Mittwoch, 29. Januar 2014

Gespaltenes Thailand

Phayao - Ein großes Banner mit einer thailändischen Botschaft, die Übersetzt lautet: "In diesem Land herrscht keine Gerechtigkeit mehr. Gu will das Land spalten", wurde am Dienstag an einer Fußgängerbrücke in der nördlichen Provinz Phayao angebracht. Phayao ist eine Hochburg der Pheu Thai Partei und der Rothemden.

"Gu" ist ein informelles und unhöfliches thailändisches Fürwort, das soviel bedeutet wie "Ich".
Das ein Meter breite und vier Meter lange Banner hängt über der Phahon Yothin Road (Lampang - Phayao) vor der Boonsit Wittaya Schule. Es wurde über ein Plakat für eine Veranstaltung bezüglich des chinesischen Neujahrs das am 31. Januar beginnt angebracht.


Ermittler der Muang Phayao Polizeistation haben von dem Banner Fotos gemacht und werden den Fall untersuchen. Die Fußgängerbrücke befindet sich in der Nähe eines U-Turns, wo viele Autofahrer warten und so das Banner deutlich erkennen konnten.
Phayao ist eine nördliche Provinz und eine Hochburg der Pheu Thai Partei und der Vereinigten Front für Demokratie gegen die Diktatur (UDD). Siriwat Chupamattha ein UDD-Koordinator in Phayao bestritt jegliche Beteiligung an der Anbringung des Banners und sagte, dass er keine Ahnung habe, wer es dort anbrachte.
Er räumte aber ein, dass das Banner von Rothemden aufgehängt worden ist, wisse aber nicht um welche Gruppierung es sich handeln könnte. Herr Siriwat warnte davor, dass die Gräben zwischen den Menschen mit unterschiedlichen politischen Meinungen sich vertiefen und die Vorstellung eines geteilten Thailands in Zukunft mehr Unterstützer finden wird, wenn die Anti-Regierungs-Proteste von dem Volksdemokratischen Reformkomitees (PDRC) weitergeführt werden.

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Flaute in Südthailand zum Chinesischen Neujahr

Songkhla - Somchat Pimthanaphunporn, der Vorsitzende der Thai Hotel Association des Bezirks Had Yai in der Provinz Songkhla ließ am Montag verlauten, dass die Auslastung der Hotels in der Region im Vergleich zum Vorjahr bei lediglich 50 bis 70 % liegt.

Obwohl vom 31. Januar bis zum 5. Februar 2014 diverse Aktivitäten im Zusammenhang mit den Chinesischen Neujahrsfeierlichkeiten veranstaltet werden, sind Touristen aus Malaysia und auch aus Singapur kaum ins Königreich Thailand zu locken.

Die Einnahmen um die Feiertage werden aufgrund des Ausbleibens der Kunden ein Loch von geschätzten 50 Millionen Baht hinterlassen. Es ist unklar, ob das Ausbleiben der Touristen auf die politischen Spannungen oder auf die Bombenanschläge zurück zu führen sind, von der die Region des Öfteren heimgesucht wurde.
Gemäß Herrn Somchat wird die Thai Hotel Association mit den involvierten Behörden alles Mögliche tun, damit die Region um die Songkran-Feierlichkeiten wieder mit einem guten Gewissen bereist werden kann.

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Dienstag, 28. Januar 2014

Unzählige Haushalte in Uttaradit von Kälte betroffen

UttaraditEin Sprecher des Department of Disaster Prevention and Mitigation der Provinz Uttaradit gab bekannt, dass im Jahre 2014 erstmals über alle Bezirke der Provinz ein Notstand aufgrund der diesjährigen Kälte ausgerufen wurde.


Dies bedeutet, dass insgesamt 710 Wohnsiedlungen in 65 Gemeinden gegen die Kälte kämpfen müssen. In 209.814 Haushalten ist man zur Zeit nicht genügend mit wärme spendenden Utensilien ausgerüstet. Das Department of Local Administration gibt sich alle Mühe, die betroffenen Personen mit Hilfsgütern zu beliefern. Bislang reichen die Güter leider nicht für alle betroffenen Menschen aus.

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Sonntag, 26. Januar 2014

Die Woche (19.01.2014-25.01.2014)



 


Die Woche 
Wochenrückblick  
 Von Land und Leuten, Thailand ohne Zuckerguss, Thailand pur

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Liebe Thailandfreunde,

es gibt nicht sehr viel Neues in Bangkok. Die Auseinandersetzungen sind etwas festgefahren und man wird den heutigen Tag abwarten müssen. Heute finden die Frühwahlen für Leute statt, die am eigentlichen Wahltag, bis jetzt der 2. Februar, nicht an ihrem Heimatwohnort wählen können. Das Ganze hängt sich also nun alleine auf die Wahlen auf. Finden diese statt oder nicht.


Es ist sicherlich sehr demokratisch, eine Regierung dermaßen unter Druck zu setzen, dass diese ganz demokratisch zurücktritt und den Weg für Neuwahlen freimacht. Da nun die Regierungsgegner zu Recht befürchten, dass sie diese Neuwahlen unterliegen, setzen sie ebenfalls recht süffisante, demokratische Mittel ein. Behinderung des Druckes für die Wahlzettel und Blockierung der Wahllokale sind Beispiele dieser demokratischen Vorgehensweise. Der Begriff Demokratie wird bis zum geht nicht mehr strapaziert und missbraucht. Demokratie klingt ja auch recht gut. Nur sollte man vielleicht auch widden, was dieser Begriff beinnhaltet.

Nun ja, schauen wir auf eine zähe Woche zurück, die uns die Ausrufung des Ausnahmezustandes über Bangkok, Verletzte und auch einen Toten gebracht hat. Bombenwerfer sind hier am Werk, von denen man nicht weiß, ob es einfach Chaoten sind, die ihr Mütchen in der Anonymität der Masse kühlen wollen, oder ob es sich hierbei um gezielte Provokationen handelt.






Bangkok: "Shutdown" Tag 7

15:15 Uhr: Touristen sollten die Demonstrationen meiden.
15:00 Uhr: Letzte Meldungen bestätigen 28 Verletzte bei den Bombenexplosionen am Victory Monument. Darunter 7 Schwerverletzte.

 Premierministerin will Wahlen am 2. Februar

 

Shutdown soll am Montag in südlichen Provinzen anlaufen

 

Bangkok: "Shutdown" Tag 8

 Ausnahmezustand in Bangkok nicht ausgeschlossen


Ist das der Bombenwerfer?

Bangkok - Beweise aus einer Sicherheits-Kamera zeigen einen Mann, der anscheinend eine Granate beim gestrigen Bombenanschlag am Victory Monument wirft. Die Polizei wird nach den jüngsten Anschlägen während des Bangkok-Shutdowns stark kritisiert, weil sie bei ihren Ermittlungen nur langsam vorankommen.

  

Bangkok: "Shutdown" Tag 9

Ausnahmezustand in Bangkok verhängt

 18:30 Uhr: Die thailändische Regierung hat für Bangkok und die umliegenden Gebiete aufgrund der gewaltsamen Zwischenfälle in den vergangenen Tagen bei den Protesten den Ausnahmezustand ausgesprochen. Dieser wird am Mittwoch, den 22. Januar in Kraft treten und für 60 Tage beibehalten.

500.000 Baht Belohnung für Bombenwerfer

 

Bangkok: "Shutdown" Tag 10

18:00 Uhr: "Night Market" auf der Strasse bei Siam Square.

 Ausnahmezustand in Bangkok: Reise kostenlos stornieren

Suthep schwört dem Ausnahmezustand zu trotzen

 

Thaksin bietet 10 Mio. Baht Kopfgeld für Bombenwerfer

Panthongtae Shinawatra und sein Vater Thaksin
Panthongtae Shinawatra und sein Vater Thaksin

Bangkok: "Shutdown" Tag 11


16:30 Uhr: Am 29. Januar wollen die "Rothemden" landesweit (mit Ausnahme von Bangkok) demonstrieren und die Übergangsregierung sowie die Wahlen am 2. Februar unterstützen.



Vorschriften für die Medien

Bangkok - Das Zentrum für die Erhaltung von Ruhe und Frieden (CMPO) erwägt, Redakteure einzuladen, um einigen Medien „vorzuschlagen“, welche Nachrichten verbreitet werden sollen und welche nicht. Der Ausnahmezustand lässt eine Zensur der Medien zu.


Bangkok: "Shutdown" Tag 12

Rothemden planen landesweite Demonstrationen

Thailand - Die regierungsfreundlichen Rothemden kündigten an, am 29. Januar in vielen Provinzen des Landes zu demonstrieren und sich für die Wahlen am 2. Februar auszusprechen.

Rothemden-Demonstration am 11. Januar in Nonthaburi
Rothemden-Demonstration am 11. Januar in Nonthaburi

Verfassungsgericht entscheidet über “Wahl-Autorität”

Thailand - Mit Spannung wird am Freitag im Laufe des Tages die Entscheidung des Verfassungsgerichts erwartet, das klären wird, ob nun letztendlich die Übergangsregierung oder die Wahlkommission (EC) über die Autorität verfügt zu bestimmen, ob die Wahlen stattfinden oder verschoben werden sollen.


 

Übergangsregierung erlässt Versammlungsverbot

Bangkok - Die kommissarische Übergangsregierung hat den bereits in Kraft getreten Ausnahmezustand verschärft und nun auch ein

15:45 Uhr: Den Demonstranten wurde verboten, 25 Strassen und eine Brücke in Bangkok zu betreten.
 

Wahlbüros in 20 Provinzen blockiert

Thailand - Auf einer Pressekonferenz gab Puchong Nutrawong, Generalsekretär der Wahlkommission, bekannt, dass inzwischen die Wahlbüros in 20 Provinzen, davon 15 im Süden, von  
 

Und nun weitere Nachrichten aus Thailand:

 

 50% weniger Touristen in der Provinz Prachuab Khirikhan


Prachuab Khirikhan - Prakitti Arjphan, Vorsitzender der Association of Thai Travel Agents der Provinz Prachuab Khirikhan, gab am Mittwoch, den 22. Januar Medien gegenüber bekannt, dass die politischen Auseinandersetzungen sich mittlerweile deutlich auf den Tourismus in der Region auswirkt

 

Symbol des Friedens schief gegangen

Pathum Thani - Eine Gruppe von Demonstranten, die versuchte mit Kerzen ein Friedenssymbol auf der Strasse zu formen, versammelte sich am Dienstagabend in der Provinz Pathum Thani. Aber wie sich herausstellte, handelte es sich um das Logo des deutschen Autobauers Mercedes-Benz.

 

Kein Ende der Kältewelle

Bangkok - Das Meteorologische Institut gab bekannt, dass die Kältewelle, ausgelöst durch ein Hoch aus China, auch noch Anfang kommender Woche andauern wird.


 

Pattaya: 

Tesco Lotus Online-Shopping jetzt auch in Chonburi

Chonburi - Auf einer Pressekonferenz verkündete Wanna Swutighul, Marketing Direktor von Tesco Lotus, dass man den neuen "Click and Collect" Online Shopping Service nach einer erfolgreichen Einführung in Bangkok und Chiang Mai ab sofort auch in fünf Distrikten der Provinz Chonburi anbieten werde ... unter anderen auch Banglamung/Pattaya.


Endlich vollständige Öffnung des Pattaya City Hospitals

Pattaya - Die Geschichte über die Eröffnung des Pattaya City Hospitals, dem ersten staatlichen Krankenhaus im Seebad, ist von Fehlkalkulationen und Fehlplanungen gekennzeichnet. Kaum eine der zahlreichen


 



Phuket: 

PhuketDer Luxuskreuzer „Lady Andaman“ ist am späten Nachmittag des Montags bei einem Ankerplatz am Hafen in Chalong gesunken. Wie der australische Bootseigner Sando, der seinen richtigen Namen nicht bekanntgeben wollte, berichtete, kehrte er von einem Tagesausflug von Coral Island mit 32 Touristen an Bord zurück.






Justiz zögert bei Verurteilung von Kinderschändern

Phuket - Nicht einer der vier Männer, die in den vergangenen 16 Monaten wegen des Verdachts des Kindesmissbrauchs angezeigt wurden, sind für diese abscheuliche Verbrechen vom Gericht freigesprochen oder schuldig befunden worden.



Von Land und Leuten: 
 Der Lotusgarten bei Sakhon Nakhon

Etwa 15 km nördlich von Sakhon Nakhon liegt der sogenannte Lotusgarten direkt am Highway 22 nach Nakhon Phanom - er gehört zur Kasetsart University Sakon Nakhon.
Obwohl es "Lotus" heißt, sah ich dort keine dieser Pflanzen - es waren alles Seerosen in verschiedensten Arten und Rassen ! Thais verstehen unter "Bua" alle Arten von Lotus und Seerosen - da wird es dann auch einfach pauschal in "Lotus" übersetzt...






Dies & DasHumor, Glossen, Satire, Nonsens aus Thailand und dem Rest der Welt

Auf dieser Seite tut sich einiges. Sie wird laufend ergänzt mit eben o. a. Beiträgen unter denen jeweils drei Optionen zur Beurteilung vorhanden sind. Es wäre nett, wenn Sie hier Ihre Meinung aüßern und mir somit ein feedback geben könnten

 

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.Vergessen Sie bitte nicht, in unserem Forum vorbeizuschauen:  Reise Guru-Thailand::Forum
Viele Grüsse aus Jomtien
Peter
Reise Guru-Thailand



Samstag, 25. Januar 2014

Kein Ende der Kältewelle

Bangkok - Das Meteorologische Institut gab bekannt, dass die Kältewelle, ausgelöst durch ein Hoch aus China, auch noch Anfang kommender Woche andauern wird.


Zwar würde das Hochdruckgebiet langsam an Kraft verlieren, es ist aber weiterhin mit ungewöhnlich kühlen Temperaturen zu rechnen.
Im Norden und Nordosten des Landes sinken die Temperaturen nachts auf zwischen 2 und 8 Grad Celsius. Die Höchsttemperaturen liegen unter 28 Grad. In der Zentralregion wurden 12 bis 14 Grad Celsius gemessen, auch hier kletterte das Thermometer nicht über 28 Grad.

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Freitag, 24. Januar 2014

Kalte Temperaturen und starke Winde in weiten Teilen Thailands

Thailand - Gemäß dem meteorologischen Institut Thailands wird das südostasiatische Königreich aufgrund eines Wetterhochs von kalten Temperaturen und starken Winden beherrscht. Auf den Bergspitzen in Nordthailand ließen die eisigen Temperaturen sogar stehendes Wasser einfrieren.

Starke Winde im Golf von Thailand sorgten für Wellen, die zwischen zwei und drei Meter hoch waren. Die Bewohner der Küstenregionen, sowie die Fischer wurden zur Vorsicht gemahnt, während die Fischer mit kleinen Booten ihren Fischfang überdenken sollten.


Von der Kälte sind jedoch nicht nur die Provinzen betroffen. Auch die Bewohner der Hauptstadt Bangkok spüren die Folgen des Wettertiefs deutlich. Am Donnerstag, den 23. Januar 2014 wurden in den frühen Morgenstunden Temperaturen zwischen 14 und 17 Grad Celsius gemessen, was für die Region schon außergewöhnlich kalt ist.
Am Tag stieg das Thermometer in der Hauptstadt auf Temperaturen zwischen 27 und 28 Grad Celsius, dazu wurde die Hauptstadt von Wind mit einer Geschwindigkeit zwischen 15 bis 35 Kilometer pro Stunde heimgesucht.

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Symbol des Friedens schief gegangen

Pathum Thani - Eine Gruppe von Demonstranten, die versuchte mit Kerzen ein Friedenssymbol auf der Strasse zu formen, versammelte sich am Dienstagabend in der Provinz Pathum Thani. Aber wie sich herausstellte, handelte es sich um das Logo des deutschen Autobauers Mercedes-Benz.

Die Rund 1.000 Anhänger der sogenannten „Weißhemden“ hatten sich im Distrikt Thanyaburi getroffen und forderten vom Volksdemokratischen Reformkomitee (PDRC), ihre Proteste gegen die Regierung zu beenden.


Die Weißhemden symbolisieren mit ihren Kerzen-Zeremonien den Widerstand gegen gewalttätige Einsätze und einem potenziellen Staatsstreich. Zudem unterstützen sie die demokratischen Wahlen am 2. Februar in Thailand.
Viele hatten ihre Kerzen angezündet und wollten auf dem Untergrund ein Friedenssymbol formen, aber irgendwie bekamen sie es nicht auf die Reihe und am Ende prangte das Logo von Mercedes-Benz auf dem Boden.
Das Foto des unvollständigen Friedenssymbols wurde im Internet auf sozialen Netzwerken sehr oft geteilt, dass von den meisten Betrachtern mit einem Schmunzeln kommentiert wurde. Einer schrieb, dass der deutsche Autohersteller wahrscheinlich die Weißhemden dafür bezahlte, um Werbung zu machen.

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Donnerstag, 23. Januar 2014

50% weniger Touristen in der Provinz Prachuab Khirikhan

Prachuab Khirikhan - Prakitti Arjphan, Vorsitzender der Association of Thai Travel Agents der Provinz Prachuab Khirikhan, gab am Mittwoch, den 22. Januar Medien gegenüber bekannt, dass die politischen Auseinandersetzungen sich mittlerweile deutlich auf den Tourismus in der Region auswirkt.


Touristen aus Thailand wie auch aus dem Ausland bleiben Cha-Am und auch Hua-Hin, den bekanntesten Badeorten der Provinz, fern. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl der Besucher um die Hälfte reduziert. Der am 22. Januar ausgerufene Notstand betrifft die Provinz Prachuab Khirikhan zwar nicht, trotzdem zeigt sich Prakitti besorgt darüber. Den üblichen Großansturm zum Chinesischen Neujahr steht Prakitti kritisch gegenüber und ist überzeugt, dass die aktuelle Situation das Geschäft sicherlich negativ beeinflussen wird.
Preeda Chaoroenpak, der Besitzer des Ban Maphrao Resorts in der Gemeinde Sai Tong des Bezirks Bang Saphan Noi (Prachuab Khirikhan) sagte Medien gegenüber aus, dass die Belegung in seinem Hotel im Vergleich zum Vorjahr um 80% gesunken ist. Buchungen vor allem aus dem Ausland hat er zwar viele erhalten, doch leider wurden aufgrund der politischen Krise rund die Hälfte wieder  storniert.

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Mittwoch, 22. Januar 2014

Der Lotusgarten bei Sakhon Nakhon

Etwa 15 km nördlich von Sakhon Nakhon liegt der sogenannte Lotusgarten direkt am Highway 22 nach Nakhon Phanom - er gehört zur Kasetsart University Sakon Nakhon.
Obwohl es "Lotus" heißt, sah ich dort keine dieser Pflanzen - es waren alles Seerosen in verschiedensten Arten und Rassen ! Thais verstehen unter "Bua" alle Arten von Lotus und Seerosen - da wird es dann auch einfach pauschal in "Lotus" übersetzt...

Wenn man auf dem Weg zum Mekong nach Nakhon Phanom dort vorbeifährt, sollte man unbedingt einen Stop einlegen - es gibt dort auch ein gutes Restaurant...

GPS 17.260993, 104.155548


Botanisch gesehen, werfen die Thais zwei nah verwandte Gruppen in einen BUA-Topf:
Nur die mit den großen Samenkapseln sind „echte“ Lotusblumen, die anderen sind
Seerosen.



Seerose


Der Lotusgarten


 

  

 


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Grüsse aus Thailand
Gerhard Veer