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Donnerstag, 31. Juli 2014
Handel mit Hundefleisch gestoppt
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Mittwoch, 25. September 2013
Lukrativere Geschäfte mit Insekten Farmen
Baan Non Cheuk - Reisfelder und Schweine waren die Stelzen, auf denen Frau Mali Nonthing ihr Leben in einem Dorf der nordöstlichen Provinz Khon Kaen aufbaute. Diese beiden landwirtschaftlichen Einnahmequellen nutzte sie Jahrzehntelang. Jetzt bleibt nur noch eine Insekten Farm hinter ihrem im Thai-Stil gebauten Haus.
Die 52-Jährige züchtet Grillen, wo vor etwa zwei Jahren Schweine
aufgewachsen sind, bevor sie sich den Insekten widmete. Unter einem
weitläufigen gewellten Schuppen, durch Holz und Zement gehalten,
bewirtschaftet sie zwei Arten des Insekts. „Grillen sind besser als
Schweine“, gestand Frau Mali. Verkaufen kann sie die Grillen jeden
Monat, im Gegensatz zu Schweinen, die nur alle fünf bis sechs Monate
verkauft werden konnten. Und selbst dann war sie sich nie sicher, einen
Gewinn zu erwirtschaften, sagte sie.
Ähnlich erging es einer Farmerfamilie in Maha Sarakham, einer Provinz südlich von Khon Kaen. Dort haben Frau Duangjai Ploykanha und ihr Mann über Jahre hinweg Rinder aufgezogen. Unter zwei großen Ställen, wo einst Bullen und Kühe angebunden waren, werden jetzt Grillen gezüchtet.
„Sie sind leichter zu pflegen und die Qualität kann kontrolliert werden“, bemerkte Frau Duangjai als sie durch den Stall lief und die Insekten mit Hühnerfutter fütterte. In der Tat bietet das Dorf, in dem Frau Duangjai lebt, einen Einblick in das Tempo, in dem das sechsbeinige Nutztier seinen Weg in die Landwirtschaft machte, wo einst Rinder und Schweine dominierten, wie es die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) beschrieb.
Über 200 der 600 Familien, die dort leben, bewirtschaften jetzt Insekten-Farmen. Einige von ihnen sind Vollzeit- und andere Teilzeit-Beschäftigte, wie lokale Regierungsbeamte, Lehrer und Ladenbesitzer. Sie gehören zu den 20.000 eingetragenen Grillen-Farmen mit mehr als 220.000 Aufzuchtstellen im Isaan. Diese Entwicklung begann Mitte der 1990er Jahre mit der Einführung von neuen Fähigkeiten und Technologien, um Insekten im kommerziellen Maßstab zu züchten. Bis dahin hatte man die Gewohnheit, die Grillen, die als Teil der ländlichen Nahrung genossen wurden, in Bäumen und Sträuchern zu suchen.
Die jährliche Produktionskapazität des sechsbeinigen Insekts hat in den letzten Jahren 7.500 Tonnen erreicht. Das Jahreseinkommen durch essbare Insekten im Handel kommt auf fast 22 Millionen Euro.
Während Grillen am meisten gezüchtet und gehandelt werden, fallen andere Insekten dieser alternativen Nutztierhaltung immer mehr ins Gewicht. Dazu gehören riesige Wasser-Wanzen, Heuschrecken, Bambus-Raupen, Weberameisen, Larven des Palmrüsselkäfers und Seidenwurmpuppen. Sie schaffen eine Menge von Arbeitsplätzen und haben sich zu einer wachsenden Multi-Millionen-Euro-Industrie entwickelt, sagte Patrick Durst, ein regionaler Forstwirtschafts-Beamter bei der FAO.
Die landwirtschaftliche Züchtung von Insekten beschränkt sich nicht nur auf Thailand. Die wachsende Nachfrage im Land hat auch Einfluss auf den lukrativen Import-Markt und den grenzüberschreitenden Handel. Fast 270 Tonnen Seidenwurmpuppen werden jährlich aus China importiert und 800 Tonnen anderer essbarer Insekten werden über die Grenzen von Kambodscha, Burma und Laos transportiert. Der wirtschaftliche Wert von importierten Insekten wird pro Jahr auf rund 40 Millionen Baht (ca. 1 Mio. Euro) geschätzt.
Heuschrecken aus Kambodscha sind ein gutes Beispiel. Gefüllte Beutel hängen an einer niedrigen Holzbank auf einem Markt in Kalasin, eine Provinz östlich von Khon Kaen. Frau Kaew Aramsri verkauft diese Heuschrecken einschließlich Seidenwurmpuppen und Weberameisen. Die Insekten werden dreimal pro Woche von der thailändisch-kambodschanischen Grenze in einem Kühlwagen transportiert. Ihre Kunden sind größtenteils Besitzer von Straßen-Imbissständen. Die Heuschrecken kosten 250 Baht je Kilo.
Diese Nahrungskette hat sich nun über seine traditionellen Orte im Norden und Nordosten ausgebreitet. Die Beliebtheit hat zugenommen und wird landesweit ausgebaut. Eine Supermarktkette bietet bereits Erzeugnisse in Regalen der Tiefkühlkost an. In einigen Läden Bangkoks findet man gefrorene Pakete mit Bambus-Würmern und Heuschrecken oder Fertiggerichte aus Bambus-Raupen für die Mikrowelle.
Ähnlich erging es einer Farmerfamilie in Maha Sarakham, einer Provinz südlich von Khon Kaen. Dort haben Frau Duangjai Ploykanha und ihr Mann über Jahre hinweg Rinder aufgezogen. Unter zwei großen Ställen, wo einst Bullen und Kühe angebunden waren, werden jetzt Grillen gezüchtet.
„Sie sind leichter zu pflegen und die Qualität kann kontrolliert werden“, bemerkte Frau Duangjai als sie durch den Stall lief und die Insekten mit Hühnerfutter fütterte. In der Tat bietet das Dorf, in dem Frau Duangjai lebt, einen Einblick in das Tempo, in dem das sechsbeinige Nutztier seinen Weg in die Landwirtschaft machte, wo einst Rinder und Schweine dominierten, wie es die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) beschrieb.
Über 200 der 600 Familien, die dort leben, bewirtschaften jetzt Insekten-Farmen. Einige von ihnen sind Vollzeit- und andere Teilzeit-Beschäftigte, wie lokale Regierungsbeamte, Lehrer und Ladenbesitzer. Sie gehören zu den 20.000 eingetragenen Grillen-Farmen mit mehr als 220.000 Aufzuchtstellen im Isaan. Diese Entwicklung begann Mitte der 1990er Jahre mit der Einführung von neuen Fähigkeiten und Technologien, um Insekten im kommerziellen Maßstab zu züchten. Bis dahin hatte man die Gewohnheit, die Grillen, die als Teil der ländlichen Nahrung genossen wurden, in Bäumen und Sträuchern zu suchen.
Die jährliche Produktionskapazität des sechsbeinigen Insekts hat in den letzten Jahren 7.500 Tonnen erreicht. Das Jahreseinkommen durch essbare Insekten im Handel kommt auf fast 22 Millionen Euro.
Gegrillte und geröstete Insekten werden auf einem Markt in Chiang Mai verkauft
Während Grillen am meisten gezüchtet und gehandelt werden, fallen andere Insekten dieser alternativen Nutztierhaltung immer mehr ins Gewicht. Dazu gehören riesige Wasser-Wanzen, Heuschrecken, Bambus-Raupen, Weberameisen, Larven des Palmrüsselkäfers und Seidenwurmpuppen. Sie schaffen eine Menge von Arbeitsplätzen und haben sich zu einer wachsenden Multi-Millionen-Euro-Industrie entwickelt, sagte Patrick Durst, ein regionaler Forstwirtschafts-Beamter bei der FAO.
Die landwirtschaftliche Züchtung von Insekten beschränkt sich nicht nur auf Thailand. Die wachsende Nachfrage im Land hat auch Einfluss auf den lukrativen Import-Markt und den grenzüberschreitenden Handel. Fast 270 Tonnen Seidenwurmpuppen werden jährlich aus China importiert und 800 Tonnen anderer essbarer Insekten werden über die Grenzen von Kambodscha, Burma und Laos transportiert. Der wirtschaftliche Wert von importierten Insekten wird pro Jahr auf rund 40 Millionen Baht (ca. 1 Mio. Euro) geschätzt.
Heuschrecken aus Kambodscha sind ein gutes Beispiel. Gefüllte Beutel hängen an einer niedrigen Holzbank auf einem Markt in Kalasin, eine Provinz östlich von Khon Kaen. Frau Kaew Aramsri verkauft diese Heuschrecken einschließlich Seidenwurmpuppen und Weberameisen. Die Insekten werden dreimal pro Woche von der thailändisch-kambodschanischen Grenze in einem Kühlwagen transportiert. Ihre Kunden sind größtenteils Besitzer von Straßen-Imbissständen. Die Heuschrecken kosten 250 Baht je Kilo.
Diese Nahrungskette hat sich nun über seine traditionellen Orte im Norden und Nordosten ausgebreitet. Die Beliebtheit hat zugenommen und wird landesweit ausgebaut. Eine Supermarktkette bietet bereits Erzeugnisse in Regalen der Tiefkühlkost an. In einigen Läden Bangkoks findet man gefrorene Pakete mit Bambus-Würmern und Heuschrecken oder Fertiggerichte aus Bambus-Raupen für die Mikrowelle.
Text u. Bild: Wochen Blitz.... Ganzes Blog auschauen (Home).....
Dienstag, 6. August 2013
Überangebot an Früchten aus Ostthailand
Das Überangebot hat zum Leidwesen der Bauern einen negativen Einfluss auf den Preis. Doch die Früchte finden auch so ihre Endverbraucher. Die Früchte werden nun im ganzen Land verteilt. Zudem gibt es einige Bestellungen aus Laos, Vietnam, Kambodscha, Burma und China.
Text u. Bild: Wochen Blitz....
Donnerstag, 27. Juni 2013
Werden angefaulte Reis-Vorräte heimlich in Umlauf gebracht?
Thailand - Der Skandal um die von der Regierung gehorteten, kontaminierten Reis-Vorräte sorgt täglich für neuen Ärger. Inzwischen kursieren Gerüchte in sozialen Netzwerken und Foren, in denen behauptet wird, dass große Reisfirmen ihren Reis aus Kostengründen mit dem Gammel-Reis der Regierung mischen würden, bevor er dann in Plastiksäcke gepackt und verschweißt werde.Beide Firmen reagierten sofort auf die Anschuldigungen und erklärten, dass es sich hier um Gerüchte handele, die definitiv nicht der Wahrheit entsprächen.
Burin Tanathavornlap, Geschäftsführer der Firma Sandee Rice Co., Ltd. und Kudatarn Nakviroj, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit bei der Big C Supercenter Public Company Limited erklärten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, dass die auf Facebook und anderen Plattformen geschilderten Horrorszenarien gar nicht möglich seien, da die Kontrolle der Reispackungen internationalen Standards gerecht werde und auf der weltweit anerkannten SGS-Laboranalyse basiere.
Text u. Bild: Wochen Blitz.....
Das Reisthema entwickelt sich so ganz langsam zu einer "never ending Story" (rgt)
Sonntag, 26. Mai 2013
Wechselhafte Wetterbedingungen schaden der Obstproduktion
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| Longan |
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| Litchi |
Nordthailand - Die Obstproduktion in Chiang Rai und anderen nördlichen Provinzen wurden durch schwankende Wetterverhältnisse in diesem Jahr stark betroffen, insbesondere die Ausbeute an Longan- und Litchi-Früchten.
Das Amt für Agrarwirtschaft schätzt die Litchi-Produktion in den vier nördlichen Provinzen Chiang Rai, Phayao, Chiang Mai und Nan auf rund 48.000 Tonnen, das sind 16% oder 9.600 Tonnen weniger als im vergangenen Jahr. Der erwartete Rückgang der Ernte ist aufgrund des nicht kontinuierlichen kalten Wetters zurückzuführen und Regenfälle, die die Produktion beeinträchtigten.
Dies gilt auch für die Longan-Frucht in den acht nördlichen Provinzen Chiang Rai, Phayao, Lampang, Lamphun, Chiang Mai, Tak, Prae und Nan. Dort wird die Ausbeute der Ernte auf rund 590.000 Tonnen geschätzt. 12.000 Tonnen oder 2% weniger als im Vorjahr.
Auch hier haben die wechselhaften Wetterbedingungen mit Regen und Kälte sowie Sommer- und Hagel-Stürmen die Ernte stark beeinträchtigt. In diesem Jahr wird die Longan-Frucht erst im Juli zum verkauf angeboten.
Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/39266-wechselhafte-wetterbedingungen-schadet-der-obstproduktion.html#contenttxt
Montag, 22. April 2013
Schaffa, Schaffa... Heissle baua,,,
Nach diesem, aus dem schwäbischen Raum kommenden Spruch, entstehen in Schwaben Häuser und andere Wertgegenstände. Dass dies auch in Thailand zum Teil zelebriert wird, war mir recht neu.
Ich habe ein etwas in die Jahre gekommenes Ehepaar entdeckt, das genau nach diesem Prinzip arbeitet. Mit dem Mann bin ich etwas befreundet, sowie man das in Thailand nennen kann. Die Beiden betreiben ein kleines Restaurant. Der meiste Verdienst kommt aber aus dem Straßenverkauf von allerlei Speisen.
Nun aber folgt die Geschäftsidee, die auch recht einträglich ist:
Das Restaurant und der Verkauf werden um 18:00 Uhr geschlossen. Da nämlich gehen die Beiden schlafen. Warum??? Um 2:00 Uhr morgens öffnen sie wieder. Ja, seltsam, werden Sie sich fragen. Ganz einfach: Um 3:00 Uhr morgens schließen die Bars in Pattaya-Citty. Da viele Bar-Ladies hier in Naklua wohnen, kommen die zurück, die keinen Farang ergattern konnten. Die haben zwar keinen Farang abbekommen in dieser Nacht aber sie sind hungrig. Und damit verdienen die zwei älteren Leute ihr Geld.
Die Beiden besitzen mehrere Häuser und auch eine Motorjacht, die sie tagesweise verpachten. Also die sind wirklich reich. Sie zeigen es aber nicht. Man sieht die Beiden nur arbeiten.
Ja, schaffa, schaffa Heisle baua!!!!
Ich habe ein etwas in die Jahre gekommenes Ehepaar entdeckt, das genau nach diesem Prinzip arbeitet. Mit dem Mann bin ich etwas befreundet, sowie man das in Thailand nennen kann. Die Beiden betreiben ein kleines Restaurant. Der meiste Verdienst kommt aber aus dem Straßenverkauf von allerlei Speisen.
Nun aber folgt die Geschäftsidee, die auch recht einträglich ist:
Das Restaurant und der Verkauf werden um 18:00 Uhr geschlossen. Da nämlich gehen die Beiden schlafen. Warum??? Um 2:00 Uhr morgens öffnen sie wieder. Ja, seltsam, werden Sie sich fragen. Ganz einfach: Um 3:00 Uhr morgens schließen die Bars in Pattaya-Citty. Da viele Bar-Ladies hier in Naklua wohnen, kommen die zurück, die keinen Farang ergattern konnten. Die haben zwar keinen Farang abbekommen in dieser Nacht aber sie sind hungrig. Und damit verdienen die zwei älteren Leute ihr Geld.
Die Beiden besitzen mehrere Häuser und auch eine Motorjacht, die sie tagesweise verpachten. Also die sind wirklich reich. Sie zeigen es aber nicht. Man sieht die Beiden nur arbeiten.
Ja, schaffa, schaffa Heisle baua!!!!
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