiv reagieren.
Die Tourismusindustrie brauche für einen positiven Trend zwei bis drei Monate, sagte Verbandspräsident Sisdivachr Cheewarattanapornam 27. März.


Auch Thai Airways International kann nicht erkennen, dass sich der Tourismusmarkt erholt. Hier ist man ebenfalls der Meinung, dass es zwei bis drei Monate dauert, bis sich ausländische Reisende wieder in thailändische Flugzeuge setzen, die sie nach Thailand bringen.
Laut Zahlen des thailändischen Reiseverbandes ist die Anzahl der Touristen stark rückläufig. Im Januar kamen 293.980 Touristen nach Thailand, im Januar 2013 waren es 388.888. Im Februar waren es 262.987, im Februar 2013 wurden 423.063 Touristen gezählt. Was den März betrifft, wird geschätzt, dass sich die Zahl der Touristen im Vergleich zu März 2013 fast halbieren könnte.
Zwischen Januar und 10. März brachen laut Reiseverband 15 internationale Märkte ein: Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Malaysia, Russland, Südkorea, Taiwan, die USA und Vietnam.
China fiel um 57,73 Prozent, Indien um 48,58 Prozent, Japan um 63,97 Prozent, Russland um 7,42 Prozent und Südkorea um 55,88 Prozent.
Die letzten fünf Märkte sind die Hauptmärkte der thailändischen Tourismusindustrie.
Letztes Jahr buchten 4,28 Millionen ausländische Touristen Package-Touren beim thailändischen Reiseverband, auch hier ist mit Verlusten zu rechnen, weil der Trend zurückgeht....(Wochenblitz)

Donnerstag, 20. März 2014

Hongkong lockert Reisewarnung

Thailand - Die Regierung von Hongkong lockerte am 19. März ihre umstrittene Reisewarnung in Bezug auf Thailand, mit der sie Bangkok dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Syrien gleichsetzte.

Die Warnung, seit Januar gültig, wurde insbesondere in Thailand heftig kritisiert. In den aktualisierten Hinweisen heißt es nun, dass der Ausnahmezustand aufgehoben und durch die ISA-Gesetze ersetzt wurde.
Das deutsche Auswärtige Amt hat ebenfalls neue Reisehinweise für Thailand herausgegeben, Stand 19. März. Hier heißt es unter anderem:
„Anfang März 2014 haben die Regierungsgegner die Blockaden mehrerer Verkehrsknotenpunkte im Innenstadtbereich Bangkoks größtenteils beendet. Die Regierungsbehörden haben daraufhin mit Wirkung vom 19. März 2014 die Notstandsregelungen außer Kraft gesetzt. Das weiterhin geltende Sicherheitsregime nach dem „Internal Security Act“ soll am 30. April 2014 auslaufen.
An einigen Orten (insbesondere Lumpini Park, Phan-Fah Brücke in der Nähe des UN Gebäudes und am Regierungskomplex Chaeng Watthana) finden weiterhin Protestaktionen statt.
In räumlicher Nähe zu Demonstrationsorten kam es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Zwischenfällen. Es wird daher weiterhin empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in anderen Landesteilen zu meiden.
Am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, herrscht normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind ohne Einschränkungen möglich.
In den Touristenzentren im Süden und Norden Thailands wie z.B. Phuket, Krabi oder Chiang Mai ist die Lage ruhig, für Touristen bestehen keinerlei Einschränkungen.“...(Wochenblitz)

Donnerstag, 23. Januar 2014

50% weniger Touristen in der Provinz Prachuab Khirikhan

Prachuab Khirikhan - Prakitti Arjphan, Vorsitzender der Association of Thai Travel Agents der Provinz Prachuab Khirikhan, gab am Mittwoch, den 22. Januar Medien gegenüber bekannt, dass die politischen Auseinandersetzungen sich mittlerweile deutlich auf den Tourismus in der Region auswirkt.


Touristen aus Thailand wie auch aus dem Ausland bleiben Cha-Am und auch Hua-Hin, den bekanntesten Badeorten der Provinz, fern. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Besucher um die Hälfte reduziert. Der am 22. Januar ausgerufene Notstand betrifft die Provinz Prachuab Khirikhan zwar nicht, trotzdem zeigt sich Prakitti besorgt darüber. Den üblichen Großansturm zum Chinesischen Neujahr steht Prakitti kritisch gegenüber und ist überzeugt, dass die aktuelle Situation das Geschäft sicherlich negativ beeinflussen wird.
Preeda Chaoroenpak, der Besitzer des Ban Maphrao Resorts in der Gemeinde Sai Tong des Bezirks Bang Saphan Noi (Prachuab Khirikhan) sagte Medien gegenüber aus, dass die Belegung in seinem Hotel im Vergleich zum Vorjahr um 80% gesunken ist. Buchungen vor allem aus dem Ausland hat er zwar viele erhalten, doch leider wurden aufgrund der politischen Krise rund die Hälfte wieder  storniert.

Text u. Bild: Wochen Blitz....    Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Dienstag, 7. Januar 2014

20% weniger Touristen in Cha-Am und Hua Hin

Petchburi/Prachuab Khirikhan - Wasan Kittikul von der Thai Hotels Association (THA) gab Medien gegenüber bekannt, dass die Badeorte Cha-Am und Hua Hin zurzeit ca. 20% weniger Buchungen im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen.

Gemäß Herrn Wasan ist der Rücklauf an ausländischen, wie auch einheimischen Touristen auf die politischen Unruhen zurückzuführen. Die endlosen politischen Differenzen haben in den Provinzen Petchburi und Prachuab Khirikhan jedoch nicht nur einen negativen Einfluss auf den Tourismus der Badeorte Cha-Am und Hua Hin.
Vertreter der Handelskammer und der Federation of Thai Industries (FTI) haben sich zu Gesprächen getroffen. Die momentane Situation hat auch negative Folgen auf den Export von lokalen Gütern, was letztendlich auch dem kleinen Bürger zur Last fällt.

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Samstag, 21. Dezember 2013

Nok Air rüstet Maschinen mit kostenloser Internetverbindung aus

Thailand - Der Generaldirektor der thailändischen Billigfluggesellschaft Nok Air gab in einem Gespräch mit der Bangkok Post bekannt, einen Großteil der Maschinen mit Satellitenantennen für Breitband-Internetverbindungen ausrüsten zu lassen. Die Nutzung der in den Kabinen installierten WLAN-Router soll für Kunden angeblich kostenlos sein.

Herr Patee Sarasin erklärte, dass schon im März 2014 die erste von 18 Maschinen vom Typ Boing 737-800 mit dem neuen System starten werde. Die übrigen 17 Maschinen könne man jedoch nur step by step mit Internetverbindungen bestücken, daher sei der komplette Umbau erst in 2 Jahren abgeschlossen.
Das System stammt von dem US-Anbieter Global Eagle-Entertainment Inc., die Satellitenverbindung soll via Thaicom Plc erfolgen. Die Gesamtkosten belaufen sich angeblich auf etwa 14 Millionen Baht pro Maschine.
"Nok Air wird diesen Service kostenlos anbieten, was uns einen Vorteil gegenüber unseren Konkurrenten verschaffen wird", sagte der Generaldirektor.

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Samstag, 14. Dezember 2013

Chiang Rai: Chiang Saen Hafen wird zum Ausflugspunkt für Touristen angepriesen

Chiang Rai - Der erste Viang Chiang Saen Hafen in Thailands nördlichster Provinz Chiang Rai wurde offiziell zum Touristenhafen umfunktioniert, um den Tourismus entlang des Mekong Flusses zu steigern.

 
Der stellvertretende Innenminister Visarn Techateerawat hat am Donnerstag den Vorsitz bei der Eröffnungsfeier geleitet, nachdem der Hafen für touristische Zwecke umgebaut wurde. Bürgermeister Chayakrit Nitsaisuk hat unterdessen für die Kreuzfahrten entlang des Flusses geworben. Er sagte, dass der Hafen derzeit eine Kapazität hätte, um rund 300 Besucher pro Stunde aufzunehmen.
Der Hafen wird weiterhin so umgebaut, dass er den internationalen Standards entspricht und im Jahr 2015 doppelt so viele Touristen abfertigen kann; demnach 600 je Stunde, die Fahrten genießen können. Der Eingangsbereich wird einige Duty-free-Shops erhalten und ein Wochenend-Markt soll noch hinzukommen.

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Samstag, 30. November 2013

Neue „Amazing Thailand“-Kampagne

Thailand - Das thailändische Fremdenverkehrsamt TAT wirbt auf der Reisemesse World Travel Mart in London mit einem neuen Slogan: „Amazing Thailand beginnt mit den Menschen“.
TAT-Gouverneur Surapon Savetseranee sagte, dass auf der weltgrößten Tourismusveranstaltung die guten charakterlichen Eigenschaften des thailändischen Volkes herausgestellt werden sollten, dazu gehören die Gastfreundschaft und der Lebensstil.

Untermauert werden soll die Kampagne mit Berichten über gute Erfahrungen von ausländischen Touristen, wenn sie in Thailand mit Einheimischen zusammen trafen.
Promoten will das TAT Aktivitäten wie Golfspielen, Entspannung in einem „Spa“ und Abenteuer-Touren.
Besonderes Augenmerk soll auf Paare gelegt werden, die in Thailand ihre Flitterwochen verbringen oder dort ihren Hochzeitstag feiern. Das Programm für die Pärchen nennt sich „Romantic Thailand“.

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Freitag, 22. November 2013

Thailand soll für Touristen sicherer werden

Die Drohungen des russischen Reiseverbans (RUTI), Thailand zu boykottieren und notfalls Chartermaschinen in Nachbarländer umzudirigieren ist im Minister für Tourismus und Sport angekommen.

Dort ist man emsig um Schadensbegrenzung bemüht.So wurde bereits gestern die Premierministerin Yingluck über die Boykottandrohung informiert. Außerdem wurde für den 26. November eine Besprechung mit zuständigen Behördenvertretern und dem russischen Botschafter in Thailand anberaumt.
Russland fordert mehr Verkehrssicherheit.
Der Minister für Tourismus und Sport, Somsak Pureesrisak erklärte, dass man bemüht sei, die Touristen aller vor Unfällen zu bewahren und deren Sicherheit zu gewährleisten. Allerdings will der Minister auch nachforschen lassen, warum so viele russischen Touristen in Unfälle verwickelt seien.

 Quelle: Wochenblitz  Ganzes Blog lesen(Thailand)...