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Mittwoch, 16. Oktober 2013
Über 2,7 Millionen Kinder süchtig nach Computerspielen
Dienstag, 8. Oktober 2013
Drogenhandel zwischen Laos und Myanmar floriert
Chiang Rai - Der kleine Hafen Xieng Kok im Nordwesten Laos am Ufer des Mekong-Flusses liegt nur ein paar hundert Meter zum Shan State im östlichen Myanmar entfernt. Dort befinden sich Heroin-Raffinerien und Methamphetamin-Labors tief versteckt im Dschungel, die die Süchtigen in China
Mit dem Einbruch der Dämmerung kommen hölzerne Longtail-Boote, die zwischen den beiden Ländern Opium nach Myanmar transportieren, während Methamphetamin-Pillen, auch als Yaba bekannt, in entgegen gesetzte Richtung geschmuggelt werden.
Der durch das Goldene Dreieck fließende Mekong ist der Umschlagsplatz für alle Arten von kriminellen Operationen. Drogenschmuggel ist eine der größten illegalen Industrien, aber auch andere Schmuggelware bewegt sich über den Fluss.
Ein 19-jähriger Soldat aus Xieng Kok (Laos) sagte, dass sie hauptsächlich versuchen, die Einfuhr von Yaba zu stoppen. Aber Waffen, Zigaretten und Benzin wird auch aus Myanmar geschmuggelt.

Laos verfügt nicht über die Ressourcen, um den Anbau von Opium in den naheliegenden Hügeln zu stoppen, geschweige denn die Lieferungen
Auch Myanmar ist in einer ähnlichen Lage, den Mekong zu überwachen. Ein Grossteil des Shan State ist für Behörden unzugänglich. Die Region wird durch ethnische Rebellen finanziert, die offensichtlich den Drogenhandel im Goldenen Dreieck dominieren.
Nur Peking kann behaupten, die absolute Kontrolle über den Fluss ausüben zu können. Sie sind sogar in der Lage, die Miliz im Shan State zu beeinflussen, wie sie es vor kurzem demonstrierten, als sie die grassierende Piraterie auf dem Mekong beendeten. Der Auslöser dazu war der Mord an 13 chinesischen Seeleuten, deren Schiffe gestohlen und zum Transport
Peking forderte eine sofortige Reaktion vom Nachbarstaat. Naw Kham war der Anführer einer Bande von Piraten in Tachilek, die an der Grenze zu Thailand und Shan State ihre Basis besaß. Er war der Hauptverdächtige in diesem Fall. Er wurde in der Nähe von Huay Xai, ein laotischer Hafen am Mekong, festgenommen. Naw Kham ist im März hingerichtet worden.
Die Bande war Multinational besetzt aus Burmesen, Chinesen, Laoten und Thailändern. Allerdings löste die Bande sich nach der Verhaftung von Naw Kham auf. Mit der Auslieferung von Naw Kham, einem Burmesen, ohne formelles Auslieferungsersuchen, haben Laos und Myanmar anerkannt, dass China die Macht in der Region um das Goldene Dreieck ist. Piraterie gibt es nicht mehr, sagte ein laotischer Soldat. Die Chinesen haben ihr Versprechen eingehalten.
Text u. Bild: Wochen Blitz.... Ganzes Blog auschauen (Thailand).....
Donnerstag, 19. September 2013
Opium-Anbau im Aufwind
Eine der jüngsten Studien, die vom August 2012 bis Juli dieses Jahres durchgeführt wurde, ergab, dass der Mohnanbau um 27% angestiegen sei. Das heißt, dass über 1.600 Rai Land für das Wachstum der Pflanzen genutzt werden.
Laut des Amtes für Betäubungsmittel-Kontrolle wurden Plantagen in 27 Bezirken der acht nördlichen Provinzen und eine in Loei (Nordosten) entdeckt. Der Anbau von Opium hat sich in jeder Provinz ausgeweitet, außer Mae Hong Son und Chiang Rai, wo eher ein Rückgang der genutzten Fläche zum anpflanzen von Mohn fest zu stellen war.
Der größte Opium-Anbau im Land war zum Zeitpunkt der Studie mit über 78% (1.300 Rai) in Chiang Mai. Die meisten Plantagen sind in den Bezirken Omkoi und Chiang Dao gefunden worden.
Die Ergebnisse wurden an die Behörden, dem Militär und der Polizei im Norden Thailands übergeben, um eine neue Runde von Razzien durchzuführen. Die bisherigen Ergebnisse sind zufriedenstellend, sagte Thipaporn Thassanapak, Direktorin des Instituts für Strategie und Administration. Den Behörden gelang es etwa 99% der Opium-Plantagen in der Provinz Chiang Mai zu zerstören, sagte sie.
Trotz der Bemühungen besteht immer noch eine große Nachfrage bei Farmern Mohn anzubauen, weil viele von ihnen ein geringes Einkommen haben. Züchter sind sich der Gefahr einer Razzia durchaus bewusst und bereiten neue Plantagen vor, um die Zerstörte sofort zu ersetzen.
Ihre Häuser stehen in abgelegenen Regionen mit schlechten Lebensbedingungen und sie haben nur eine begrenzte Beschäftigungsmöglichkeit. Die hohen Erträge aus der Pflanze haben die Bauern dazu angetrieben Schlafmohn anzubauen, um der Armut zu entkommen.
Eine weitere Sorge für die Behörden ist der zunehmende Einsatz von moderner Technologien zum züchten der Pflanze. Drogenhändler unterstützen die Landwirte bei der Beschaffung von chemischen Düngemitteln, Insektiziden und Sprinkler, um sicherzustellen, dass die Pflanzen bei guter Gesundheit bleiben. Als Folge sind die Ernteerträge gestiegen. Und solange die Nachfrage nach der Droge stark bleibt, sind Beamte in einem nie endenden Kampf gefangen, um die Produktion einzustellen, sagte Frau Thipaporn.
Text u. Bild: Wochen Blitz.... Ganzes Blog auschauen (Home).....
Mittwoch, 11. September 2013
Vietnamesisches Gericht verhängt Todesstrafe für Thailänderin
Bangkok/Ho Chi Minh City - Staatliche Medien in Vietnam berichteten, dass die Thailänderin Suracha Chaimongkol wegen Drogenschmuggels (2kg Kokain) vom Gericht in Ho Chi Minh City zum Tode verurteilt wurde. Es ist die zweite derartige Strafe für einen Ausländer innerhalb einer Woche in diesem kommunistischen Land und das zweite Todesurteil für eine thailändische Frau in 14 Monaten.
Die 31-Jährige hatte die Drogen in zwei Fotoalben versteckt, als sie im Oktober des vergangenen Jahres mit einer Maschine aus Brasilien auf dem Flughafen in Ho Chi Minh City landete und verhaftet wurde. Ein Sprecher des thailändischen Außenministeriums, Herr Manasvi Srisodapol, sagte, dass ein Beamter des Generalkonsulats in Ho Chi Minh bei der Urteilsverkündung anwesend war. Suracha Chaimongkol erklärte dem Gericht, dass sie nichts von den Drogen gewusst habe, räumte aber ein, dass sie bezahlt wurde, um die Fotoalben nach Vietnam zu bringen.
Vietnamesische Behörden wurden in einem Schreiben des Konsulats gebeten, dass Diplomaten die Möglichkeit haben, mit der Frau in Kontakt zu treten, um sie über ihre rechtlichen Schritte aufzuklären.
Die zum Tode Verurteilte könnte jetzt vor dem Obersten Gericht in Vietnam innerhalb von 15 Tagen in Berufung gehen oder sie könnte einen Antrag um eine Begnadigung beim Präsidenten stellen, sagte Herr Manasvi.
Nach einer zweijährigen Pause bei der Durchführung der Todesstrafe wegen Problemen bei der Beschaffung von Chemikalien für tödliche Injektionen, hat Vietnam seinen ersten Inhaftierten Anfang dieses Monats exekutiert. Medienberichten zufolge hat das Land 586 Häftlinge in den Todeszellen. Mindestens 117 von ihnen erfüllen die Kriterien für die sofortige Hinrichtung.
Obwohl Vietnam keine Statistiken über ausgeführte Todesurteile freigibt, zeichnete die Menschenrechtsgruppe Amnesty International fünf Hinrichtungen im Jahr 2011 und 23 in diesem Jahr auf. Die meisten waren Drogenhändler. Ausländer scheinen immer häufiger mit den steifen Drogengesetzen des Landes in Konflikt zu geraten.
Im Juni letzten Jahres hatte das Gericht in Ho Chi Minh die 23-jährige Studentin Preeyanooch Phuttharaksa aus Thailand zum Tode verurteilt, die mit 3kg Methamphetamin festgenommen wurde. Im Oktober desselben Jahres erhielt eine 61 Jahre alte Frau aus den Philippinen die Todesstrafe, die 5kg Drogen schmuggelte.
Preeyanooch, die für ein Gnadengesuch an den Präsidenten appellierte, hatte eine fast identische Geschichte mit der von Suracha. Sie traf aber eine schlechte Wahl, als sie mit dem Drogenschmuggel für eine in Benin ansässige Bande begann. Preeyanooch wurde bei ihrer dritten Reise nach Vietnam erwischt.
Text u. Bild: Wochen Blitz.....
Montag, 22. Juli 2013
Alkoholhersteller sollen sich in Bescheidenheit üben PDFDruckenE-Mail
Bangkok - Leute, die gerne einen trinken, sollen sich in den nächsten drei Monaten während der buddhistischen Fastenzeit nicht von aggressiver Werbung der Alkoholhersteller beeinflussen lassen.
Auf einem Seminar mit dem Thema „Kontrolle des Alkoholkonsums“ wurden am 21. Juli die Hersteller von alkoholischen Getränken aufgerufen, ihre Fördertätigkeit einzuschränken und sich in Bescheidenheit zu üben.
Parichart Satapitanon, Dozentin an der Chulalongkorn Universität, machte nicht zuletzt das Sponsoring von Alkoholherstellern für den hohen Alkoholkonsum in Thailand verantwortlich. Gesponsert würden Sportfeste und die Unterhaltungsbranche mit dem Ziel, junge Leute an sich zu binden. Dass diese durch das Sponsoring nicht direkt aufgefordert würden, Alkohol zu trinken, spiele keine Rolle.
Parichart forderte die Alkoholhersteller auf, Programme zu unterstützen, die Alkoholikern helfen oder Opfern von Verkehrsunfällen, die auf Alkohol hinter dem Steuer zurückzuführen sind.
Der Direktor der Stiftung StopDrink sagte, dass die Hersteller alkoholischer Getränke die Kampagne „StopDrinking During Khao Phansa“ fürchten, denn diese sei in der Tat sehr effektiv, junge Thais würden vom Alkoholkonsum während der Fastenzeit durchaus absehen.
Wie der WOCHENBLITZ berichtete, ist sowohl der Ausschank als auch der Verkauf von Alkohol am 22. und 23. Juli in Thailand verboten. Bei Zuwiderhandlung drohen Geldstrafen von bis zu 10.000 Baht oder sechs Monate Gefängnis.
Text u. Bild: Wochen Blitz...
(rgt) Na ja........ 7/11 und Family Mart haben Absprachen . Einfach mal versuchen. Ansonsten ist das Thema bescheuert. Wir haben auch religiöse Feiertage. Wer an Gott glaub, der soll sich daran halten. Wer nicht...... na ja, nach chistlichem Gauben bruzel der dann in der Hölle.
Buddha droht nicht mit der Hölle, er schlatet aber die Regierung ein. Alkohol verboten!! Wie gesagt haben 7/11 und andere Absprachen. Während alkoholfreier Tage wird statistisch gesehen mehr gesoffen als sonst. Ist das nun eine Glaubensfrage oder eine Ankubelung der Alkoholindustrie??????????
Auf einem Seminar mit dem Thema „Kontrolle des Alkoholkonsums“ wurden am 21. Juli die Hersteller von alkoholischen Getränken aufgerufen, ihre Fördertätigkeit einzuschränken und sich in Bescheidenheit zu üben.
Wat Khao Phra Yai in Pattaya: Tempelbesuch eine Alternative zum Alkoholkonsum
Parichart forderte die Alkoholhersteller auf, Programme zu unterstützen, die Alkoholikern helfen oder Opfern von Verkehrsunfällen, die auf Alkohol hinter dem Steuer zurückzuführen sind.
Der Direktor der Stiftung StopDrink sagte, dass die Hersteller alkoholischer Getränke die Kampagne „StopDrinking During Khao Phansa“ fürchten, denn diese sei in der Tat sehr effektiv, junge Thais würden vom Alkoholkonsum während der Fastenzeit durchaus absehen.
Wie der WOCHENBLITZ berichtete, ist sowohl der Ausschank als auch der Verkauf von Alkohol am 22. und 23. Juli in Thailand verboten. Bei Zuwiderhandlung drohen Geldstrafen von bis zu 10.000 Baht oder sechs Monate Gefängnis.
Text u. Bild: Wochen Blitz...
(rgt) Na ja........ 7/11 und Family Mart haben Absprachen . Einfach mal versuchen. Ansonsten ist das Thema bescheuert. Wir haben auch religiöse Feiertage. Wer an Gott glaub, der soll sich daran halten. Wer nicht...... na ja, nach chistlichem Gauben bruzel der dann in der Hölle.
Buddha droht nicht mit der Hölle, er schlatet aber die Regierung ein. Alkohol verboten!! Wie gesagt haben 7/11 und andere Absprachen. Während alkoholfreier Tage wird statistisch gesehen mehr gesoffen als sonst. Ist das nun eine Glaubensfrage oder eine Ankubelung der Alkoholindustrie??????????
Donnerstag, 18. Juli 2013
Sex, Drogen, Mord & Geld entsetzt Thailands Buddhisten
Aktuelle YouTube-Videos zeigen buddhistische Mönche in Handlungen, die Ekel unter frommen Gläubigen auslöst.
Die jüngsten Skandale sind nicht das, was die buddhistische Mehrheit Thailands mit mehr als 60 Millionen Anhängern zu denken wagt, wenn sie ihre Schuhe ausziehen, um einen Tempel zu betreten und demütig mit der Stirn am Boden vor einer Buddha-Statue knien.

Ein Mönch mit heruntergelassenen Hosen erwischt
Unangemessen ist jedoch unter den buddhistischen Mönchen in Thailand, die oft in den Genuss kommen, in verzierten, modernen Multi-Millionen-Euro Tempelanlagen zu leben, die von Spendengeldern gebaut worden sind. Um das Geld fließen zu lassen und die Anhänger zu bedienen, besitzen viele Tempel zudem Bankautomaten neben Statuen und Gebetsräumen.
Trotz der scheinbar endlosen Nachrichten über Mönche, die Verbrechen begehen, betrachten Thais diese Fälle in der Regel als Missbrauch von Einzelpersonen. Ein aktuelles YouTube-Video zeigte einen Mönch in einem Privatjet nach Frankreich fliegen. Dies resultierte jedoch in einem Strafverfahren durch die Abteilung für Sonderermittlungen (DSI).
Herr Wirapol (Ex-Mönch Luang Pu Nen Kham) trägt eine Sonnenbrille und neben ihm auf dem Sitz steht wie es scheint eine Designer-Tasche. Diese krasse Darstellung von Jet-Set-Vermögen war nun doch zu viel für die Thais. Medien, Beamte und die Öffentlichkeit äußerten Empörung über das Video. Sie klagten, wie weit die idealistischen, atheistischen Lehren von Buddha in diesem südostasiatischen Land degenerierten, während der Skandal rasch eskalierte.
Die DSI verbrachte am Montag, den 15. Juli die Behauptungen zu hinterfragen, dass Wirapol vor gut einem Jahrzehnt Sex mit einem 14-jährigen Mädchen hatte und lies DNA-Tests durchführen.
Überraschenderweise sendete mindestens eine der staatlich kontrollierten Fernsehanstalten das satirische Video der animierten erotischen Bikini-Tänzerinnen unzensiert.
Bangkoks Aviation Center Gründer und Geschäftsführer Herr Piya Tregalnon hatte schon vor drei Jahren fragen gestellt, weshalb der Mönch solch ein Vermögen besitzt. Er veröffentlichte Details auf seiner Facebook-Seite über Wirapols Anmietung eines Privatflugzeuges, um damit zwischen Bangkok und Ubon Ratchathani zu reisen. Der Mönch zahlte rund 7.500 Euro für jedes gemietete Flugzeug.

Thailändische Mönche suchen besonders günstige Notebooks in einem Geschäft von Bangkok

Ein 41-jähriger Mönch, der Methamphetamin-Pillen einnahm um abzuspecken
Das Anti-Geldwäsche-Büro der Regierung (AMLO) hat vor kurzem angekündigt, dass der Mönch und seine Mitarbeiter mehrere Bankkonten besitzen, auf denen sich Beträge in Höhe von Millionen Euro befinden sollen. Luang Pu Nen Khams Netzwerk und er selber wurden davor gewarnt, dass, wenn diese Vermögenswerte auf den Bankkonten transferiert werden, dies unter die Kategorie der Geldwäsche fallen würde. Sollte sich zudem herausstellen, dass diese Gelder zum Kauf von Autos als auch Flugzeugen verwendet wurden, werden die Vermögenswerte umgehend beschlagnahmt.
Obwohl Wirapol behaupten kann, dass das Geld freiwillig von Anhängern der Öffentlichkeit gespendet worden ist, diente es doch der Ausbeutung von Menschen, die in ihrem Glauben betrogen wurden.
Einige, die den Mönch in Schutz nehmen, sagen, dass die Fotos von ihm zusammen mit Frauen gefälscht seien und jeder noch so teure Gegenstand, die er verwendet, gespendet wurde und nicht illegal erworben worden ist.
Herr Wirapol, geboren 1979, wurde als Novize im Alter von 15 Jahren ordiniert. Seine Basis im Osten Thailands (Sisaket) ist als Kloster eingetragen anstatt eines Tempels, die ihm unter Umständen seinen finanziellen Status erlauben, erklärte ein Beamter. Der fliegende Mönch soll nach seinem Aufenthalt in Frankreich in die USA geflogen sein, wo er ein Haus in Kalifornien besitzt.
Weitere Vorwürfe gegen Mönche werden von der Polizei untersucht. Nahe der südlichen Stadt Krabi an einem Strand wurde am 28. Juni die Leiche eines älteren Mönchs gefunden, der an Händen und Füssen gefesselt war. Sein iPad sowie sein Handy wurden nicht gestohlen. Er wurde wahrscheinlich wegen seiner Beteiligung an einem profitablen Geschäft mit spirituellen Amuletten getötet, erklärte die Polizei gegenüber der Presse.
In Bangkok wurde ein Schauspieler im Januar des Mordes an einem Eigentümer einer gehobenen Bar angeklagt. Was viele mutmaßliche Täter nach ihrem kriminellen Akt tun: er wurde ein Mönch und lebte unter einem anderen Namen temporär in einem Tempel, bevor die Polizei ihn Mitte Juni vor Gericht stellte, damit er seiner Strafe entgegentreten kann.
Ebenfalls im Juni behaupteten Bewohner eines Dorfes im Nordosten Thailands, dass ein älterer Mönch einen 13-jährigen Novizen unangemessen berührte. Nicht weit entfernt wurde ein 41-jähriger Mönch wegen des Konsums von Drogen und dem Besitz pornografischer Filme von der Polizei verhaftet.
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