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Freitag, 15. August 2014

Unverzolltes Geld

Unverzolltes Geld soll beschlagnahmt werden

Thailand - Die Anti - Geldwäschebehörde AMLO will den Geldfluss nach und aus Thailand stärker kontrollieren, indem Bargeld von Reisenden an Flughäfen beschlagnahmt wird, wenn sie es nicht verzollen.

Reisende können bislang 20.000 US-Dollar (641.000 Baht) problemlos nach Thailand einführen. Alle darüber hinausgehenden Beträge müssen beim Zoll angemeldet werden.
AMLO-Generalsekretär Seehanart Prayoonrat sagte, er werde der Gesetzgebenden Nationalversammlung (NLA) vorschlagen ein Gesetz auf den Weg zu bringen, wonach die AMLO die Geldflüsse besser kontrollieren kann. Dazu gehört auch eine Kontrolle des Geldes, das Reisende in bar nach Thailand einführen.....mehr Wochenblitz

Donnerstag, 27. Februar 2014

Bargeldverfügung in Thailand



Wer eine Reise nach Thailand plant, sollte sich auch über die Verfügung von Bargeld im Land des Lächelns Gedanken machen. In der Regel ist es wenig sinnvoll und auch nicht wirklich sicher, dass komplette Reisebudget in Form von Bargeld mitzunehmen. Es genügt eine unachtsame Situation in der man seine Tasche irgendwo vergisst und der schönste Thailandurlaub bekommt einen bitteren Beigeschmack. Daher ist es ratsamer, sich an den zahlreich vertretenen ATM-Automaten mit der Landeswährung, dem Thailändischen Baht, nach Bedarf einzudecken.

Geld abheben in Thailand
An den Thailändischen ATM-Automaten lässt sich bequem per ec-Karte oder Kreditkarte Geld abheben. Welche Karten am jeweiligen Automat akzeptiert werden erkennt man an den klassischen Aufklebern. Der täglich abzuhebende Betrag ist je nach Bank auf 10.000 bzw. 20.000 Baht begrenzt, daher reicht eine Abhebung in der Regel nicht für den ganzen Urlaub aus. Für das Geld abheben im Ausland per ec-Karte oder Kreditkarte  werden je nach Bank recht hohe Transaktionsgebühren (zwischen 3 und 8 Euro) fällig. Hinzu kommt noch das Auslandseinsatzentgelt, das mit 1-3% des abgehobenen Betrages zu Buche schlägt. Wer also in Thailand des Öfteren mit der Bankkarte der Hausbank Bargeld abhebt, muss mit entsprechend hohen Gebühren rechnen.  Aber es geht auch anders.


Gebührenfrei abheben per Kreditkarte
Nur eine Hand voll Banken ermöglichen eine wirklich kostenfreie Bargeldverfügung an Geldautomaten im Ausland. Die Seite Geld abheben im Ausland beschäftigt sich mit Banken, die neben einer kostenfreien Kontoführung auch eine gebührenfreie Bargeldverfügung im Ausland per Kreditkarte anbieten. Solch ein Konto lässt sich bequem als Zweitkonto oder Reisekonto nutzen, da es keinen monatlichen Zahlungseingang erfordert. Wer also öfters in Thailand oder auch sonst viel im Ausland unterwegs ist, kann sich durch solch ein Reisekonto die horrenden Auslandseinsatzgebühren sparen. 

Samstag, 4. Januar 2014

Baht fällt, Börse auf Talfahrt


Bangkok - Der kommissarische Finanzminister Kittirat Na-Ranong stellte einen Zusammenhang zwischen der Talfahrt der Börse, dem Wertverlust des Baht und der innenpolitischen Krise her.
Die politischen Probleme hätten einen negativen Effekt auf die Wirtschaft und damit auch den Aktienmarkt, sagte Finanzminister Kittirat am 3. Januar und äußerte Besorgnis über den immer weicher werdenden Baht.

In den ersten Tagen dieses Jahres sackte die Böse um fünf Prozent ab. Das sei nicht normal, so Kittirat, sondern habe neben dem schwächelnden japanischen Yen hauptsächlich mit hausgemachten Problemen zu tun, nämlich der innenpolitischen Situation.
Der SET stand am 3. Januar bei 1.223,62 Punkten, an diesem Tag verlor er 0,58%. In den ersten vier Tagen des Jahres verlor der SET 5,25% an Wert und in den letzten drei Monaten 12,65%.
Was den Baht betrifft, so wird nicht mehr ausgeschlossen, dass der US-Dollar bald mit 34 Baht gehandelt wird. Zurzeit liegt der Wert bei 33, das ist der tiefste Stand seit knapp vier Jahren. Auch der Euro steigt immer weiter, er wird mit rund 45 Baht gehandelt.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Samstag, 7. September 2013

Falschgeld im Umlauf

Bangkok - Der thailändische Verband für Devisenhandel warnt die Öffentlichkeit vor gefälschten ausländischen Währungen in Thailand, insbesondere in den südlichen Provinzen, wo falsche Banknoten des malaysischen Ringgit am häufigsten verbreitet sind.

 
Verbands-Präsidentin Chanaporn Poonsuphirun erklärte, dass die gefälschten Ringgit von den Echten sehr schwer zu unterscheiden sind. Diese Banknoten sind in der Provinz Chumphon bis hin zur malaysischen Grenze in Umlauf gebracht worden. Wahrscheinlich wegen der hohen Besucherzahl aus dem Nachbarland. Andere gefälschte Währungen die in Thailand auftauchten, sind indische Rupie und Dirham (Vereinigte Arabische Emirate).
Der Verband versucht die Mitarbeiter in Wechselstuben zu trainieren, um Falschgeld zu erkennen. Derzeit werden rund 1.300 Wechselstuben betrieben, die im Rahmen einer Lizenz durch die Bank of Thailand gewährt worden sind. Dagegen stehen mehr als 1.000 weitere die keine entsprechende Genehmigung besitzen. Der Verband plant deshalb mit der Zentralbank zusammenzuarbeiten, um diese Läden in das Rechtssystem zurückzuführen.
Frau Chanaporn sagte weiter, dass es derzeit ein Mangel an Fachkräften in dieser Branche gibt, weil es durchschnittlich zwischen zwei und drei Jahren dauern würde, um eine Person für die Prüfung ausländischer Banknoten zu trainieren. Das Grundgehalt für einen Fachmann sollte zwischen 20.000 und 30.000 Baht angesiedelt sein.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Donnerstag, 29. August 2013

Baht weiterhin auf Talfahrt

 
Bangkok - Der thailändische Aktienindex fiel am 27. August, ebenso der thailändische Baht, der nur noch mit 32,15 zum US-Dollar gehandelt wurde. So wenig war der Baht zuletzt vor drei Jahren wert.

Der thailändische Aktienindex SET verlor 2,65% und schloss mit 1293,97 Punkten. Verantwortlich dafür sind ausländische Investoren, die Kapital im Wert von 890 Mio. Baht abzogen. In diesem Jahr verlor der SET bislang 7,39%.
Ein US-Dollar wurde mit 32,15 Baht gehandelt, der Euro steht deutlich über 43 Baht.
Börsenexperte Adisak Phupiphathirungulvon Thanachart Securitieserklärte, er könne kein Ende der Entwicklung erkennen. Er wolle nicht ausschließen, dass der SET weiter abrutscht.
Grund für den Absturz sind Panikverkäufe, weil US-Präsident Obama Optionen prüft, ob die Amerikaner in Syrien eingreifen, nachdem die dortigen Regierungstruppen angeblich Giftgas gegen Rebellen eingesetzt haben sollen.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Donnerstag, 22. August 2013

Wechselkurs: Baht rutscht ab

Baht auf Talfahrt, US-Dollar und Euro im Aufschwung
Bangkok - Der Baht rutschte am 21. August gegenüber dem US-Dollar mit einem Kurs von 31,82 auf ein Jahrestief ab. Den Höchststand hatte die thailändische Währung am 19. April erreicht. Da war der US-Dollar 28,62 Baht wert.

Wie der WOCHENBLITZ berichtete, hatte die Behörde für nationale Wirtschaft und soziale Entwicklung (NESDB) am 19. August die Konjunkturdaten für das zweite Quartal veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Wirtschaftsleistung zwar um 2,8% an, aber wenn man die beiden Quartale in diesem Jahr miteinander vergleicht, ging das Bruttoinlandsprodukt um 0,3% zurück. Die Konjunkturaussichten wurden für das zweite Halbjahr 2013 nach unten korrigiert.
Einen Tag später, am 20. August, geriet der Baht unter Druck. Zunächst fiel er von 31,20 auf 31,63 und am 21. August auf 31,82 Baht pro US-Dollar. Das ist der tiefste Stand seit Juli 2012.

Thailand leidet unter einem Leistungsbilanzdefizit in Höhe von 5,1 Milliarden US-Dollar. Eine dramatische Umkehr für eine Nation, die sich seit der Asienkrise 1998/1999 über ein kontinuierliches Wirtschaftswachstum freuen konnte.
Es bleibt abzuwarten, ob die Konjunkturdaten für das zweite Quartal nur eine Ausnahmeerscheinung waren oder ob Thailand im weiteren Verlauf des Jahres in ernste wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät.
Die Antwort auf diese Frage kann erst in ein paar Monaten gegeben werden, trotzdem sind die jetzt von der NESCB veröffentlichten Zahlen eine schlechte Nachricht für Premierministerin Yingluck. Ihre Regierung verliert an Beliebtheit, will aber trotzdem an einem Amnestiegesetz festhalten, von dem vermutet wird, dass es nur dazu dient, ihren Bruder, den Ex-Premierminister Thaksin, nach Thailand zurückzuholen.
Die schlechten Konjunkturdaten machen es noch schwieriger, mit Programmen fortzufahren, die eigentlich dazu gedacht sind, die Popularität der Regierung zu steigern.
Die schwachen Exportdaten und die angespannte Haushaltslage wurden nicht zuletzt von dem Reisprogramm der Regierung verursacht, mit dem diese Reis über dem Weltmarktpreis ankauft. Thailand bleibt auf unverkäuflichem Reis sitzen und anstatt den Weltmarktpreis zu diktieren, sprangen Indien und Vietnam in die Bresche und sind nun Reis-Hauptexporteure. Yingluck hatte versucht, die Subventionen für Reis zu kürzen, stieß aber auf erheblichen Widerstand der Bauernlobby, sodass diese Pläne wieder aufgegeben wurden. Vize-Landwirtschaftsminister Warathep Rattanakornäußerte sich Mitte des Monats dahingehend, dass das Reisprogramm vermutlich noch drei weitere Jahre laufen wird.
Um die Wirtschaftsaussichten zu verbessern und das Bruttoinlandsprodukt zu steigern, plant Yingluck zwei Megaprojekte. Eines ist ein gigantisches Hochwasserpräventionsprojekt, das die Hauptstadt zukünftig vor Überschwemmungen schützen soll. In dem zweiten Projekt geht es hauptsächlich um den Bau von Trassen für Hochgeschwindigkeitszüge.
Die Flutpräventionsmaßnahmen stoßen auf erheblichen Widerstand bei bestimmten Interessengruppen und Umweltschützern. Was die Eisenbahn betrifft, braucht Thailand dringend Verbesserungen, denn das Land verfügt nur über eine eingleisige Schmalspurbahn, die noch aus dem 19. Jahrhundert stammt.
Ob Thailand aber wirklich Hochgeschwindigkeitszüge braucht, ist eine ganz andere Frage, denn abgesehen von Bangkok gibt es im Grunde keine Ballungsgebiete. Eigentlich würde es genügen, die jetzigen Strecken zweigleisig mit international geltender Spurbreite auszubauen.
Es bestehen daher erhebliche Zweifel, ob Thailand wirklich diese beiden kolossalen Projekte braucht, die sich auf Dauer wirtschaftlich kaum lohnen, zumal solche Projekte normalerweise verteuert werden, weil Bestechungsgelder in die Taschen von Politikern wandern.
Jetzt, da das Bruttoinlandsprodukt und der Baht unter Druck geraten sind, werden die Kritiken an den Projekten lauter werden, zumal sie durchaus als populistisch bezeichnet werden können.
Auch wenn es in den nächsten beiden Quartalen nicht unbedingt zur Rezession kommen muss, so sind die jetzt vorliegenden Zahlen als eine Warnung für die thailändische Regierung dahingehend zu verstehen, dass es Probleme gibt, die durch das Reisprogramm und die Hochgeschwindigkeitszüge eigentlich nur verschlimmert werden.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Mittwoch, 31. Juli 2013

Virtuelle Währung Bitcoin in Thailand nicht zugelassen



Bangkok - Die Internet Währung Bitcoin sollte diese Woche auch in Thailand online gehen, wurde aber von den Behörden als illegal erklärt.

Das Unternehmen „BitPay Griffe Bitcoin“ wurde am Montag von der Zentralbank darüber informiert, dass keine Käufe mit Bitcoins getätigt werden können, weil die legalen Voraussetzungen für den Kauf oder Verkauf von Waren oder Dienstleistungen noch nicht geschaffen wurden.


Trotz starken Schwankungen im Wert ist die virtuelle Währung auf breite Akzeptanz gestoßen. Für mehr als 4.500 Unternehmen ist es zu einer neuen Art der Bezahlung geworden.
Bitcoin Co. Ltd. beantragte eine Geldwechsel-Lizenz als Teil der Bemühungen, um rechtmäßig in Thailand arbeiten zu können.

Text u. Bild: Wochen Blitz.....

Freitag, 12. Juli 2013

Leitzins bleibt unverändert bei 2,5%

Paiboon Kittisrikangwan
Bangkok - Das Komitee für Geldmarktpolitik der thailändischen Zentralbank BoT beschloss am 10. Juli, den Leitzins nicht zu verändern. Dieser steht bei 2,5%.

Der Chef des Komitees,Paiboon Kittisrikangwan, beschrieb die globale Konjunktur als durchwachsen. Einerseits habe sich die Wirtschaft in den USA stabilisiert, andererseits ließen die chinesischen Konjunkturdaten zu wünschen übrig. Letzteres habe Auswirkungen auf asiatische Exporte.
Was Thailand betrifft, so ist ein Rückgang der Exportsteigerung zu vermelden, ferner hat der Privatkonsum nachgelassen, die Nachfrage ist zurückgegangen. Grund sei, dass Verbraucher versuchten, ihre Schulden in den Griff zu bekommen.
Die zurückgehende Nachfrage im In- und Ausland führe gleichzeitig zu einer Verzögerung von Privatinvestitionen.
Das Komitee sieht allerdings keine Gefahren, hier würde nur der Markt reguliert, der zuvor außerordentlich starke Zuwachsraten zu verzeichnen hatte.

Text u. Bild: Wochen Blitz...