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Freitag, 22. August 2014

Nan: Sturuflut

Nan: Sturzfluten richten großen Schaden an

Nan - Der 60-jährige Thailänder Khuk Takham aus dem Dorf Ban Thung Phung wird seit Dienstagabend vermisst, nachdem schwere Regenfälle die Flüsse Nam Ngob und Nam Lae zum Überlaufen brachten und acht Dörfer im Distrikt Thung Chang von reißenden Wassermassen überschwemmt wurden.....mehr Wochenblitz

Samstag, 2. August 2014

Stausee trocknet aus

Stausee in Phitsanulok droht auszutrocknen

Phitsanulok - Obwohl es mitten in der Regenzeit ist, droht der Kwae Noi Bamrung Dan Stausee in der Provinz Phitsanulok leerzulaufen. Beamte berichteten, dass der See nur noch knapp über 10 Prozent nutzbares Wasser enthält.

Direktor Somwang Parasuksan sagte am Freitag, dass der Staudamm im Distrikt Wat Bot eine Kapazität von mehr als 900 Millionen Kubikmeter Wasser hat und jetzt nur noch mit 14,5 Prozent seiner Auslastung gefüllt ist.....mehr Wochenblitz

Donnerstag, 24. April 2014

Hitzewelle gefährdet Gesundheit


Bangkok - Das Ministerium für Gesundheit hat am Mittwoch Menschen über Hitzeschlag aufgeklärt, der unter bestimmten Risikogruppen tödlich enden könnte, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden.
Narong Sahametapat, Staatssekretär des Gesundheitsamtes, sagte, dass Arbeiter, Kinder unter fünf Jahren, ältere Menschen, Personen mit hohem Blutdruck oder Übermüdung und starke Trinker die gefährdeten Gruppen sind.

Ein Hitzschlag tritt auf, wenn der Körper nicht mehr in der Lage ist die Temperatur zu kontrollieren. Es kann zum Tod oder einer bleibenden Behinderung führen, sollte die betroffene Person nicht schnellstmöglich unter ärztliche Aufsicht gestellt wird. Die Symptome sind hohe Körpertemperaturen, pochende Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, unregelmäßiger Herzschlag und Schock. Sonnenbrände, Krämpfe und Erschöpfung können auch einen Hitzeschlag auslösen.
Mit Temperaturen über 40 Grad Celsius in einigen Regionen wird geraten, dass Menschen helle, locker sitzende Kleidung aus atmungsaktiven Stoffen tragen. Starke körperliche Anstrengungen im Freien sollten vermieden werden, viel Wasser trinken und nie Kinder oder ältere Menschen in einem geschlossenen Fahrzeug zurücklassen.
Im vergangenen Jahr sind 196 Menschen an einem Hitzeschlag gestorben. Zwanzig allein in den Monaten März und April. Die meisten der Todesopfer sind ältere Menschen mit chronischen Krankheiten und Trinker.
Erste-Hilfe-Maßnahmen für ein Hitzeschlagopfer sind, die Person an einem kühlen, schattigen Ort zu legen und beide Beine anheben, um die Blutzirkulation zu erhöhen. Sie sollten den Körper mit Wasser abkühlen, am besten mit einem Schwamm oder die Kleidung nässen. Patienten mit ersten Symptomen sollten viel Wasser trinken.....<Wochenblitz>>>

Freitag, 18. April 2014

Todesfalle Alkohol

Alkohol töten drei Männer


(rgt) Solche Schlagzeilen müssen wir leider öfter lesen. Man ist in Urlaubsstimmung, die Sonne brennt, man bekommt Durst. Hier ist doch ein kaltes Bier sehr willkommen. Aber Achtung, dieser Genuss kann zu Ihrem letzten werden.

Hier ein paar Auszüge aus einer Fachseite:

Alkohol bei Hitze wirkt schneller
So kann der Körper der Alkoholwirkung bei Hitze weniger entgegensetzen. Der Stoff wirkt im aufgeheizten Organismus schneller und vor allem stärker. Alkohol erweitert die Gefäße und lässt den Blutdruck sinken. Vor allem bei sehr warmem Wetter kann es dadurch zu Kreislaufproblemen kommen - im schlimmsten Fall drohen Kollaps und Bewusstlosigkeit.


Alkohol ist kein Durstlöscher
Auch wenn die Sonne noch so brennt - löschen Sie Ihren Durst nicht mit Alkohol! Denn er entzieht dem Körper Wasser und stört so dessen eigenes Kühlsystem - die Schweißproduktion. Statt der empfohlenen zwei bis drei Liter Flüssigkeit sollten Sie an heißen Tagen mindestens drei bis vier Liter trinken, um den Mehrbedarf auszugleichen.


Höheres Risiko für Krampf und Kollaps
Durch Alkohol verliert der Körper nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralstoffe. Im Zusammenwirken mit dem erhöhten Schweißverlust im Sommer steigt so die Gefahr von Krämpfen, Kreislaufstörungen und Kollaps. Bremsen Sie den Alkoholkonsum und achten Sie stattdessen auf eine ausreichende Zufuhr mineralhaltiger Getränke.

Dies sind nur einige Aspekte, die es zu beachten gilt.

Mehr über die Wirkung des Alkohols besonders bei Hitze auf der Seite:
NetDoktor Link: http://www.netdoktor.de/News/Alkohol-bei-Hitze-so-gefaeh-1137867.html


Hier die aktuelle Meldung aus Phuket:

Phuket - Der Direktor des Patong Hospitals, Dr. Sirichai Silpa-Ar-Cha, meinte, dass der übermäßige Genuss von Alkohol und des außerordentlich heißen Wetters auf Phuket zum Tod von drei ausländischen Männern in den vergangenen 24 Stunden führte.

Obwohl Dr. Sirichai nicht die genauen Todesursachen beurteilen konnte sagte er, dass Alkohol und Hitze eine tödliche Kombination unter bestimmten Voraussetzungen darstellen. Menschen sollten besonders darauf achten, dass sie sich auf einer Urlaubsinsel an solche Faktoren anzupassen haben.

Es ist das erste Mal auf Phuket, dass Todesfälle durch Hitzschlag aufgetreten sind. Die Temperaturen lagen in den vergangenen Tagen um die 30 Grad Celsius aber es schien am Dienstag noch weitaus heißer zu sein.

Ein russischer Mann, Kiselev Igor (59), wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er am Karon Strand ohnmächtig zusammenbrach. Ärzte versuchten den Mann eine Stunde lang wiederzubeleben, bevor er für tot erklärt wurde.

Sein Tod folgte dem Ableben von Walter Federick Bell (62), der auf der Strandpromenade in Patong umkippte. Er starb im Krankenhaus. Ein birmanischer Mann, um die 45 Jahre alt, war das letzte Todesopfer. Das Patong Hospital hat nicht die Kapazitäten, eine vollständige Autopsie durchzuführen, so dass die Umstände, die zum Tod der Männer führten, nicht eindeutig erklärt werden können....(Wochenblitz)

Montag, 7. April 2014

Sturmwarnung für mehrere Provinzen

Thailand - Das Meteorologische Institut hat die Bewohner und Besucher diverser Provinzen im Norden, Nordosten und Westen vor weiteren "Sommer-Gewittern" gewarnt, die sich möglicherweise erneut zu gefährlichen Stürmen entwickeln können.



 Gefährdet sind vor allem folgende Provinzen: Kanchanaburi, Uthai Thani, Nakhon Sawan, Lop Buri, Saraburi, Loie, Nong Kai, Bueng Kan, Nong Bua Lam Phu, Udon Thani, Chaiyaphum, Nakhon Ratchasima, Buriram, Surin, Si Sa Ket, Ubon Ratchathani, Nakhon Nayok, Prachin Buri und Sa Kaeo.
Außerdem werden schwere Regenfälle in den südwestlichen Küstenregionen erwartet....(Wochenblitz)

Donnerstag, 3. April 2014

Der April bringt Temperaturen über 40 Grad Celsius



Thailand - Kaum hat der bekanntlich heißeste Monat April in Thailand begonnen, schon werden Höchsttemperaturen gemeldet. In der Provinz Kalasin wurden bereits Temperaturen von über 40 Grad Celsius gemessen.
Die hohe Temperatur erfreut die Verkäufer von Klimaanlagen. Die Verkäufe sind rasant in die Höhe gestiegen. Im Vergleich zum April 2013 werden in diesem Jahr aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage trotzdem weniger Geräte abgesetzt.

Am besten verkaufen sich kleinere Klimaanlagen, aufgrund des niedrigen Stromverbrauchs. Auch die Mechaniker erfreuen sich zur Zeit einer großen Nachfrage. Die Reparaturen von alten Geräten laufen auf Hochtouren.
Mit dem Hochsommer kommen jedoch auch die Sommergewitter. Aus der Provinz Nakorn Ratchasima wurden Sommergewitter gemeldet, die Bäume und weitere Gegenstände in Mitleidenschaft gezogen haben. Ein Baum fiel an der Khamontree Road um und zerstörte dabei einen Nudelsuppenstand. Glücklicherweise gab es keine Todesopfer oder Verletzten zu beklagen.....(Wochenblitz)

Dienstag, 1. April 2014

Unwetter in 37 Provinzen zu erwarten

Thailand - Die Bevölkerung in 37 Provinzen der nördlichen und nordöstlichen Regionen in Thailand müssen sich zwischen dem zweiten und vierten April auf Sommergewitter, Windböen und Hagelschlag gefasst machen.


Das Meteorologische Institut berichtete, dass ein Tiefdrucksystem über den Norden und ein Nordostwind über dem nordöstlichen Teil des Landes die Temperaturen ansteigen lassen würde, die während dieser drei Tage Erwartungsgemäß zu isolierten Sommergewittern und Hagelschlag in einigen Gebieten führen könnten.

Die 37 Provinzen sind wie folgt:  Nakhon Ratchasima, Chaiyaphum, Buri Ram, Surin, Khon Kaen, Maha Sarakham, Roi Et, Kalasin, Sakon Nakhon, Nakhon Phanom, Mukdahan, Ubon Ratchathani, Amnat Charoen, Si Sa Ket, Yasothon, Udon Thani, Nong Khai, Loei, Nong Bua Lamphu, Bung Kan, Chiang Rai, Nan, Phayao, Phrae, Lampang, Chiang Mai, Lamphun, Mae Hong Son, Kamphaeng Phet, Phichit, Nakhon Sawan, Uthai Thani, Phitsanulok, Tak, Sukhothai, Phetchabun und Uttaradit.....(Wochenblitz)

Samstag, 22. März 2014

Buriram: Dürre in 15 weiteren Distrikten

Buriram - Am Freitag, den 21. März rief Thongchai Lueadun, Gouverneur der Provinz Buriram zu einer Sitzung, bei der er auf die Gefahren der aktuellen Dürre aufmerksam machte.


Er erklärte dabei, dass 15 weitere Distrikte von der Dürre betroffen sind. Zuerst war von den insgesamt 23 Distrikten nur einer betroffen von der aktuellen Krise. In 125 Gemeinden oder 1.635 Wohnsiedlungen herrscht Wasserknappheit betroffen. Dies hatte unangenehme Folgen für 205.820 Haushalte mit insgesamt 783.890 Personen.
Es fehlt in den Regionen an Trinkwasser sowie an Wasser für die Bewässerung von Äckern. Der Gouverneur hat nun die Entsendung von Wasser in die betroffenen Wohnsiedlungen angeordnet.....(Wochenblitz)

Dienstag, 18. März 2014

Hagelschauer hinterlässt große Schäden

Loei - Im Distrikt Phu Ruea der Provinz Loei hinterließ ein Hagelschauer einen Schaden an über 400 Häusern. Betroffen waren auch vier Einrichtungen der Provinzverwaltung, sowie einigen Schulen.
Das Department of Disaster Prevention and Mitigation der Provinz Loei gab Medien gegenüber bekannt, dass vor allem die Gemeinden Tha Sala und San Tom von dem Hagel heimgesucht wurden. Das Unwetter hinterließ Schäden an Dächern. Die Versicherungen werden das Unwetter zu spüren kommen, da viele Opfer bereits den entstandenen Schaden einschätzen lassen.
In der Region wurden um 10.00 Uhr des Montags, den 17. März 2014 Temperaturen zwischen 22 - 24 Grad Celsius gemessen. Zu diesem Zeitpunkt waren noch deutlich diverse Hagelkörner auf Gehwegen und auf ländlichen Äckern zu sehen, was in der Region definitiv eine Abwechslung bescherte....(Wochenblitz)

Freitag, 14. März 2014

Sommerstürme im Nordosten Thailands erwartet

Thailand - Das Meteorologische Institut berichtete am Donnerstag, dass ein Tiefdrucksystem sich am Freitag über Thailand befindet und mit einem Hochdruckgebiet zusammentreffen wird, das sich vom südchinesischen Meer auf den Nordosten zu bewegt.
Die Folge sind Sommerstürme und Gewitter über das kommende Wochenende in den Provinzen Nong Khai, Nakhon Phanom, Sakon Nakhon, Mukdahan, Chaiyaphum, Khon Kaen und Roi Et.....(Wochenblitz)

Tierische Spendenaktion zum “Thai Elephant Day”

Lampang - Rechtzeitig zum „Thai Elephant Day“ veranstaltete die Provinzverwaltung von Lampang mit dem National Elephant Institute ein besondern Anlass, bei dem 45 Elefanten Spendengaben an Mönche übergaben...(Wochenblitz)

Dienstag, 28. Januar 2014

Unzählige Haushalte in Uttaradit von Kälte betroffen

UttaraditEin Sprecher des Department of Disaster Prevention and Mitigation der Provinz Uttaradit gab bekannt, dass im Jahre 2014 erstmals über alle Bezirke der Provinz ein Notstand aufgrund der diesjährigen Kälte ausgerufen wurde.


Dies bedeutet, dass insgesamt 710 Wohnsiedlungen in 65 Gemeinden gegen die Kälte kämpfen müssen. In 209.814 Haushalten ist man zur Zeit nicht genügend mit wärme spendenden Utensilien ausgerüstet. Das Department of Local Administration gibt sich alle Mühe, die betroffenen Personen mit Hilfsgütern zu beliefern. Bislang reichen die Güter leider nicht für alle betroffenen Menschen aus.

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Samstag, 25. Januar 2014

Kein Ende der Kältewelle

Bangkok - Das Meteorologische Institut gab bekannt, dass die Kältewelle, ausgelöst durch ein Hoch aus China, auch noch Anfang kommender Woche andauern wird.


Zwar würde das Hochdruckgebiet langsam an Kraft verlieren, es ist aber weiterhin mit ungewöhnlich kühlen Temperaturen zu rechnen.
Im Norden und Nordosten des Landes sinken die Temperaturen nachts auf zwischen 2 und 8 Grad Celsius. Die Höchsttemperaturen liegen unter 28 Grad. In der Zentralregion wurden 12 bis 14 Grad Celsius gemessen, auch hier kletterte das Thermometer nicht über 28 Grad.

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Freitag, 24. Januar 2014

Kalte Temperaturen und starke Winde in weiten Teilen Thailands

Thailand - Gemäß dem meteorologischen Institut Thailands wird das südostasiatische Königreich aufgrund eines Wetterhochs von kalten Temperaturen und starken Winden beherrscht. Auf den Bergspitzen in Nordthailand ließen die eisigen Temperaturen sogar stehendes Wasser einfrieren.

Starke Winde im Golf von Thailand sorgten für Wellen, die zwischen zwei und drei Meter hoch waren. Die Bewohner der Küstenregionen, sowie die Fischer wurden zur Vorsicht gemahnt, während die Fischer mit kleinen Booten ihren Fischfang überdenken sollten.


Von der Kälte sind jedoch nicht nur die Provinzen betroffen. Auch die Bewohner der Hauptstadt Bangkok spüren die Folgen des Wettertiefs deutlich. Am Donnerstag, den 23. Januar 2014 wurden in den frühen Morgenstunden Temperaturen zwischen 14 und 17 Grad Celsius gemessen, was für die Region schon außergewöhnlich kalt ist.
Am Tag stieg das Thermometer in der Hauptstadt auf Temperaturen zwischen 27 und 28 Grad Celsius, dazu wurde die Hauptstadt von Wind mit einer Geschwindigkeit zwischen 15 bis 35 Kilometer pro Stunde heimgesucht.

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Dienstag, 21. Januar 2014

Minustemperaturen in Loei

Loei - In der nordöstlichen Provinz Loei wurden zu Wochenbeginn am Montag extrem kalte Temperaturen gemessen.


Das Thermometer sank in den tief gelegenen Gebieten auf 8 Grad Celsius, während auf den Bergspitzen der Provinz Loei Temperaturen zwischen minus 2 - 3 Grad Celsius gemessen wurden.
Die Temperaturen ließen stehendes Wasser an mehreren Stellen gefrieren. Ein weiteres in Thailand seltenes Phänomen ist die Frostbildung, die die Felder und Äcker in einer weißen Pracht präsentieren  lassen.

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Samstag, 21. Dezember 2013

Temperatursturz im Norden und Nordosten erwartet

Thailand - Der Doi Inthanon in Chiang Mai ist weiterhin von Frost bedeckt. Hier wurden am 17. Dezember minus zwei Grad Celsius gemessen. Meteorologen rechnen mit einem Temperatursturz. Das Meteorologische Institut erwartet im Norden und Nordosten Thailands einen Temperatursturz von acht bis zehn Grad Celsius, der mit Stürmen und Hagelschauern einhergehen könnte.


In Chiang Mai wurden am gestrigen Tag 14 Grad gemessen, in Chiang Rai und Phayao waren es 19 Grad und in Mae Hong Son nur elf Grad. Es wird erwartet, dass die Temperaturen weiter fallen.
Dasselbe gilt auch für den Nordosten. So wurden beispielsweise in Buriram Werte von 19 Grad gemessen, dann sackten die Temperaturen innerhalb kurzer Zeit auf 15 Grad ab. In Buriram brauchen nach Behördenangaben 338.000 Personen Winterkleidung und Decken.
Auch im Osten Thailands ist es ungewöhnlich frisch. In Pattaya fielen die Temperaturen in der Nacht auf den 18. Oktober auf unter 20 Grad.
Die kühle Jahreszeit hat erste Todesopfer gefordert. Im Stadtbezirk von Udon Thani wurde ein 51-Jähriger tot in einem Zelt aufgefunden. Ärzte vermuten, dass der Mann betrunken eingeschlafen und dann erfroren ist. Im Stadtbezirk Phrae starb ein 62-Jähriger an Unterkühlung.

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Sonntag, 8. Dezember 2013

Geschätzte 300.000 Personen in Chiang Rai leiden an Kälte

Thailand - Die kalte Jahreszeit hat in Thailand bereits fühlbar Einzug gehalten und lässt vor allem die Einwohner des Nordens von Thailand zittern.


Am Freitag, den 6. Dezember wurden in der Region am Morgen Temperaturen zwischen 10 und 14 Grad Celsius gemessen. Die kältesten Temperaturen wurden jeweils auf hoch gelegenen Bergspitzen gemessen. Alleine im Bezirk Mae Fah Luang  wird davon ausgegangen, dass ca. 300.000 Menschen keine warme Kleidung besitzen. Die meisten Menschen wärmen sich an Feuerstellen, was zurzeit an diversen Orten zu beobachten ist.

 

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Samstag, 7. Dezember 2013

Lampang bereitet sich auf massiven Temperatursturz vor

Lampang - Winterliche Bedingungen haben in mehreren Teilen der nördlichen Provinz Lampang die Kontrolle übernommen und die Temperaturen auf bis zu 12 Grad abfallen lassen. Die Behörden warnen davor, dass die Kältewelle noch nicht den Höhepunkt erreicht hat. Auf den Berggipfeln sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen auf unter 9 Grad sinken.

 
Bewohner in 13 Gebirgsregionen wurden gewarnt, sich auf einen heftigen Kälteeinbruch vorzubereiten. Pendler müssen in den Morgenstunden mit dichtem Nebel rechnen.
Wie jedes Jahr versucht die Provinzverwaltung Lampangmit Unterstützung diverser Wohltätigkeitsorganisationen — die Bewohner der zahlreichen völlig abgelegenen Bergstämme mit Decken und Winterkleidung zu versorgen.

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Samstag, 23. November 2013

Fischerboote pausieren aufgrund starker Unwetter

Songkhla - Gemäß der meteorologischen Wetterstation der Provinz Songkhla werden im Süden Thailands während dem 21. bis zum 23. November starke Regenfälle und Stürme erwartet.


Von den regnerischen Wetterverhältnissen werden die Provinzen Chumporn, Surat Thani, Nakhon Si Thammarat, Phatthaluang, Songkhla, Pattani, Yala, Narathiwat, Phang Nga, Phuket, Krabi, Trang, und Satun betroffen sein.
Das Wetter könnte in der Region Wellen mit einer Höhe von bis zu vier Metern verursachen. Fischer wurden bereits vor den Unwettern gewarnt. In Songkhla war bereits zu erkennen, dass mehr als 50 Fischerboote die Warnungen ernst genommen haben und am 21. November nicht auf Fischfang waren.

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