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Samstag, 12. Juli 2014

Elefanten: Missbrauch für Tourismus

Elefanten werden für den Tourismus in Thailand missbraucht


Thailand - Baby-Elefanten werden unter schrecklichen Bedingungen gefangen gehalten, um dem lukrativen Geschäft des thailändischen Tourismus zu dienen. Dies ging aus einer Studie der Organisation TRAFFIC hervor, die den weltweiten Handel mit Wildtieren beobachtet.

Vor dem Erreichen in Touristenzentren, werden junge Elefanten im benachbarten Land Burma (Myanmar) in Gefangenschaft gefoltert, um ihren Willen zu brechen. Nach dieser "Umerziehung" werden die jungen Elefanten über die Grenze nach Thailand geschmuggelt, wo sie unter die Obhut von Leihmüttern gezwungen werden, hieß es im Bericht von TRAFFIC.
Insgesamt gibt es 108 Touristencamps sowie von der Regierung geförderte Einrichtungen und Hotelanlagen in Thailand, in denen 1.565 Elefanten leben....mehr Wochenblitz

Mittwoch, 14. Mai 2014

Elefant wurde vergiftet

Prachuab Khiri Khan - Der Kadaver eines in Wildnis lebenden Elefanten wurde am Dienstag im Kuri Buri Nationalpark entdeckt. Einen Tag später fanden Beamte in der Nähe einen leeren, weggeworfenen Sack, in dem sich Insektizide befanden.
Ein Team von Tierärzten untersuchte den Kadaver des etwa sechs Jahre alten männlichen Elefanten. Blut war aus dem Maul und dem Rüssel des noch jungen Tieres ausgetreten.

Der Tod trat vor zwei oder drei Tagen ein, sagte eine Tierärztin. Eine Vor-Ort-Untersuchung ergab, dass der Elefant durch eine unbekannte Ursache verstarb.....(Wochenblitz)))

Samstag, 29. März 2014

Bereits 8 tote Delfine an Land geschwemmt

Nakhon Si Thammarat - Das Department of Marine and Coastal Resources beschäftigt sich zur Zeit mit einem fragwürdigen Phänomen. Innerhalb von zwei Monaten wurden insgesamt acht Kadaver von Delfinen an der Küstenregion der Distrikte Hua Sai und Khanom an Land geschwemmt.....(Wochenblitz)

Mittwoch, 19. März 2014

Polizei fahndet nach flüchtigem Hunde-Vergewaltiger

Nakhon Ratchasima - Ermittler der Polizeistation Chok Chai in der nordöstlichen Provinz Nakhon Ratchasima fahnden nach einem 50-jährigen Mann, der eine drei Jahre alte Golden Retriever Hündin seines Nachbarn vergewaltigt haben soll.
Anuwat Saitong erschien gegen Mittag mit seiner Hündin "Dodo" auf der Polizeistation, um Anzeige gegen seinen Nachbarn Ched Pholsak zu erstatten. Der 36-Jährige berichtete, er habe gerade ferngesehen, als seine draußen spielende Tochter ins Haus gelaufen sei und sagte, sie höre "Dodo" schmerzhaft jaulen ... und zwar aus dem Haus des Nachbarn....(Wochenblitz)

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Entsetzliche Szenen empören Tierschützer

Bangkok/Ubon Ratchathani - Freunde der asiatischen Elefanten Stiftung (FAE) haben zwei Mahouts für den entsetzlichen Angriff auf einen jungen Elefanten verurteilt. Ein Videoclip ist im Internet aufgetaucht, das zwei junge Männer (Mahouts) zeigt, die einen noch recht jungen Elefanten mit Haken malträtieren, nachdem der Dickhäuter anscheinend aus Erschöpfung wegen Mangels an Wasser und Nahrung umkippte. Sie zogen ihn am Schwanz und traten ihn mehrmals.

Soraida Salwala, Generalsekretärin von FAE, sagte, dass Tierschützer die beiden Männer wegen Körperverletzung und des Führens des Tieres durch die Strassen von Ubon Ratchathani anzeigen wollen. Frau Soraida sagte, dass sie und Liebhaber von Elefanten einfach nur entsetzt waren, als sie die Szenen sahen.

Ein Bild aus dem Video zeigt, wie die beiden Mahouts den Elefanten tätlich angreifen

Die FAE hat bereits die Behörden in Ubon Ratchathani über den Vorfall in Kenntnis gesetzt. Das Video hat ein schlechtes Licht auf Thailand geworfen und es wird dringend empfohlen, das Problem der Elefanten auf den Strassen zu lösen.
Thongkham Jongjai-ngam, ein 40 Jahre alter Mahout aus der Provinz Surin, der einen männlichen Elefanten besitzt, sagte, dass er über die grausame Vorgehensweise der jungen Männer schockiert war. Viele seiner Kollegen wissen, wie mit diesen Tieren umgegangen wird. Aber angesichts dieser Bilder sollte der Elefant schnellst möglich aus den Händen der beiden Männer genommen werden.
Die Polizei hat unterdessen eine Fahndung nach den jugendlichen Mahouts eingeleitet.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Thailand).....

 

Freitag, 25. Oktober 2013

Mahouts mit über 100 Elefanten auf dem Weg zum Regierungsgebäude

Bangkok/Ayutthaya - Am 26. September trafen sich die Betreiber privater Schutzeinrichtungen für Elefanten zusammen mit zahlreichen Mahouts und deren Dickhäutern in Ayutthaya, um Vorbereitungen für eine Großdemonstration in Bangkok zu treffen, die nach weiteren gescheiterten Gesprächen nun scheinbar angelaufen ist. Über 100 Mahouts machten sich mit mehr als 100 Elefanten am Donnerstag auf den Weg, um ab Freitag vor dem Government House zu demonstrieren. Nachdem ein Teil der Strecke als Protestmarsch für die Medien inszeniert worden war (siehe Fotos) wurden die Demonstranten und ihre Tiere mit LKW's nach Bangkok gebracht.

Die Demonstration richtet sich gegen die von der Regierung geplante Gesetzesänderung des Wildlife Preservation and Protection Acts, durch die landesweit alle privaten Schutzeinrichtungen für Elefanten der Autorität des "National Parks, Wildlife and Plant Conservation Department" (NPWCD) unterstellt würden. Bisher werden die Einrichtungen von den jeweils zuständigen Provinzverwaltungen kontrolliert, die in der Regel allerdings wenig an den Aktivitäten der Elefanten-Dorf Betreiber interessiert sind.
Der Gesetzesentwurf würde dem NPWCD unter anderem auch erlauben, domestizierte Elefanten zu beschlagnahmen, wenn der Eigentümer nicht eine fehlerfreie Besitzurkunde vorweisen kann.

 

 
Laithongrian Meephan, Vorsitzender der Pra Kosjaban Stiftung, betonte vor Journalisten, dass man gegen den Entwurf demonstrieren müsse, da die Regierungsbeamten angeblich überhaupt keine Ahnung über die richtige Pflege von Elefanten hätten und es schon mehrfach vorgekommen sei, dass Tiere eingegangen seien, nachdem man sie ihrem Besitzer abgenommen habe
Das "National Parks, Wildlife and Plant Conservation Department" behauptet dagegen das genaue Gegenteil und betont, dass Gesetz diene dem Svhutz der Elefanten, da viele der Dickhäuter von Verbrechern in Nationalparks gefangen und danach ohne jegliche Papiere, schwarz unter der Hand, an sogenannte Mahouts verkauft worden seien. Viele dieser Tiere würden misshandelt und ein trostloses auf Ausbeutung ausgerichtetes Dasein fristen.
Pol. Col. Sermkit Sitthichaikan, Polizeichef von Ayutthaya, hatte als Vermittler bis zum Schluss mit den Mahouts verhandelt, um die geplante Großdemonstration in Bangkok abzuwenden, doch die Gespräche verliefen erfolglos.
Der Gruppenleiter der Mahouts erklärte stolz vor Journalisten, man werde mitsamt der Elefanten so lange vor dem Government House sitzen bleiben, bis Umweltminister Wichet Kasemthonsri zurückgetreten sei und die Regierung ihnen ein akzeptables Kompromissangebot unterbreitet habe.

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Freitag, 27. September 2013

Mahouts drohen mit „Jumbo“-Demos in Bangkok

Ayutthaya - Betreiber privater Schutzeinrichtungen für Elefanten trafen sich am Donnerstag zusammen mit zahlreichen Mahouts und deren Dickhäutern in Ayutthaya, um Vorbereitungen für eine Großdemonstration in Bangkok zu treffen, an der die Elefanten angeblich ebenfalls teilnehmen sollen.

Die Gruppe, zu der sogar Soraida Salwala, Präsident der „Friends of the Asian Elephant“ (FAE) Gemeinschaft, zählt, traf sich im „Royal Elephant Kraal and Village“ im Distrikt Phra Nakhon Si Ayutthaya, um die Pläne zum Widerstand gegen die geplante Gesetzesänderung des Wildlife Preservation and Protection Act zu konkretisieren.
Die geplante Änderung würde landesweit alle privaten Schutzeinrichtungen für Elefanten der Autorität des „National Parks, Wildlife and Plant Conservation Department“ (NPWCD) unterstellen. Bisher werden die Einrichtungen von den jeweils zuständigen Provinzverwaltungen kontrolliert, die in der Regel allerdings wenig an den Aktivitäten der Elefanten-Dorf Betreiber interessiert sind.


Der Gesetzesentwurf würde dem NPWCD unter anderem auch erlauben, domestizierte Elefanten zu beschlagnahmen, wenn der Eigentümer nicht eine fehlerfreie Besitzurkunde vorweisen kann.
Laithongrian Meephan, Vorsitzender der Pra Kosjaban Stiftung, betonte vor Journalisten, dass man gegen den Entwurf demonstrieren müsse, da die Regierungsbeamten angeblich überhaupt keine Ahnung über die richtige Pflege von Elefanten hätten und es schon mehrfach vorgekommen sei, dass Tiere eingegangen seien, nachdem man sie ihrem Besitzer abgenommen habe. 
Das Department behauptet dagegen das genaue Gegenteil und betont, das Gesetz diene dem Schutz der Elefanten, da viele der Dickhäuter von Verbrechern in Nationalparks gefangen und danach ohne jegliche Papiere, schwarz unter der Hand, an sogenannte Mahouts verkauft worden seien. Viele dieser Tiere würden misshandelt und ein trostloses auf Ausbeutung ausgerichtetes Dasein fristen.
 
IRONISCHE ANMERKUNG: Wie sehr den Gegnern der geplanten Regelung das Wohl ihrer Tiere am Herzen liegt, zeigt ja bereits die Idee, die Elefanten für eine Großdemonstration nach Bangkok zu führen.

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Donnerstag, 5. September 2013

Lin Ping "Superstar" Ende des Monats auf Partnersuche in China

Chiang Mai - Der in Thailand geborene weibliche Große Panda namens Lin Ping soll am 28. September für 1 Jahr nach China überstellt werden, um dort einen Partner zu finden, in dessen Begleitung die Bärin danach wieder nach Thailand zurückkehren soll, gab der Direktor des Zoos von Chiang Mai auf einer Pressekonferenz bekannt.
Herr Thanapat Pongpamorn erklärte, dass Thailands prominentestes Zootier, das im Mai dieses Jahres 4 Jahre alt wurde, am 28. September in eine renommierte Schutzeinrichtung in Chengdu, Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan, gebracht werde. Lin Ping werde dort für etwa ein Jahr verbleiben und man hoffe sehr, dass sie in diesem Zeitraum einen der dortigen männlichen Großen Pandas als Partner akzeptieren werde.
Danach soll die pelzige Dame mitsamt ihres neuen Begleiters nach Thailand zurückkehren, wo das Paar glücklich und zufrieden für die nächsten 15 Jahre leben soll (...dank eines neuen Vertrages, der China jährlich 1 Million US-Dollar bescheren wird).
Außerdem hat sich die thailändische Regierung bereit erklärt, jährlich weitere 500.000 US-Dollar zu zahlen, um den Aufenthalt von Chuang Chuang und Lin Hui, den Eltern der prominenten Bärin, zu verlängern. Der 10-Jahres-Vertrag für die beiden Tiere läuft im Oktober dieses Jahres ab.
Derweilen laufen die Vorbereitungen für Lin Ping's Reise nach China auf Hochtouren. Mehrere Tierärzte sind damit beschäftigt alle nur denkbaren Risiken abzuwägen und zu minimieren, die während der 8-stündigen Reise in einem Käfig für das Tier gefährlich werden könnten.

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Freitag, 16. August 2013

Zwei gestrandete Delfine in Rayong werfen Fragen auf

 

Rayong - Am Donnerstag wurde am Kuestenort Sak Tapong des Bezirks Klaeng in der Provinz Rayong ein Delfin entdeckt, der bereits leblos und verwest am Strand lag. Eigenartigerweise war das Tier umhüllt mit einer Tüte.

Vermutlich handelt es sich um einen Irrawady Delfin. Über die Gründe des Ablebens des Delfins kann leider nur spekuliert werden. Der Kadaver wird jedoch untersucht, damit weitere Fragen geklärt werden können. Inzwischen hat ein weiterer Fund eines Delfinkadavers im Bezirk Muang (Rayong) weiteren Zündstoff für die Klärung des Ablebens der Tiere gegeben.

Text u. Bild: Wochen Blitz....

Mittwoch, 3. Juli 2013

Hilferufe aus dem Suppentopf

 Laut offiziellen Quellen werden jeden Tag ca. 1000 Hunde von Thailand in benachbarte Länder transportiert um dort geschlachtet zu werden - Endstation " Suppentopf ", organisiert von der Hundefleischmafia. Viele dieser Hunde werden ihren Besitzern gestohlen oder gar von denen an die Hundefleischhändler, verkauft. Aber auch Strassenhunde und davon wimmelt es in Thailand reichlich haben keine Chance, dieser Mafia zu entkommen. Eine gute Einnahmequelle für die Händler denn sie bekommen pro Hund 25€.
Eingequetscht in Käfigen werden die Hunde z.B nach Vietnam transportiert. Viele sterben schon während dem Transport, aber der schlimmere Tod erwartet sie beim Schlachter. Über Stunden werden sie auf grausame Art und Weise gequält - angeblich soll dadurch das Fleisch zarter werden. Weitere Details erspare ich den Lesern, denn jeder kann sich bildlich vorstellen, welche barbarische vorgehensweise stattfindet.

 Hin und wieder werden diese illegalen Transporte von der Marine gestoppt . Die Hundefleischhändler erhalten dann eine Strafe welche aber so gering ist, dass sie diese gerne in Kauf nehmen. Leider gibt es in Thailand kein Tierschutzgesetz der dies unterbindet.
Diese Hunde befinden sich zur Zeit im Auffanglager von Nakhon Phanom. Auch im Auffanglager Khemmarat, Buriam und Kanchanaburi verweilen noch Unmengen von Hunden. Zusammen mehr als 8000 Hunde an der Zahl.
Im Auffanglager liegt die aktuelle Sterberate bei 10 Hunden pro Tag, ausgelöst durch Krankheiten wie z.B die Staupe, Hunde verhungern etc...Auch wurden bereits die ersten Welpen im Lager geboren, da die Hunde zum grossen Teil alle unkastriert sind.
Um den Hunden aus dem Hundefleischhandel auch in Zukunft helfen zu können, wird dringend finanzielle Hilfe benötigt auch um noch den ein oder anderen Notfall ein neues Zuhause zu ermöglichen, bevor sie im Auffanglager sterben.

Näheres und Hilfsmöglichkeiten bei: "illegaler Hundefleischhandel in Thailand".....

Samstag, 8. Juni 2013

Landesweite Registrierung von Affen geplant

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Chiang Mai - Das Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation plant eine landesweite Registrierung von Affen, um deren massiv wachsende Population und die damit verbundenen Probleme beim Zusammenleben mit Menschen besser in den Griff zu bekommen.
Der Vorschlag wurde während der 8. Sitzung des ASEAN Wildlife Enforcement Network (ASEAN-WEN) in Chiang Mai diskutiert und zielt darauf ab, die Affen in zahlreichen Gebieten des Landes erst einem Gesundheitscheck zu unterziehen und danach in einer zentralen Datenbank zu registrieren.
Theerapat Prayurasiddhi, stellvertretender Generaldirektor des Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation, sagte vor Journalisten, dass es sich für den Anfang um eine Größenordnung von etwa 50 Affensippen handele. "Durch die Ausstellung eines 'digitalen Ausweises' können wir die Tiere besser überwachen und mögliche Krankheiten oder Verhaltensänderungen bewusster kontrollieren, was sehr wichtig ist, da sich die Affen in vielen menschlichen Wohngemeinschaften durch ihr dreistes Verhalten zu einer Plage entwickelt haben", sagte Herr Theerapat.
In vielen Gebieten Thailands herrscht inzwischenmilde gesagtein angespanntes Verhältnis zwischen Menschen und Affen. Die Tiere dringen in Dörfern in die Häuser der Bewohner ein, durchwühlen Schranke und Kühlschränke auf der Suche nach Nahrungsmitteln. Die Dorfbewohner sind gezwungen bei Gluthitze ihre Fenster und Türen geschlossen zu halten, oder aber die Schränke mit Seilen zuzubinden.
Nach Angaben des Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation weiß man inzwischen von 500 bis 600 Affen, die zu aggressivem Verhalten gegenüber Menschen neigen und Dorfbewohner oder Touristen zumindest ansatzweise attackiert haben. Die Dunkelziffer könnte jedoch viel höher liegen.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/39733-landesweite-registrierung-von-affen-geplant.html#contenttxt


Donnerstag, 30. Mai 2013

400 Warane in Samut Sakhon gefangen und deportiert

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Samut Sakhon - Mehr als 400 Warane wurden von Arbeitern des Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation bei "Reinemachaktionen" in 4 Gebieten der Provinz Samut Sakhon gefangen und auf durchaus akzeptable Weise entfernt. Die Behörde hatte die Deportation der Tiere angeordnet, nachdem sich über hundert Farm-Besitzer beschwert hatten, dass ihre Fisch, Krabben und Garnelen Bestände durch die riesigen Reptilien in massivem Maße dezimiert würden.
Suthep Boonprakong, Direktor des Protected Area Office/Region 3, führte ein Team von Beamten und Arbeitern des Department of National Parks zu 4 besonders schlimm betroffenen Gegenden in den Distrikten Yeesan, Praek Nam Daeng, Klong Khone, und Bang Jakreng.
Während ihres schweißtreibenden "Feldzuges" konnte die kompetente Truppe immer wieder einzelne Tiere fangen, mit Stricken fesseln, sammeln und danach auf LKWs verladen.
Waran-Freunde werden sich freuen zu hören, dass die Tiere nach ihrer Gefangennahme nicht etwa heimlich getötet wurden sondern an das etablierte und fachkompetente Khao Son Wildlife Breeding Center in der Provinz Ratchaburi übergeben wurden, wo die Tiere in artgerechter Umgebung leben werden.
Warane werden seit 1992 durch den Wildlife Conservation and Protection Act geschützt.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/39423-400-warane-in-samut-sakhon-gefangen-und-deportiert.html#contenttxt