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Montag, 2. September 2013

Pattaya zukünftig ohne Polizei???



Pattaya - Bei der jährlichen Sondersitzung der Polizei von Pattaya im Konferenzsaal des an der Central Road gelegenen Town in Town Hotels wurden wie üblich Auszeichnungen für vorbildlichen Verhalten an einige pflichtbewusste Beamte vergeben. Es wurde aber auch mit einer neuen Art von Bestrafung gedroht, die angeblich ab sofort im Falle von nachgewiesener Korruption zum Einsatz kommen soll.




Samstag, 31. August 2013

Blahhh, Blahhhh, Blaaaaahhhhh..........


(rgt) Pattaya- Auch in unseren Landen muß erst etwas passieren, damit was passiert. Hier jedoch müssen sich wohl Unfälle erst häufen, damit man Änderungen ernsthaftins Auge fasst.
Der letzte Speed-Boot-Unfall forderte 2 Todesopfer und mehrere Verletzte. Nun will man die Vorschriften strengstens anziehen. Will11 Wenn man das geschafft hat, bleibt immer noch die Frage offen, ob diese strengeren Vorschriften auch umgesetzt bzw. befolgt werden. Aus Erfahrung ist dies sehr unwahrscheinlich. Es gibt viel zu regeln, warten wir´s ab. Warten wir also auf die nächsten Toten.

Näheres im Bericht: Zum X-ten Mal Verschärfung der Sicherheits - Maßnahmen für Speed-Boote angekündigt

Samstag, 25. Mai 2013

Studie: Verbrechen gegen Touristen gering


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Phuket - Der Kommandant der thailändischen Touristen-Polizei Generalmajor Roy Inkapairoj hat vorgeschlagen, dass die Namen und Passnummern von Touristen in einer Datenbank registriert werden sollten, so dass die Behörde wisse, wo sie sich in Thailand aufhalten.
In einem Interview erklärte Roy Inkapairoj, dass eine neue Technologie zum Einsatz kommen soll, die es ermöglichen wird, Verbrecher leichter zu überführen. Touristen werden zudem aufgefordert, Fotos von Tourbussen oder Minibussen, mit denen sie reisen, aufzunehmen, einschließlich Bildern vom Fahrer und deren Besatzung und sie an die Touristen-Polizei weiterleiten, sollte etwas Unvorhergesehenes passiert sein.
Wichtig sei auch der Einsatz von ehrenamtlichen Mitarbeitern. Viele von diesen freiwilligen Helfern unterstützen die Polizei in Städten wie Phuket, Pattaya und Chiang Mai. Die meisten haben einen festen Wohnsitz in Thailand und sind Ex-Polizisten oder Soldaten im Ruhestand. Ein Faktor, der ihre Hilfe unerlässlich macht, sind ihre Sprachkenntnisse, die es bei Kommunikationsschwierigkeiten mit Ausländern, wie zum Beispiel deutschen Staatsbürgern, den Prozess vereinfachen.
Sie helfen der Touristen-Polizei auch bei ihren nächtlichen Patrouillen in touristischen Hochburgen.
Generalmajor Roy Inkapairoj
Generalmajor Roy Inkapairoj
Hauptquartier der Touristen-Polizei auf Phuket
Hauptquartier der Touristen-Polizei auf Phuket
Roy Inkapairoj sagte weiter, dass laut einer Statistik die Kriminalität gegenüber Touristen niedrig sei. In einer Index-Liste werden die Gerichtsverfahren pro Jahr bewertet. Dieser Wert sollte maximal bei 20 Fällen je 100.000 Touristen sein, aber die Zahl liege weit entfernt von diesem Verhältnis.
Die Statistik zeigt, dass sich während der letzten fünf Jahre die Zahl der Gerichtsverfahren von 2,84 im Jahr 2008 auf 1,24 vier Jahre später reduzierte. Allerdings zeige die Statistik nicht die Fälle, die von beiden Parteien außergerichtlich abgewickelt worden sind.
Der Kommandant hatte auch ein Wort für das ehrliche französische Ehepaar übrig, das wie Kriminelle Anfang Mai in Phuket verhaftet, verurteilt und abgeschoben worden ist und versprach, weitere Informationen zur Verfügung zu stellen.
Die Frau, ihr Ehemann und ihre kleine Tochter hatten versehentlich den falschen Ausgang mit sieben anderen Passagieren einer Maschine der Qatar Airlines am Flughafen auf Phuket genommen und sind ohne Visum und Zollkontrolle eingereist (WOCHENBLITZ berichtete http://bit.ly/10hUV7C). Was mit anderen Fluggästen passierte, ist bis heute nicht bekannt.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/phuket/39203-studie-verbrechen-gegen-touristen-gering-.html#contenttxt


Donnerstag, 23. Mai 2013

Zehnte Thai-Schule mit deutschem PASCH-Netzwerk verbunden

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Bangkok - Mit der Mahidol Wittayanusorn School in Nakhon Pathom (Bangkok Metropolitan Region) hat sich die zehnte Schule in Thailand dem PASCH-Netzwerk angeschlosseneiner Initiative, die mit etwa 1.500 Schulen weltweit verbunden ist. Grundvorraussetzung für eine Aufnahme ist die Bereitschaft, der deutschen Sprache einen besonderen Stellenwert einzuräumen.
PASCH (http://www.pasch-net.de/) steht für "Schulen: Partner der Zukunft" und ist eine Initiative des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), dem Goethe-Institut (GI), dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz.
Glaubt man den Angaben der thailändischen Zeitung "The Nation", so können nur die besten ausländischen Schulen Mitglied im PASCH-Netzwerk werden.
Eine Lehranstalt, die das Glück hat, aufgenommen zu werden, geniest angeblich gewisse Vorteile, wenn es darum geht Stipendien für die Schüler in Deutschland zu erhalten. Außerdem profitieren die Schüler von neuesten Lehrmaterialien und anderen Vergünstigungen.

Text u. Bild: Wochen Blitz
 http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok.html


Montag, 22. April 2013

Schaffa, Schaffa... Heissle baua,,,

...ond net noch de Mädla schaua. Diese Lebens-Maxime wird allgemein den Schwaben zugeschrieben. Nun ja, das mit den Mädels ist im Seebad Pattaya verständlicherweise etwas schwierig. Aber wussten Sie, dass es auch schwäbische Thailänder gibt? Tailänder, die arbeiten und arbeiten, sich nichts gönnen? Selbst der Urschwabe wird bei 38 Grad im Schatten seine Lieblingslektüre, nämlich sein Sparbuch, aus der Hand legen und sich mit heraushängender Zunge dem nächstliegenden Wasserspender widmen. Nicht so das etwas in die Jahre gekommene Ehepaar, das ich Ihnen heute vorstellen will:
 

Nach diesem, aus dem schwäbischen Raum kommenden Spruch, entstehen in Schwaben Häuser und andere Wertgegenstände. Dass dies auch in Thailand zum Teil zelebriert wird, war mir recht neu.

Ich habe ein etwas in die Jahre gekommenes Ehepaar entdeckt, das genau nach diesem Prinzip arbeitet. Mit dem Mann bin ich etwas befreundet, sowie man das in Thailand nennen kann. Die Beiden betreiben ein kleines Restaurant. Der meiste Verdienst kommt aber aus dem Straßenverkauf von allerlei Speisen.

Nun aber folgt die Geschäftsidee, die auch recht einträglich ist:
Das Restaurant und der Verkauf werden um 18:00 Uhr geschlossen. Da nämlich gehen die Beiden schlafen. Warum??? Um 2:00 Uhr morgens öffnen sie wieder. Ja, seltsam, werden Sie sich fragen. Ganz einfach: Um 3:00 Uhr morgens schließen die Bars in Pattaya-Citty. Da viele Bar-Ladies hier in Naklua wohnen, kommen die zurück, die keinen Farang ergattern konnten. Die haben zwar keinen Farang abbekommen in dieser Nacht aber sie sind hungrig. Und damit verdienen die zwei älteren Leute ihr Geld.

Die Beiden besitzen mehrere Häuser und auch eine Motorjacht, die sie tagesweise verpachten. Also die sind wirklich reich. Sie zeigen es aber nicht. Man sieht die Beiden nur arbeiten.

Ja, schaffa, schaffa Heisle baua!!!!