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Freitag, 30. Mai 2014

Unwetter beschädigt diverse Häuser und Getreidekammern in Roi Et

Roi Et - Mai Wiangwiset, ein Stellvertreter des Gemeindevorstehers in Porphan der Provinz Roi-Et, musste in der Region Ban Kok Pila einen Kontrollgang machen und sich einen Überblick über dieSchäden verschaffen, die am Mittwoch von einem Regensturm hinterlassen wurden.

Nachdem das Unwetter über die Region gefegt ist wurden 52 beschädigte Häuser und 14 Getreide- bzw. Reiskammern registriert. Verletzte gab es glücklicherweise keine zu beklagen......
(Wochenblitz)))

Freitag, 2. Mai 2014

Sommerstürme: Tausende von Häusern beschädigt

Nakorn Ratchasima - Das Department of Disaster Prevention and Mitigation der Provinz Nakorn Ratchasima, oder im Volksmund auch Korat genannt, gab am Mittwoch bekannt, dass die Provinz in der Nacht auf den Mittwoch von gewaltigen Sommerstürmen heimgesucht wurde.

Das Unwetter fegte über 25 Distrikte, bzw. 89 Gemeinden, wobei 234 Wohnsiedlungen betroffen waren. In den 234 Wohnsiedlungen leben 4.270 Personen in 1.887 Haushalten....(Wochenblitz)))

Montag, 11. November 2013

10.000 Tote: Wirbelsturm hinterlässt Spur der Verwüstung

Thailand/Philippinen - Taifun Haiyan, einer der stärksten Wirbelstürme aller Zeiten, hinterließ auf den Philippinen eine Spur der Verwüstung und hat einen nördlichen Kurs eingeschlagen.
Wie viele Todesopfer es gab, ist bislang unbekannt. Die Behörden haben nach der Naturkatastrophe noch keinen Überblick. Zunächst war auf der Insel Leyte von Hunderten Toten die Rede, dann von 1000. Nach neuesten Medienberichten könnten es sehr viel mehr sein. Allein in der Stadt Tacloban soll es laut einem Sprecher der Stadtverwaltung vermutlich 10.000 Todesopfer gegeben haben.


Vietnam bereitet sich unterdessen auf das Schlimmste vor. Insbesondere im Raum Danang wurden Evakuierungsmaßnahmen durchgeführt, Hunderttausende wurden in Sicherheit gebracht und Schulen geschlossen. Fischern wurde verboten, in See zu stechen.
Ein Meteorologe erklärte, dass man für einen längeren Zeitraum nicht voraussagen könne, welchen Weg der Taifun nimmt. Haiyan änderte zuletzt den Kurs immer weiter Richtung Norden und scheint nun parallel zur vietnamesischen Küste entlang zu ziehen. Danang wäre dann wie ursprünglich erwartet gar nicht mehr betroffen, sondern der Zyklon, aktuell Kategorie 2, würde südlich der Hauptstadt Hanoi die Küste erreichen. Nach jetzigen Prognosen gibt es dann eine weitere Kursänderung, und der Wirbelsturm zieht Nordnordost Richtung China.
Inwieweit Nord-Thailand durch Stürme und Regenfälle betroffen wäre, ist schwer abzuschätzen. Die herausgegebenen Unwetterwarnungen bleiben bestehen.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Freitag, 8. November 2013

Super-Taifun erreicht Philippinen

Bangkok - Super-Taifun Haiyan, der stärkste Wirbelsturm dieses Jahres, erreichte am Morgen die Philippinen. Haiyan, ein Taifun der höchsten Kategorie 5, erzeugt Windgeschwindigkeiten von über 330 Kilometer pro Stunde und Wellen von sechs Metern Höhe.

Präsident Beningo Aquino warnte die Bevölkerung. Flüge wurden gestrichen, Schulen geschlossen und Massenevakuierungsmaßnahmen eingeleitet.

 
Haiyan wird ca. 600 Kilometer nördlich der Hauptstadt Manila über die Philippinen hinwegfegen und dann westlich Richtung Vietnam ziehen.
Dort wird Haiyan am Sonntag, 10. November, eintreffen und nach jetzigen Voraussagen nach Norden schwenken. Über Vietnam soll Haiyan immer noch ein Wirbelsturm der Kategorie 3 sein.
Laut diesen Prognosen wird in Vietnam, Laos und China, möglicherweise auch im Nordosten Thailands, mit starken Regenfällen zu rechnen sein.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Super-Taifun "Haiyan"

Auf den Philippinen bereitet man sich auf den stärksten Sturm des Jahres vor.

Am Donnerstagnachmittag lag das aus dem All bedrohlich wirkende Auge des Taifuns Haiyan nur noch etwa 200 km östlich der Philippinen und näherte sich der Küste mit etwa 30 km/h an. Mit mittleren Windgeschwindigkeiten über 250 km/h hatte er die höchste Kategorie 5 erreicht und wird voraussichtlich am Freitagmittag Ortszeit mit voller Wucht an Land gehen.


Auf den Archipel sind tropische Wirbelstürme zwischen Juni und Dezember nichts Ungewöhnliches. Allein in diesem Jahr überquerten bereits 11 Stürme die Inselgruppe, von denen vier sich zu Super-Taifunen der Kategorie 3 und höher mit maximalen Windgeschwindigkeiten über 180 km/h auswuchsen. Der bisher stärkste Taifun war zwischen dem 16. und 24. September Usagi, der mit Windspitzen von bis zu 260 km/h nördlich der Hauptinsel Luzon vorüberzog und insgesamt 50 Menschleben forderte.

Doch Haiyan, so wird befürchtet, wird noch zerstörerischer wüten, zumal ihn seine Zugbahn quer über die Mitte des Archipels führen wird wo auch die Hauptstadt und Millionen-Metropole Manila liegt. Neben prognostizierten Winböen über 300 km/h werden verbreitet Regenmengen über 200 Liter pro Quadratmeter erwartet. Damit wird Haiyan aller Voraussicht nach der stärkste tropische Wirbelsturm sein, der dieses Jahr auf dem Planeten aufgetreten sein wird.

Über Land verlieren Wirbelstürme, die Ihre Energie aus der Wärme der riesigen offenen tropischen Wasserflächen beziehen, normalerweise schnell an Kraft. Jedoch erreicht Haiyan nach Überquerung der Philippinen über dem Südchinesischen Meer rasch wieder ausgedehnte offene Wasserflächen, die eine weitere Abschwächung zumindest verlangsamen. Nach aktuellen Prognosen wird Hayian am Sonntag vor Erreichen der Vietnamesischen Küste immer noch ein ausgewachsener Taifun der Kategorie 2 mit Windspitzen über 200 km/h sein.

Donnerstag, 7. November 2013

(rgt) Dies könnte bedeuten, dass Ausläufer des Taifuns "Haiyan" zu Beginn der nächsten Woche auch Thailand erreichen könnten. Zwar wird dieser dann, nach Überqueren von Vietnam und Kambodscha eine Menge Energie verlohren haben, jedoch kann er, so wie der Super-Taifun dargestellt wird, auch hier noch kräftig wüten. Zu befürchten ist auch, dass neue Fluten und Überschwemmungen auf Thailand zukommen.

Mittwoch, 6. November 2013

Tropisches Tief und Wirbelsturm


Thailand - Das tropische Tief „Nummer 30“, zurzeit vor der Küste Vietnams, könnte in den nächsten Tagen zu Regenfällen auch im östlichen Thailand führen. Besondere Aufmerksamkeit sollte dem Taifun „Haiyan“ geschenkt werden, der sich momentan östlich der Philippinen befindet.

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Haiyan könnte ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 werden und nimmt Kurs auf die Philippinen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Haiyan in den nächsten vier Tagen den Nordosten Thailands erreicht. Nach derzeitigen, wegen des Zeitablaufs noch mit Vorsicht zu genießenden Voraussagen, würde Haiyan über Laos oder dem Nordosten Thailands immer noch ein Taifun der Kategorie 1 sein.

 

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Samstag, 12. Oktober 2013

Taifun im Anmarsch

Thailand - In der thailändischen Presse wurde bislang noch nicht vor dem Taifun Nari gewarnt, der sich zurzeit über den Philippinen befindet und westwärts Richtung Vietnam zieht. Laut Prognosen wird Taifun Nari, zur Zeit ein Wirbelsturm der Kategorie 2, am Montag Vietnam erreichen und einen Tag später in Thailand eintreffen. Welche Provinzen genau betroffen sein könnten, kann noch nicht eindeutig vorausgesagt werden.

Es ist anzunehmen, dass das Meteorologische Institut in Kürze Warnungen für den Norden, Nordosten und Osten Thailands aussprechen wird.


Unterdessen wurden in Indien Zehntausende Küstenbewohner aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Der über dem Golf von Bengalen befindliche Zyklon Phailin nimmt Kurs auf die indischen Bundesstaaten Orissa und Andhra Pradesh. Meteorologen wollen nicht ausschließen, dass Phailin, zurzeit ein Wirbelsturm der Kategorie 5, einer der größten und zerstörerischsten Zyklone aller Zeiten werden könnte. Der Sturm füllt fast den gesamten Golf von Bengalen aus, er misst knapp 1600 Kilometer im Durchmesser und ist in etwa so groß wie Frankreich.

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Sonntag, 6. Oktober 2013

Neue Unwetterwarnung für den Osten

Thailand - Insbesondere im Osten Thailands wird es in den kommenden Tagen zu weiteren Regenfällen kommen, warnte das Meteorologische Institut. Auch Einwohner im nördlichen Süden wurden gewarnt. Starke Regenfälle werden in den Provinzen Chachoengsao, Chanthaburi, Chonburi, Chumphon, Phetchaburi, Prachuap Khiri Khan, Rayong und Trat erwartet.

Vier Dörfer im Bezirk Klaeng in der Provinz Rayong wurden von der Außenwelt abgeschnitten, als aus den Bergen kommendes Hochwasser am 5. Oktober auf über einen Meter anschwoll. Die Einwohner sollen mit Hilfe von Booten und Lastwagen mit Wasser und Lebensmitteln versorgt werden.

Starke Schäden an der Beach Road in Pattaya am 5. Oktober
Sisyphos-Arbeit: Ein Bagger bringt Sand zu erodierten Strandabschnitten
 
Im Touristenzentrum Pattaya standen zeitweilig Straßen unter Wasser, die neu gebaute Promenade der Beach Road wurde teilweise verwüstet, Sand durch die starken Regenfälle und die Strömung des ablaufenden Regenwassers abgetragen und ins Meer gespült. Vize-Bürgermeister Weerawat Khakhailieß 20 Pumpen aufstellen, die Wasser von überspülten Straßen abpumpen sollen.
Auch in Si Racha regnete es heftig. In der nördlich von Pattaya gelegenen Stadt wurden Häuser und Fabrikgelände überflutet.
Weiteres Ungemach droht den Einwohnern von Ayutthaya: Der Pasak River könnte über die Ufer treten, weil der Pasak-Jolasid-Staudamm in Lopburi seine Kapazität überschritten hat und weiteres Wasser schneller als bisher abgelassen werden muss.
Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Suan Dusit Poll befürchten 65% der Befragten, dass das Hochwasser in diesem Jahr so schlimm wie das von 2011 werden könnte. Auch wenn 35% der Befragten gleichzeitig der Meinung waren, dass die Regierung in diesem Jahr besser vorbereitet sei.

 

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Samstag, 28. September 2013

Tropischer Sturm nimmt Kurs auf Thailand

Bangkok - Ein neuer Taifun hat sich über dem Südchinesischen Meer gebildet. Laut Prognosen wird der Wirbelsturm westlich ziehen und Anfang der kommenden Woche Thailand erreichen. Für das Wochenende wurde vom Meteorologischen Institut eine neue Unwetterwarnung herausgegeben.

Aus dem Tiefdruckgebiet Nr. 20 entstand Wutip, der noch als tropischer Sturm eingestuft wird, aber auf seinem Weg Richtung Vietnam zum Taifun der Kategorie 1 werden wird. Über dem Festland wird er an Kraft verlieren und dann als tropischer Sturm über Vietnam und Laos hinweg ziehen. Über Thailand wird Wutip sich zu einem tropischen Tief abgeschwächt haben. Dennoch ist mit starken Regenfällen im Nordosten Thailands zu rechnen.

Der voraussichtliche Weg des Taifuns Wutip

Schon jetzt gab das Meteorologische Institut eine Unwetterwarnung heraus, die sich aber nicht auf Wutip, sondern auf den Monsun bezieht. Über das Wochenende wird es voraussichtlich in folgenden Provinzen zu starken Regenfällen kommen:
Amnat Charoen, Buriram, Chaiyaphum, Chanthaburi, Kamphaeng Phet, Lopburi, Nakhon Nayok, Nakhon Ratchasima, Nakhon Sawan, Phetchabun, Phichit, Phitsanulok, Prachinburi, Roi Et, Sa Kaeo, Saraburi, Sisaket, Sukhothai, Surin, Tak, Trat, Ubon Ratchathani und Uthai Thani.
Die Anwohner in diesen Provinzen, insbesondere in der Nähe von Flüssen und Kanälen, sollen sich auf mögliche Überschwemmungen vorbereiten.
Wie der WOCHENBLITZ berichtete, sollen aus dem Ubonrat-Staudamm in Khon Kaen täglich sieben Millionen Kubikmeter Wasser abgelassen werden, damit der Damm nicht bricht. Anwohner flussabwärts wurden vor Überschwemmungen gewarnt.

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Montag, 23. September 2013

Armee hilft Flutopfern

Die Armee hilft in Surin

Bangkok - Anwohner der vom Hochwasser überfluteten Regionen müssen sich wegen eines Tiefdruckgebietes in den nächsten Tagen auf weitere Regenfälle einstellen. Premierministerin Yingluck befahl der Armee, den Betroffenen zu helfen.

Inzwischen sind über 15 Provinzen von Hochwasser betroffen, darunter Angthong, Ayutthaya, Kabinburi, Kamphaeng Phet, Kanchanaburi, Lopburi, Prachinburi, Nakhon Nayok, Nakhon Ratchasima, Nakhon Sawan, Phichit, Phitsanulok, Prachinburi, Ubon Ratchathani, Sa Kaeo, Sisaket und Surin.
Da die Pegel großer Flüsse weiter ansteigen und mit weiteren Regenfällen gerechnet wird, sollen Anwohner an Flüssen ihre Häuser verlassen. In Ayutthaya traten Flüsse in mehreren Bezirken über die Ufer.

In Suphanburi wurden Dämme mit 100.000 Sandsäcken verstärkt und Wasserpumpen installiert, falls der Tha Chin River über die Ufer tritt. Im Bezirk Sam Khok in Pathum Thani wurden Anwohner in Flussnähe aufgefordert, ihre Fahrzeuge in Sicherheit zu bringen, falls der Pegel des Chao Phraya River weiter ansteigt. Boote werden bereitgehalten, falls das Gebiet evakuiert werden muss.
Krankenhäuser in Lopburi wurden aufgefordert, medizinische Geräte in die oberen Stockwerke zu bringen und sicherzustellen, dass die Notstromaggregate funktionieren, falls es zu Stromausfällen kommt. In Sa Kaeo mussten zwei Krankenhäuser in den Gemeinden Non Mak Moonund Klong Takian den Betrieb einstellen. Dort steht das Wasser 50 bis 70 Zentimeter hoch.
Weitere starke Regenfälle werden ab 25. September erwartet, die bis zum Wochenende anhalten sollen. Betroffen wären die Zentralprovinzen, der südliche Norden und der Nordosten. Das ist das zweite Mal innerhalb einer Woche, dass wegen eines Tiefdruckgebietes Alarm ausgelöst wird.

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Vom Taifun Usagi scheint keine Gefahr mehr auszugehen

Vom Taifun Usagi scheint jedoch keine Gefahr mehr auszugehen. Usagi wurde auf Kategorie 1 herabgestuft, vermutlich wird Thailand von seinen Ausläufern nicht betroffen sein. Am 22. September sagten Thai Airways und AirAsia jedoch mehrere Flüge nach Hongkong ab.
Premierministerin Yingluck ordnete das Militär an, sich mit den Katastrophenschutzzentren in 15 Provinzen in Verbindung zu setzen und die Arbeit der Behörde zu unterstützen. Ein Militärsprecher erklärte, man habe bereits 1500 Soldaten und Ausrüstung in betroffene Regionen entsandt.

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Krokodilalarm in Sisaket

Im Bezirk Prang Ku in der Provinz Sisaket entwichen nach Überflutung 30 Krokodile aus einer Krokodilfarm. Die Reptilien entkamen am Morgen des 22. September in der Gemeinde Pimai. Ein Spezialteam wurde zusammengestellt, um die Tiere einzufangen, weil sie eine Gefahr für die Anwohner darstellen könnten. Sechs Krokodile konnten noch am Nachmittag wieder eingefangen werden.
Der Gouverneur von Sisaket,Pratheep Kiratiraekha, gab bekannt, dass in mehreren Bezirken das Hochwasser zurückginge, allerdings im Stadtbezirk weiter ansteige.

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Montag, 9. September 2013

Sturmfront über der Andamansee

Phuket - Das im Süden stationierte Meteorologische Zentrum hat die Einwohner der Provinzen Phang Nga, Krabi, Ranong und Phuket vor orkanartigen Stürmen mit starken Regenfällen gewarnt, die voraussichtlich die ganze Woche andauern werden, vor allem entlang der Andamanküste.


In der Nacht zum Sonntag haben auf Phuket plötzlich einsetzende Niederschläge zu Sturzfluten geführt, die Bereiche von Phuket Stadt und Patong unter Wasser setzten. Windböen mit bis zu 60km/h wurden gemessen.
Mitarbeiter des Meteorologischen Zentrums sagen, dass der September hinsichtlich der Wetterbedingungen der mieseste Monat des Jahres werden kann.

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