Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 22. August 2014

Weniger rauchen..... mehr bumsen!!!

Neue Zigarettenpackungen auf dem Markt

Thailand - Ab sofort werden Zigaretten in neuen Packungen verkauft. Die Warnungen vor den Gesundheitsgefahren des Rauchens und die „Horrorbilder“ nehmen einen Großteil der Schachteln ein.

Das Gesundheitsministerium hatte die größeren Warnhinweise schon vor geraumer Zeit vorgeschlagen, ein entsprechendes Gesetz wurde verabschiedet. Der Tabakkonzern Philip Morris hatte dagegen geklagt, den Rechtsstreit aber verloren....mehr Wochenblitz

Freitag, 8. August 2014

Malaria: Gesundheitsministerium warnt

Gesundheitsministerium warnt vor Malaria in drei Distrikten


Buriram - Dr. Sompong Jarungjittanuson des Gesundheitsministeriums in der Provinz Buriram gab am Donnerstag, den 7. August bekannt, dass die Bevölkerung sich vor der Tropenkrankheit Malaria in Acht nehmen sollte. Um aktiv gegen die durch Mücken übertragbare Krankheit vorzubeugen, sollten Einwohner der Provinz die Bepflanzung vor ihren Häusern säubern und ordnen....mehr Wochenblitz

Dienstag, 5. August 2014

Dengue-Fieber: Anlass zur Sorge

Dengue-Fieber auf der Insel besorgniserregend


Samstag, 2. August 2014

Medikament gegen Malaria

Neues Mittel hilft bei Malaria 

THAILAND: Ein in Thailand getestetes Medikament des Pharmakonzerns Novartis tötet bei einer Malariaerkrankung Parasiten schneller als jedes andere Mittel zuvor.....mehr DER FARANG 

Dienstag, 8. Juli 2014

HFMD: Ausbreitung bekämpft

Behörden kämpfen gegen HFMD-Ausbreitung an

Chantaburi - Seit Anfang letzten Monats kämpfen die Behörden in fünf Distrikten der östlichen Provinz Chantaburi gegen eine Ausbreitung der Hand-Fuß-Mund-Krankheit (HFMD) an. Offensichtlich bisher nur mit mäßigem Erfolg, denn am Nachmittag des 7. Juli wurde die Zwangsschließung eines weiteren Kindergartens in der Bangkaja Gemeinde des Distriks Muang bekanntgegeben, nachdem die Krankheit bei zwei Kindern ausgebrochen war und fünf weitere erste Symptome zeigten. .....mehr Wochenbliz

Freitag, 2. Mai 2014

Vermehrt Lebensmittelvergiftungen während des Thai-Sommers

Maha Sarakham - Dr. Sunthorn Yontrakul des Maha Sarakham Hospitals gab bekannt, dass während des Monats April, dem bekanntlich heißesten Monat in Thailand, bereits 43 Personen mit einer Lebensmittelvergiftung in das Krankenhaus eingeliefert wurden.

Die meisten Personen litten an Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall. Dr. Sunthorn wies darauf hin, dass besonders während der heißen Jahreszeit der Verzehr von eingelegten Lebensmitteln gefährlich sein kann....(Wochenblitz)))

Donnerstag, 24. April 2014

Hitzewelle gefährdet Gesundheit


Bangkok - Das Ministerium für Gesundheit hat am Mittwoch Menschen über Hitzeschlag aufgeklärt, der unter bestimmten Risikogruppen tödlich enden könnte, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.
Narong Sahametapat, Staatssekretär des Gesundheitsamtes, sagte, dass Arbeiter, Kinder unter fünf Jahren, ältere Menschen, Personen mit hohem Blutdruck oder Übermüdung und starke Trinker die gefährdeten Gruppen sind.

Ein Hitzschlag tritt auf, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist die Temperatur zu kontrollieren. Es kann zum Tod oder einer bleibenden Behinderung führen, sollte die betroffene Person nicht schnellstmöglich unter ärztliche Aufsicht gestellt wird. Die Symptome sind hohe Körpertemperaturen, pochende Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, unregelmäßiger Herzschlag und Schock. Sonnenbrände, Krämpfe und Erschöpfung können auch einen Hitzeschlag auslösen.
Mit Temperaturen über 40 Grad Celsius in einigen Regionen wird geraten, dass Menschen helle, locker sitzende Kleidung aus atmungsaktiven Stoffen tragen. Starke körperliche Anstrengungen im Freien sollten vermieden werden, viel Wasser trinken und nie Kinder oder ältere Menschen in einem geschlossenen Fahrzeug zurücklassen.
Im vergangenen Jahr sind 196 Menschen an einem Hitzeschlag gestorben. Zwanzig allein in den Monaten März und April. Die meisten der Todesopfer sind ältere Menschen mit chronischen Krankheiten und Trinker.
Erste-Hilfe-Maßnahmen für ein Hitzeschlagopfer sind, die Person an einem kühlen, schattigen Ort zu legen und beide Beine anheben, um die Blutzirkulation zu erhöhen. Sie sollten den Körper mit Wasser abkühlen, am besten mit einem Schwamm oder die Kleidung nässen. Patienten mit ersten Symptomen sollten viel Wasser trinken.....<Wochenblitz>>>

Freitag, 18. April 2014

Todesfalle Alkohol

Alkohol töten drei Männer


(rgt) Solche Schlagzeilen müssen wir leider öfter lesen. Man ist in Urlaubsstimmung, die Sonne brennt, man bekommt Durst. Hier ist doch ein kaltes Bier sehr willkommen. Aber Achtung, dieser Genuss kann zu Ihrem letzten werden.

Hier ein paar Auszüge aus einer Fachseite:

Alkohol bei Hitze wirkt schneller
So kann der Körper der Alkoholwirkung bei Hitze weniger entgegensetzen. Der Stoff wirkt im aufgeheizten Organismus schneller und vor allem stärker. Alkohol erweitert die Gefäße und lässt den Blutdruck sinken. Vor allem bei sehr warmem Wetter kann es dadurch zu Kreislaufproblemen kommen - im schlimmsten Fall drohen Kollaps und Bewusstlosigkeit.


Alkohol ist kein Durstlöscher
Auch wenn die Sonne noch so brennt - löschen Sie Ihren Durst nicht mit Alkohol! Denn er entzieht dem Körper Wasser und stört so dessen eigenes Kühlsystem - die Schweißproduktion. Statt der empfohlenen zwei bis drei Liter Flüssigkeit sollten Sie an heißen Tagen mindestens drei bis vier Liter trinken, um den Mehrbedarf auszugleichen.


Höheres Risiko für Krampf und Kollaps
Durch Alkohol verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Im Zusammenwirken mit dem erhöhten Schweißverlust im Sommer steigt so die Gefahr von Krämpfen, Kreislaufstörungen und Kollaps. Bremsen Sie den Alkoholkonsum und achten Sie stattdessen auf eine ausreichende Zufuhr mineralhaltiger Getränke.

Dies sind nur einige Aspekte, die es zu beachten gilt.

Mehr über die Wirkung des Alkohols besonders bei Hitze auf der Seite:
NetDoktor Link: http://www.netdoktor.de/News/Alkohol-bei-Hitze-so-gefaeh-1137867.html


Hier die aktuelle Meldung aus Phuket:

Phuket - Der Direktor des Patong Hospitals, Dr. Sirichai Silpa-Ar-Cha, meinte, dass der übermäßige Genuss von Alkohol und des außerordentlich heißen Wetters auf Phuket zum Tod von drei ausländischen Männern in den vergangenen 24 Stunden führte.

Obwohl Dr. Sirichai nicht die genauen Todesursachen beurteilen konnte sagte er, dass Alkohol und Hitze eine tödliche Kombination unter bestimmten Voraussetzungen darstellen. Menschen sollten besonders darauf achten, dass sie sich auf einer Urlaubsinsel an solche Faktoren anzupassen haben.

Es ist das erste Mal auf Phuket, dass Todesfälle durch Hitzschlag aufgetreten sind. Die Temperaturen lagen in den vergangenen Tagen um die 30 Grad Celsius aber es schien am Dienstag noch weitaus heißer zu sein.

Ein russischer Mann, Kiselev Igor (59), wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er am Karon Strand ohnmächtig zusammenbrach. Ärzte versuchten den Mann eine Stunde lang wiederzubeleben, bevor er für tot erklärt wurde.

Sein Tod folgte dem Ableben von Walter Federick Bell (62), der auf der Strandpromenade in Patong umkippte. Er starb im Krankenhaus. Ein birmanischer Mann, um die 45 Jahre alt, war das letzte Todesopfer. Das Patong Hospital hat nicht die Kapazitäten, eine vollständige Autopsie durchzuführen, so dass die Umstände, die zum Tod der Männer führten, nicht eindeutig erklärt werden können....(Wochenblitz)

Samstag, 29. März 2014

Eine Million Thais leiden unter einer bipolaren Störung

Thailand - Das asiatische Netzwerk Bipolare Störung (ANBD) will durch Kampagnen die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass geschätzte eine Million Thais an dieser Krankheit leiden.

ANBD-Präsident Pichet Udomrat sagte, dass der 30. März das erste Mal der Welt-Bipolar-Tag sei. Das Ziel des Tages sei es, die Weltöffentlichkeit über bipolare Störungen zu informieren und die Sensibilität bezüglich dieser Krankheit zu vertiefen.
Auf der ganzen Welt sind etwa 27 Millionen Menschen erkrankt. In Thailand sollen es jedes Jahr mehr werden, bislang sind es rund eine Million Thais.
Pichet sagte, dass weniger als die Hälfte der Erkrankten durch professionelle Nervenärzte richtig behandelt werden, denn die Störung sei schwierig zu diagnostizieren und es drohen Fehldiagnosen wie Depression oder andere psychische Erkrankungen....(Wochenblitz)


Bipolare Störung

Die bipolare affektive Störung (auch bekannt unter der Bezeichnung manisch-depressive Erkrankung) ist eine psychische Störung und gehört zu den Affektstörungen. Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme zweipolig entgegengesetzte (bipolare) Auslenkungen des Antriebs, der Aktivität und der Stimmung, die weit über dem Normalniveau abwechselnd in Richtung Depression oder Manie reichen. (Wikipedia)

Mittwoch, 19. März 2014

Brennende Müllkippe: Samut Prakan teilweise evakuiert

Buriram - Thongchai Lueadul, Gouveneur der Provinz Buriramm, hat die Einwohner der Provinz Buriram wiederholt vor den Folgen von Brandrodungen gewarnt. Zur Zeit herrscht in vielen Thailands, sowie auch in Buriram eine Dürre, weshalb Brandrodung verheerende Wirkungen haben können.

Starke Rauchentwicklung auf der brennenden Müllkippe

Man kann wegen des Smogs kaum die Hand vor Augen erkennen

In der Gemeinde wurde laut Gouverneur Khanit Iamrahong der Notstand ausgerufen. Die Feuerwehr versucht weiterhin, den Brand zu löschen. Mitarbeiter von Behörden kümmern sich um die Anwohner. In der Luft soll sich laut Behördenangaben Schwefeldioxid befinden, der die als gesundheitsschädlich geltenden Grenzwerte überschreitet.
Anwohner, die in einer Entfernung von 1,5 Kilometer und darunter am Brandherd wohnen, sollen ihre Häuser verlassen und sich in Sicherheit bringen.
Der Grenzwert in Thailand liegt für Schwefeldioxid bei 0,75 ppm (Teile pro Million), in unmittelbarer Nähe der Müllkippe wurden zwischen 8 und 10 ppm gemessen, außerhalb eines einen Kilometer großen Radius sind es immer noch zwischen 2 und 4 ppm. Dagegen soll der Anteil von Kohlenmonoxid in der Luft bei 12 ppm liegen, hier wurde der Grenzwert bei 27 ppm festgelegt. Tatsache ist aber, dass Fotos und Aufnahmen von Fernsehteams zeigen, dass in dem Gebiet wegen des Smogs kaum die Hand vor Augen zu erkennen ist.
Auch die Hauptstadt ist betroffen, hier sind es die Bezirke Bang Na, Saphan Sung, Lat Krabang und Prawet, erklärte der Vize-Direktor der Umweltschutzbehörde von Bangkok, Somchai Chatsakulpen.
Eine Augenzeugin, die in einer Firma an der Bang Na-Trat Road arbeitete, sagte, der Rauch stinke wie „verbranntes Plastik.“ Die Lage soll sich am gestrigen Nachmittag gebessert haben.
Die Behörden untersuchen die Brandursache, vermuten aber, dass das Feuer durch hohe Temperaturen ausgelöst wurde, von denen viele Gebiete Bangkoks und auch das benachbarte Samut Prakan betroffen sind. Die Hitze könnte Methangas entzündet haben, die Flammen griffen dann schnell auf den Müll über.
Die Müllkippe ist eigentlich geschlossen und darf nicht mehr benutzt werden. Doch Ermittler fanden jetzt schon heraus, dass sie nach wie vor für illegale Müllentsorgung benutzt wird....(Wochenblitz)

Samstag, 14. Dezember 2013

DSI avisiert Zerschlagung von Verkaufsportalen für Abtreibungspillen

Bangkok/Nakhon Pathom - Das Department of Special Investigation (DSI) und die Food and Drug Administration (FDA) verkündeten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, man werde mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten gegen die Betreiber von thailändischen Online-Verkaufsportalen vorgehen, die sich auf den Verkauf der hierzulande illegalen Abtreibungspillen wie z.B. Cytolog, Misoprostol, MTPill and Mifepristone spezialisiert hätten.

DSI Chef Tarit Pengdith erklärte, dass man bei einer verdeckten Ermittlung bereits zwei Verdächtige in Nakhon Pathom verhaftet habe. Somchai Sunancharoen (48) habe ein Lager verwaltet, wo große Mengen der illegalen Medikamente gefunden wurden, während Wiroj Angkurawanit (30) als Betreiber von neun Websites aktiv gewesen sei, auf denen die Abtreibungspillen angeboten wurden.


In dem Lager in Somchai's Haus habe man 120 Packungen gefunden, die bereits für den Versand vorbereitet waren sowie etwa 2.000 zusätzliche Pillen im Wert von über einer Million Baht. „Weitere leere Kartons, die in dem Raum gefunden wurden, lassen darauf schließen, dass mindestens 30.000 Pillen bereits verschickt wurden. Eine Überprüfung der Websites ergab, dass allein zwischen Juni und Dezember über 20.000 Kunden beliefert wurden“, sagte Tarit vor Journalisten.
Die Ermittler gehen davon aus, dass die beiden Männer mit dem Online-Versand der Abtreibungspillen etwa vier Millionen Baht pro Monat verdienten. DSI-Chef Tarit betonte, dass man auch künftig mit aller Macht gegen Online-Verkaufsportale für illegale Abtreibungspillen vorgehen werde.
Die harte Haltung der Behörden zum Thema Abtreibung trifft vor allem bei Ärzten auf scharfe Kritik. Erst im Oktober dieses Jahres hatten prominente thailändische Fachärzte sich zum wiederholten Male für eine Legalisierung der von der World Health Organization (WHO) als sicher eingestuften Abtreibungspillen Mifepristone und Misoprostol stark gemacht (WOCHENBLITZ berichtete).

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Dienstag, 12. November 2013

129 Menschen starben an Denguefieber

  
Thailand - Fast 140.000 Menschen in Thailand sind mit dem Dengue-Virus infiziert von denen in diesem Jahr 129 der mitunter tödlich verlaufenden Infektion erlagen.
Am 6. November diagnostizierten Ärzte im ganzen Land insgesamt 139.681 Menschen, die an Dengue-Fieber erkrankt waren. Von diesen sind 129 gestorben, erklärte Gesundheitsminister Pradit Sintawanarong.
Zuständige Behörden in den Provinzen überwachen die Situation von Brutstätten der Mückenlarven in den Gemeinden. Diese Informationen werden verwendet, um das Risiko eines Ausbruches in den Ortschaften beurteilen zu können.
Der Abteilungsleiter der Seuchenkontrolle Sophon Mekthon sagte, dass die Verbreitung der Krankheit leicht zurückgegangen sei und sich in der kommenden kalten Jahreszeit weiter verringern wird.

Text u. Bild: Wochen Blitz....  Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Sonntag, 27. Oktober 2013

Coronavirus-Check bei Haddsch Rückkehrern

Thailand - Das Gesundheitsamt Songkhla gab bekannt, dass für die Ankunft der zusätzlich organisierten Sonderflüge aus Saudi-Arabien strengste Sicherheitsvorkehrungen angeordnet worden seien. Angeblich müssen sich alle Rückkehrer der islamischen Pilgerreise Haddsch direkt am Flughafen Hat Yai von speziell geschulten medizinischen Teams untersuchen lassen, um sicherzustellen, dass sie sich während ihres Aufenthaltes in Mekka nicht mit MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome-coronavirus) infiziert haben.

 
Thailands Gesundheitsminister Pradit Sintavanarong hatte bereits vor 4 Monaten reagiert und die Sicherheitsvorkehrungen verschärft, nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 17. Juni berichtet hatte, dass inzwischen 64 Menschen mit MERS-CoV infiziert wurden und die Zahl der Todesopfer in insgesamt 9 Ländern (Jordanien, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Tunesien, Großbritannien , Frankreich, Deutschland und Italien) auf 38 gestiegen sei.
Laut Dr. Sirichai Liwannanaphasai, Leiter des Gesundheitsamtes Songkhla, besteht allerdings bisher kein Grund zur Sorge. „Mehrere Reisende sind erschöpft und kränkelnd von ihrer Pilgerreise zurückgekehrt, einige von ihnen sogar mit Symptomen einer Erkältung und eines Hustens. Bei keinem von ihnen konnte eine Coronavirus-Infektion festgestellt werden“, sagte Dr. Sirichai vor Journalisten.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Dienstag, 22. Oktober 2013

Dengue-Fieber breitet sich rasant aus

Thailand - In Thailand wütet die größte Dengue-Fieber-Epidemie seit 20 Jahren. Bislang haben sich über 135.000 Menschen infiziert, 126 starben. Generaldirektor Sopon Mekthon vom Seuchenschutzkontrollzentrum sagte, dass allein im Juni 7500 Fälle pro Woche gemeldet wurden. Jetzt stünde die Zahl bei 2000 Fälle pro Woche. Die Situation habe sich demnach verbessert.

Die weitere Ausbreitung von Dengue soll verhindert werden

Das Gesundheitsministerium hat in allen Bezirken Zentren eingerichtet, die die Gemeinden über Dengue-Fieber informieren. Eine Strategie war es, den Moskitos die Brutgebiete (stehende Gewässer) zu entziehen.
In den Jahren 2008 bis 2012 wurden im Juni jeweils rund 3000 Fälle pro Woche gemeldet, dieses Jahr waren es manchmal 7500 Fälle wöchentlich.
Thailand steht nicht alleine da: In über 100 Ländern ist Dengue ein Problem für die öffentliche Gesundheit, was die Weltgesundheitsorganisation WHO entsprechend anmerkte.
Jedes Jahr stecken sich 50 Millionen Menschen mit Dengue an, die Hälfte von ihnen muss ins Krankenhaus eingeliefert werden. Jährlich sterben über 25.000 Patienten an Dengue. Es gibt weder Medikamente noch eine Schutzimpfung.

Text u. Bild: Wochen Blitz....   Ganzes Blog auschauen (Thailand).....

Dienstag, 8. Oktober 2013

Erste Kältewellen in Nordthailand

Chiang Mai - Noch ist die ausgeprägte Regensaison in Thailand nicht vorüber und schon wird der Norden Thailands von den ersten Kältewellen heimgesucht. In Chiang Mai tragen viele junge Schulkinder bereits eine Jacke.

 
Auch Krankheiten aufgrund von Erkältungen haben bereits zugenommen. Auf den Bergregionen sank das Quecksilber auf 10 Grad Celsius, während in der Stadt Chiang Mai kühle 22 Grad Celsius gemessen wurden.
Die meteorologische Wetterstation von Chiang Mai prognostiziert bis zum Mittwoch, den 9. Oktober 2013 eine weitere Abkühlung für Nordthailand. Die Temperaturen werden zusätzlich um weitere 2 bis 3 Grad Celsius sinken. Einwohner der Region sollten gut auf ihre Gesundheit achten.

 
Text u. Bild: Wochen Blitz....
    Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Donnerstag, 29. August 2013

Anzahl von Denguefieber - Infektionen in Chiang Mai bereits bei über 10.000

 
Chiang Mai - Seit Beginn des Jahres 2013 wurde alleine in der nordthailändischen Provinz Chiang Mai bereits bei 10.017 Personen das heimtückische Denguefieber diagnostiziert.

Bei den betroffenen Personen handelt es sich um 9.320 Thailänder und 697 Personen aus dem Ausland. Acht Personen erlagen der Krankheit. Der Bezirk mit den meisten Infektionsfällen ist Mae Ay, gefolgt von Mae Taeng und Doi Tao. Mit Pestiziden wird seit Längerem versucht, das Problem in den Griff zu bekommen.
Für den Monat September 2013 wird nun ein „Big Cleaning Day“ organisiert. An dem Tag sollen die Einwohner der Provinz Chiang Mai ihre Wohnsiedlungen und ihr Wohnumfeld gründlich reinigen, damit die Brutplätze der gefährlichen Mücken eliminiert werden.

Text u. Bild: Wichen Blitz....