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Mittwoch, 20. August 2014

Hua Hin: Strandräumung

Tag 1 der Hua Hin Strandräumung

Prachuab Khiri Khan - Mehr als zwanzig Imbiss-Stände wurden am Montag demontiert, dem ersten Tag zur Räumung von illegalen Gebäuden an der Küste von Hua Hin.

Die Eigentümer hatten am Morgen mit der Arbeit begonnen und ihre Kochausrüstung eingepackt. Soldaten halfen ihnen dabei, schwere Gegenstände auf ihren Pickup zu tragen.
Pian Komolsip, eine von 22 Verkäufern, sagte, sie hatte zehn Arbeiter für je 300 Baht angeheuert und ihren Stand am Sonntag abgerissen. Es dauerte nur ein paar Stunden und die Arbeit war erledigt, sagte sie.....mehr Wochenblitz

Samstag, 16. August 2014

Lokal zu teuer: Abriss

Überteuerte Restaurants werden abgerissen



Hua Hin - Die Behörden von Hua Hin werden weiter gegen die Eigentümer von 22 überteuerten Restaurants vorgehen, indem die Gaststätten abgerissen bzw. zurückgesetzt werden.
Die Behörden begannen ähnlich wie in Phuket mit einer Säuberungskampagne am Strand von Hua Hin. Dort machten sie 66 Händler und Gastronomen aus, die illegale Bauten errichtet hatten. 22 dieser Gastronomen sollen überteuerte Gerichte in ihren Restaurants angeboten haben und wurden aufgefordert, die Gebäude sofort zu zerstören....mehr Wochenblitz

Freitag, 15. August 2014

Hua Hin: Strand wird gesäubert

Behörden räumen am Strand Hua Hin auf


Donnerstag, 10. April 2014

Ölpest: Wettlauf gegen die Zeit


Samut
Sakhon - Die Behörden versuchen verzweifelt, die Ölpest im Golf von Thailand zu bekämpfen, nachdem ein Tanker vor der Küste Samut Sakhons sank. Der Tanker transportierte 60.000 Liter Altöl und schlug Leck.


Der Gouverneur von Samut Sakhon bestätigte, dass der Ölteppich rund 40 Kilometer südlich von Bangkok die Küste erreichte und dort ein Fischerdorf und einen Mangrovenwald bedroht. Rund 100 Krabben- und Muschelfarmen seien beschädigt worden.
Das Gesundheitsamt entnahm am 9. April Proben und untersucht die Tiere auf toxische Substanzen. Sollten solche gefunden werden, will das Gesundheitsministerium eine Warnung aussprechen und verbieten, dass Meeresfrüchte, die aus dem Gebiet stammen, verspeist werden. Ferner wurde gewarnt, dass das Schwimmen in der Region gefährlich ist....(Wochenblitz)

Dienstag, 11. Juni 2013

Phuket sollte seine Strände retten

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Phuket - Es ist ein großartiges Gefühl am Strand von Surin zu stehen und den Sand sehen zu können. Ein schlichtweg anderes Bild zeigt sich jedoch in der Hochsaison, wenn sie von einem Ende zum anderen nur Sonnenschirme sehen.
Die Einheimischen erinnern sich noch an die Tage auf den bekanntesten Stränden Phukets, welche der Begierde wegen zu kommerziellen Objekten geworden sind, noch vor dem ersten Beachklub. Damals, lange vor dem Tsunami 2004, konnten die Einheimischen auch in der Hochsaison ungestört eine runde Fußball am Strand spielen sowie Kochen und Grillen.
Jene Tage gehören allerdings der Vergangenheit an und werden wohl nie wieder zurückkehren.
Der Tsunami im indischen Ozean hatte die Strände "gesäubert" und Menschen sagten, dass dies ein Zeichen der Natur war, um ganz von vorne zu beginnen und das richtige Gleichgewicht zu finden.
Es ist nicht geschehen, weil Geiz, die schlimmste Art von Gier, weit verbreitet auf Phuket ist. Traditionell haben Dörfer ihren Wohlstand und die notwendigsten Sachen untereinander geteilt und es verstanden mit und von der Natur zu leben. Das gibt es heutzutage nicht mehr. An den Stränden hat sich dies zu einem echten Dilemma entwickelt.
Touristen wollen während des Tages an den Strand gehen, um Sonnenbaden und Schwimmen zu genießen. Bei Einbruch der Dunkelheit wollen sie den Sonnenuntergang betrachten und in der Dunkelheit zusammensitzen.
Ein unabhängiges Gremium sollte deshalb gebildet werden, das die Strände kontrolliert. Seine Aufgabe soll einzig und allein dem Schutz und der Erhaltung der Küste dienen, nicht um Geld aus ihnen zu machen.
Der Surin Strand ist ein klassisches Beispiel, wo der Erfolg eines Beachklubs-Inhabers viele Nachahmer gefunden hat. Wie viele Beachklubs oder Restaurants am Strand aufgebaut worden sind ist nicht genau bekannt. Vorausgesetzt sie sind legal, stellen sie kein Problem dar. Allerdings sollten die Eigentümer nicht das Recht haben, Grenzen am Strand abzustecken.
Der Strand ist für die Öffentlichkeit gedacht und die Einnahmen jeder geschäftlichen Tätigkeit auf dem Strand sollte für den Schutz und die Erhaltung eingesetzt werden. Wenn in der Hochsaison Tische und Stühle den Strand versperren, wo gehen die Einnahmen hin? Die Antwort ist offensichtlich. Auch in der Nebensaison dringen Restaurants permanent auf den Strand vor. Zumindest sollte dieses Vorgehen tagsüber unterbunden werden. Am Abend essen und trinken am Strand ist natürlich etwas anderes.
Ähnliches gilt auch für Liegestühle und Sonnenschirme. Das ist halt der Stil, den Phukets Touristen angenommen haben. Glücklicherweise hat die Natur in der Nebensaison die Chance, sich zu erholen.
Jene Besucher, die natürliche Strände ohne Sonnenschirme bevorzugen, werden jedoch von Phuket als Reiseziel absehen und eventuell Phang Nga oder Krabi ansteuern. Surin ist einer der ersten Strände, der zu einem reinen Beachklub umfunktioniert worden ist. Wenn Touristen dies wollen, dann soll es so sein.
Trotzdem ist es an der Zeit, eine Linie in den Sand zu zeichnen, bei der die private Zone endet und wo der öffentliche Bereich beginnt. Das Fiasko der letztjährigen Neujahrsparty war ein Hinweis darauf, was in der kommenden Hochsaison passieren könnte. Erst die Gründung einer unabhängigen Strandbehörde wird die Grenzen deutlich markieren können und die Zukunft am Strand für alle Zeit sichern.

Text u. Bilder: Wochen Blitz ....