Sonntag, 30. März 2014

Die Woche (23.03.2014-29.03.2014)



Wochenrückblick 22.03.2014-29.03.2014
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Von Land und Leuten, Thailand ohne Zuckerguss, Thailand pur



Liebe Thailandfreunde,


eine Woche der Ruhe liegt hinter uns. Relativ gesehen. Hinter verschlossenen Türen berieten die Patrteien ihr weiteres Vorgehen in der festgefahrernen Situation.
Eine Woche der Ruhe? Die Ruhe vor dem Sturm?



Hier einige wenige Schlagzeilen:

Samstag, 29. März 2014

Tourismus nach wie vor mit Problemen

Thailand - Die Tourismusindustrie wird im ersten Quartal weiterhin Probleme haben, auch wenn der Ausnahmezustand in Bangkok und den angrenzenden Provinzen aufgehoben wurde.

Der Verband der thailändischen Reiseveranstalter kann nicht erkennen, dass die Aufhebung der Notstandsverordnung positive Signale für den Tourismus setzte.
Die Reiseveranstalter selbst sind zurückhaltend, was Marketingkampagnen bezüglich Bangkok betrifft, weil sie befürchten, dass Reisende darauf nicht positiv reagieren.
Die Tourismusindustrie brauche für einen positiven Trend zwei bis drei Monate, sagte Verbandspräsident Sisdivachr Cheewarattanapornam 27. März.


Auch Thai Airways International kann nicht erkennen, dass sich der Tourismusmarkt erholt. Hier ist man ebenfalls der Meinung, dass es zwei bis drei Monate dauert, bis sich ausländische Reisende wieder in thailändische Flugzeuge setzen, die sie nach Thailand bringen.
Laut Zahlen des thailändischen Reiseverbandes ist die Anzahl der Touristen stark rückläufig. Im Januar kamen 293.980 Touristen nach Thailand, im Januar 2013 waren es 388.888. Im Februar waren es 262.987, im Februar 2013 wurden 423.063 Touristen gezählt. Was den März betrifft, wird geschätzt, dass sich die Zahl der Touristen im Vergleich zu März 2013 fast halbieren könnte.
Zwischen Januar und 10. März brachen laut Reiseverband 15 internationale Märkte ein: Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Malaysia, Russland, Südkorea, Taiwan, die USA und Vietnam.
China fiel um 57,73 Prozent, Indien um 48,58 Prozent, Japan um 63,97 Prozent, Russland um 7,42 Prozent und Südkorea um 55,88 Prozent.
Die letzten fünf Märkte sind die Hauptmärkte der thailändischen Tourismusindustrie.
Letztes Jahr buchten 4,28 Millionen ausländische Touristen Package-Touren beim thailändischen Reiseverband, auch hier ist mit Verlusten zu rechnen, weil der Trend zurückgeht....(Wochenblitz)

Bereits 8 tote Delfine an Land geschwemmt

Nakhon Si Thammarat - Das Department of Marine and Coastal Resources beschäftigt sich zur Zeit mit einem fragwürdigen Phänomen. Innerhalb von zwei Monaten wurden insgesamt acht Kadaver von Delfinen an der Küstenregion der Distrikte Hua Sai und Khanom an Land geschwemmt.....(Wochenblitz)

Eine Million Thais leiden unter einer bipolaren Störung

Thailand - Das asiatische Netzwerk Bipolare Störung (ANBD) will durch Kampagnen die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass geschätzte eine Million Thais an dieser Krankheit leiden.

ANBD-Präsident Pichet Udomrat sagte, dass der 30. März das erste Mal der Welt-Bipolar-Tag sei. Das Ziel des Tages sei es, die Weltöffentlichkeit über bipolare Störungen zu informieren und die Sensibilität bezüglich dieser Krankheit zu vertiefen.
Auf der ganzen Welt sind etwa 27 Millionen Menschen erkrankt. In Thailand sollen es jedes Jahr mehr werden, bislang sind es rund eine Million Thais.
Pichet sagte, dass weniger als die Hälfte der Erkrankten durch professionelle Nervenärzte richtig behandelt werden, denn die Störung sei schwierig zu diagnostizieren und es drohen Fehldiagnosen wie Depression oder andere psychische Erkrankungen....(Wochenblitz)


Bipolare Störung

Die bipolare affektive Störung (auch bekannt unter der Bezeichnung manisch-depressive Erkrankung) ist eine psychische Störung und gehört zu den Affektstörungen. Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme zweipolig entgegengesetzte (bipolare) Auslenkungen des Antriebs, der Aktivität und der Stimmung, die weit über dem Normalniveau abwechselnd in Richtung Depression oder Manie reichen. (Wikipedia)

Thailändischer Satellit sichtet 300 mögliche Flugzeugtrümmer

Thailand - Wegen schwerer Stürme ist die Suche aus der Luft nach dem Wrack von Flug MH370 im Süden des Indischen Ozeans erneut unterbrochen worden. Nur die Schiffe fahndeten am Donnerstag weiter nach 300 möglichen Flugzeugtrümmern, die von einem thailändischen Satelliten aufgenommen worden waren. Nach Angaben der für die Koordinierung der Suche zuständigen Australischen Seesicherheitsbehörde AMSA dauert das schlechte Wetter mindestens 24 Stunden an.

Bereits am Dienstag musste AMSA sämtliche Sucheinsätze wegen heftiger Unwetter und rauer See stoppen. Dabei zählt jede Stunde, denn die Black Box der verschollenen Boeing 777 der Malaysia Airlines kann nur bis zu 30 Tage nach dem Unglück ein Signal aussenden. Die Auswertung der Daten von Flugdatenschreiber und der Stimmenrekorder aber könnte zur Aufklärung des mysteriösen Verschwindens der Maschine entscheidend sein: Sie enthalten nicht nur technische Daten wie Flughöhe und Geschwindigkeit, sondern auch Aufzeichnungen der Kommunikation im Cockpit......(Wochenblitz)

Thailand news

Bangkok Post Logo

  • tourismSurapong re-elected THA chief

    29 Mar 2014 : Surapong Techaruvichit, the managing director of Asia Hotel Plc, yesterday was re-elected to a second term as president of the Thai Hotels Association (THA).
  • In PersonProtests turn a page for editor

    28 Mar 2014 : The anti-government protests have lit the fire of political activism for one magazine editor who finds that everything he touches turns to gold for the fund-raising activities that are helping to finance the mass movement.

  • Democrats outline reform proposals

    28 Mar 2014 : Proposals for national reform dominated the first day of the Democrat Party's annual general assembly yesterday.
  • Early count out tomorrow

    28 Mar 2014 : The Election Commission (EC) expects to announce the unofficial results of the Senate election at 8pm tomorrow, EC secretary-general Puchong Nutrawong said yesterday.
  • 53 parties back early election

    28 Mar 2014 : Fifty-three political parties have joined a push for a fresh general election to be held as early as May.
  • SUVARNABHUMI

    Airport criminals get tags

    28 Mar 2014 : The Samut Prakan Kwaeng Court has approved the use of electronic monitoring tags on repeat offenders who commit crimes at Suvarnabhumi airport.
  • Expressway scraps toll for Songkran break

    28 Mar 2014 : There will be no toll charged on the Bang Na-Chon Buri section of the expressway during the Songkran holiday, the Expressway Authority of Thailand announced yesterday.
  • HYDROPOWER DAMS

    Take lead in saving Mekong, govt told

    28 Mar 2014 : The government should take a lead role in protecting the Mekong River during the Mekong River Commission (MRC) Summit in Vietnam next week by calling for the suspension of two hydropower dam projects on the river, activists say.
  • Judge swap riles Saudi envoy

    28 Mar 2014 : Saudi Arabia’s charge d’affaires has raised concerns that the abrupt removal of a Criminal Court judge presiding over the case of missing Saudi businessman Mohammad al-Ruwaili could lead to a miscarriage of justice.
  • environment

    Locals decry 'city lung' zoning plan

    28 Mar 2014 : Locals and green activists have voiced concern over modifications to a city plan of tambon Bangkajao in Samut Prakan’s Phra Pradaeng district.
  • Allies join PDRC procession

    28 Mar 2014 : Sixty-five groups allied with the anti-government People's Democratic Reform Committee (PDRC) will join a procession from Lumpini Park to the Royal Plaza on Saturday to push for national reform before elections.
  • Two killed in 7-vehicle crash

    28 Mar 2014 : RATCHABURI - Two people were killed and four others injured in a seven-vehicle collision at an intersection on Friday.

Montag, 24. März 2014

Sturmwarnungen in 15 Provinzen

Thailand - Das Meteorologische Institut hat am Sonntag eine Sturmwarnung für die Bevölkerung im Norden, Osten und den zentralen Regionen Thailands herausgegeben. Es wird über die nächsten Tage mit Sommergewittern gerechnet.


Das Institut teilte mit, dass ein mäßiges Hochdruckgebiet über Nordthailand hinweg zieht, dass mit einem Tiefdruckgebiet aus dem Nachbarland Burma (Myanmar) zusammentreffen wird.
Die folge daraus sind Sommergewitter mit starken Windböen und isolierten Hagelniederschlägen in den Provinzen Chiang Rai, Chiang Mai, Phayao, Nan, Lamphun, Lampang, Uttaradit, Phrae, Phetchabun, Ratchaburi, Kanchanaburi, Uthai Thani, Nakhon Sawan, Chanthaburi und Trat.
Menschen sollen vorsichtig sein, weil Stürme unter umständen Schäden an Wohnhäusern, Werbetafeln, Bäumen und anderen Strukturen verursachen könnten....(Wochenblitz)

Rothemden und PDRC formieren sich

 Thailand - In Pattaya demonstrierten am 22. März über 10.000 Rothemden, um das Urteil des Verfassungsgerichts zu verurteilen, das die Wahlen vom 2. Februar für ungültig erklärt hatte.

Ebenfalls am Samstag kündigte der Anführer der Anti-Regierungsdemonstranten, Suthep Thaugsuban vom Volksdemokratischen Reformkomitee (PDRC), an, dass er am 29. September, die bislang größte Demonstration organisieren wolle....(Wochenblitz)

Sonntag, 23. März 2014

Die Woche (16.03.2014-22.03.2014)




Wochenrückblick16.03.2014-22.03.2014
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Von Land und Leuten, Thailand ohne Zuckerguss, Thailand pur



Liebe Thailandfreunde,


Das thailändische Verfassungsgericht erklärte am Freitagmittag die allgemeinen Wahlen vom 02. Februar dieses Jahres mit einer sechs zu drei Stimmabgabe für ungültig. Wenn auch nicht unerwartet ist dieses Urteil ein Schock für alle Wähler, ein Schock für die Regierungsanhänger und nicht zuletzt ein Schock für die, die in der Demokratie die Zukunft des Landes sehen.

Das jetzige Urteil schreiben sich die Regierungsgegner als "Sieg" auf ihre Fahnen. Ein fragwürdiger, trauriger Sieg durch Boykott und Behinderungen der Wahlen zum Teil mit massiver Gewalt zustande gekommen.
Die Auslieferungen der Wahlzettel wurden genauso boykottiert wie das Bereitstellen der Wahlurnen. Wähler wurden oft mit körperlichen Gewalt an der Abgabe ihrer Stimme gehindert und last not least schloss die Wahlkommision, die eigentlich für den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen zeichnet, aus unerfindlichen Gründen eine ganze Anzahl Wahllokale. Viele Wähler standen vor verschlossenen, mit dicken Ketten gesicherten Wahlräumen.


Urteilsbegründung des Verwaltungsgerichts:
"
Die bei allgemeinen Wahlen von der Verfassung vorgeschriebene landesweite Stimmabgabe am selben Tag ist nicht eingehalten worden."


Nun zu weiteren Nachrichten aus dem Land des Lächelns:

Bangkok

Studenten hüllten nach dem Gerichtsurteil das Demokratiedenkmal mit schwarzen Tüchern ein.

Samstag, 22. März 2014

Buriram: Dürre in 15 weiteren Distrikten

Buriram - Am Freitag, den 21. März rief Thongchai Lueadun, Gouverneur der Provinz Buriram zu einer Sitzung, bei der er auf die Gefahren der aktuellen Dürre aufmerksam machte.


Er erklärte dabei, dass 15 weitere Distrikte von der Dürre betroffen sind. Zuerst war von den insgesamt 23 Distrikten nur einer betroffen von der aktuellen Krise. In 125 Gemeinden oder 1.635 Wohnsiedlungen herrscht Wasserknappheit betroffen. Dies hatte unangenehme Folgen für 205.820 Haushalte mit insgesamt 783.890 Personen.
Es fehlt in den Regionen an Trinkwasser sowie an Wasser für die Bewässerung von Äckern. Der Gouverneur hat nun die Entsendung von Wasser in die betroffenen Wohnsiedlungen angeordnet.....(Wochenblitz)

Feuer auf Müllhalde sollte am Sonntag gelöscht sein

Surat Thani - Auf einer Müllhalde des Distrikts Muang der Provinz Surat Thani brach bereits am Donnerstag, den 20. März ein Feuer aus. Die Müllhalde erstreckt sich über eine Fläche von 41 Rai.
Die Feuerwehr berichtete, dass die Löscharbeiten am Freitag, den 21. März 2014 zu 90% erledigt  werden konnten. Trotz dieses Erfolges wollten die Behörden keine voreiligen Hoffnungen verbreiten.
Sie gaben an, dass die Löscharbeiten am Sonntag abgeschlossen werden sollten. Aufgrund des teilweise trockenen Abfälle auf der Müllhalde wird die Feuerwehr bis dahin die Müllhalde beobachten und sicherstellen, dass unbemerkte Brandstellen sofort gelöscht werden, damit ein weiterer Ausbruch ausgeschlossen werden kann....(Wochenblitz)

Smog: Flüge nach Chiang Mai umgeleitet

Chiang Mai - Auf dem Flughafen von Chiang Mai konnten am 21. März wegen schlechter Sichtverhältnisse vier Flugzeuge nicht landen. Mehrere Maschinen konnten erst mit Verspätung starten.
Vier Flugzeuge aus Bangkok kommend, drehten um und kehrten wieder in die Hauptstadt zurück, weil am Morgen die Sicht in Chiang Mai auf unter 1,5 Kilometer fiel, erklärte ein Sprecher der Flughafenbetreiberin AoT. Wenn die Sicht auf unter 2,5 Kilometer fällt, gilt eine Landung als unsicher.
Der Flughafen in Chiang Rai war von dem Problem nicht betroffen, allerdings betrug die Sichtweite auf dem Mekong River nur rund einen Kilometer. Kapitäne von Schiffen und Barken wurden zu äußerster Vorsicht aufgerufen.
Das Amt für natürliche Ressourcen und Umweltschutz in Lampang gab bekannt, dass die Feinstaubbelastung 29 Tage hintereinander den Grenzwert überschritten habe....(Wochenblitz)

Donnerstag, 20. März 2014

Investoren sollen zurückkehren

Thailand - Außenminister Surapong Tovichakchaikul hat an ausländische Investoren und Touristen appelliert, nach Thailand zurückzukehren, weil der Ausnahmezustand aufgehoben worden ist.
Surapong sprach am 19. März mit 60 Botschaftern und Diplomanten sowie Mitgliedern internationaler Organisatoren.

Vor dem Einkaufszentrum CentralWord befindet sich ein mit Blumen „verschönerter“ Militärkontrollpunkt. Dieser soll trotz Aufhebung des Ausnahmezustandes vorläufig nicht geräumt werden.
Er bat ausländische Investoren, die möglicherweise wegen der innenpolitischen Krise zurückhaltend sind, nach Thailand zurückzukehren. „Thailand ist immer noch ein interessanter Ort für Investitionen“, sagte Surapong. Gleichzeitig hoffe er, dass die negativen Reisehinweise der Auswärtigen Ämter zurückgenommen werden.
Um das Ausland über die aktuelle politische Lage zu informieren, plane er Reisen nach China, Japan und Südkorea.
Soldaten aller drei Waffengattungen werden weiterhin an Kontrollpunkten in Bangkok und umliegenden Provinzen stationiert bleiben, auch wenn der Ausnahmezustand aufgehoben wurde. Ein Armeekommandeur erklärte, dass es vorläufig keine Veränderungen gebe, was die 176 eingerichteten Kontrollpunkte des Militärs betreffe.
Nach Medienberichten soll die Anzahl verringert werden, diese Entscheidung liege aber beim Zentrum zur Durchsetzung von Ruhe und Frieden (CAPO), erklärte der Kommandeur. Man sei bereit, die Entscheidung der CAPO anzuhören und dann entsprechend zu reagieren....(Wochenblitz)

Hongkong lockert Reisewarnung

Thailand - Die Regierung von Hongkong lockerte am 19. März ihre umstrittene Reisewarnung in Bezug auf Thailand, mit der sie Bangkok dem vom Bürgerkrieg zerrissenen Syrien gleichsetzte.

Die Warnung, seit Januar gültig, wurde insbesondere in Thailand heftig kritisiert. In den aktualisierten Hinweisen heißt es nun, dass der Ausnahmezustand aufgehoben und durch die ISA-Gesetze ersetzt wurde.
Das deutsche Auswärtige Amt hat ebenfalls neue Reisehinweise für Thailand herausgegeben, Stand 19. März. Hier heißt es unter anderem:
„Anfang März 2014 haben die Regierungsgegner die Blockaden mehrerer Verkehrsknotenpunkte im Innenstadtbereich Bangkoks größtenteils beendet. Die Regierungsbehörden haben daraufhin mit Wirkung vom 19. März 2014 die Notstandsregelungen außer Kraft gesetzt. Das weiterhin geltende Sicherheitsregime nach dem „Internal Security Act“ soll am 30. April 2014 auslaufen.
An einigen Orten (insbesondere Lumpini Park, Phan-Fah Brücke in der Nähe des UN Gebäudes und am Regierungskomplex Chaeng Watthana) finden weiterhin Protestaktionen statt.
In räumlicher Nähe zu Demonstrationsorten kam es in der Vergangenheit zu gewalttätigen Zwischenfällen. Es wird daher weiterhin empfohlen, Demonstrationen und Menschenansammlungen im gesamten Bangkoker Stadtgebiet sowie auch in anderen Landesteilen zu meiden.
Am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, herrscht normaler Betrieb. Nationale und internationale Anschlussflüge sind ohne Einschränkungen möglich.
In den Touristenzentren im Süden und Norden Thailands wie z.B. Phuket, Krabi oder Chiang Mai ist die Lage ruhig, für Touristen bestehen keinerlei Einschränkungen.“...(Wochenblitz)

Schwefeldioxidbelastung über Grenzwert

 Samut Prakan - Das Pollution Control Department der Provinz Samut Prakan gab am Mittwoch, den 19. März bekannt, dass die Schwefeldioxidbelastung in der Region um die Müllhalde Praeksa teilweise die Belastungsgrenzwert überschritten hat.....(Wochenblitz)

Mittwoch, 19. März 2014

Brennende Müllkippe: Samut Prakan teilweise evakuiert

Buriram - Thongchai Lueadul, Gouveneur der Provinz Buriramm, hat die Einwohner der Provinz Buriram wiederholt vor den Folgen von Brandrodungen gewarnt. Zur Zeit herrscht in vielen Thailands, sowie auch in Buriram eine Dürre, weshalb Brandrodung verheerende Wirkungen haben können.

Starke Rauchentwicklung auf der brennenden Müllkippe

Man kann wegen des Smogs kaum die Hand vor Augen erkennen

In der Gemeinde wurde laut Gouverneur Khanit Iamrahong der Notstand ausgerufen. Die Feuerwehr versucht weiterhin, den Brand zu löschen. Mitarbeiter von Behörden kümmern sich um die Anwohner. In der Luft soll sich laut Behördenangaben Schwefeldioxid befinden, der die als gesundheitsschädlich geltenden Grenzwerte überschreitet.
Anwohner, die in einer Entfernung von 1,5 Kilometer und darunter am Brandherd wohnen, sollen ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen.
Der Grenzwert in Thailand liegt für Schwefeldioxid bei 0,75 ppm (Teile pro Million), in unmittelbarer Nähe der Müllkippe wurden zwischen 8 und 10 ppm gemessen, außerhalb eines einen Kilometer großen Radius sind es immer noch zwischen 2 und 4 ppm. Dagegen soll der Anteil von Kohlenmonoxid in der Luft bei 12 ppm liegen, hier wurde der Grenzwert bei 27 ppm festgelegt. Tatsache ist aber, dass Fotos und Aufnahmen von Fernsehteams zeigen, dass in dem Gebiet wegen des Smogs kaum die Hand vor Augen zu erkennen ist.
Auch die Hauptstadt ist betroffen, hier sind es die Bezirke Bang Na, Saphan Sung, Lat Krabang und Prawet, erklärte der Vize-Direktor der Umweltschutzbehörde von Bangkok, Somchai Chatsakulpen.
Eine Augenzeugin, die in einer Firma an der Bang Na-Trat Road arbeitete, sagte, der Rauch stinke wie „verbranntes Plastik.“ Die Lage soll sich am gestrigen Nachmittag gebessert haben.
Die Behörden untersuchen die Brandursache, vermuten aber, dass das Feuer durch hohe Temperaturen ausgelöst wurde, von denen viele Gebiete Bangkoks und auch das benachbarte Samut Prakan betroffen sind. Die Hitze könnte Methangas entzündet haben, die Flammen griffen dann schnell auf den Müll über.
Die Müllkippe ist eigentlich geschlossen und darf nicht mehr benutzt werden. Doch Ermittler fanden jetzt schon heraus, dass sie nach wie vor für illegale Müllentsorgung benutzt wird....(Wochenblitz)

Polizei fahndet nach flüchtigem Hunde-Vergewaltiger

Nakhon Ratchasima - Ermittler der Polizeistation Chok Chai in der nordöstlichen Provinz Nakhon Ratchasima fahnden nach einem 50-jährigen Mann, der eine drei Jahre alte Golden Retriever Hündin seines Nachbarn vergewaltigt haben soll.
Anuwat Saitong erschien gegen Mittag mit seiner Hündin "Dodo" auf der Polizeistation, um Anzeige gegen seinen Nachbarn Ched Pholsak zu erstatten. Der 36-Jährige berichtete, er habe gerade ferngesehen, als seine draußen spielende Tochter ins Haus gelaufen sei und sagte, sie höre "Dodo" schmerzhaft jaulen ... und zwar aus dem Haus des Nachbarn....(Wochenblitz)

Behörden drohen mit Gefängnis bei Brandrohdung

Buriram - Thongchai Lueadul, Gouveneur der Provinz Buriramm, hat die Einwohner der Provinz Buriram wiederholt vor den Folgen von Brandrodungen gewarnt. Zur Zeit herrscht in vielen Thailands, sowie auch in Buriram eine Dürre, weshalb Brandrodung verheerende Wirkungen haben können....(Wochenblitz)