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Dienstag, 12. August 2014

Supermoon

“Supermoon” zieht Menschen in seinen Bann

 
Thailand - Pünktlich zum langen Wochenende zeigte sich der Mond für die meisten Thailänder von seiner besten Seite. Aus Nordthailand und auch aus dem Isaan wurde von einem großen Andrang von ausländischen, wie auch einheimischen Touristen berichtet, die am Abend des 10. August den Mond betrachteten.

In derjenigen Nacht handelte es sich um einen „Supermoon“, der zu dem Zeitpunkt exakt 356.896 Kilometer von der Erde entfernt war. Dadurch, dass der Mond zu diesem Zeitpunkt die nächste Distanz zur Erde in diesem Jahr hatte, erschien der Mond ca. 10% größer als üblich. Um 19.20 Uhr war der Höhepunkt erreicht.

Wochenblitz

Freitag, 9. Mai 2014

Erbeben kostet Thailand zwei Milliarden Baht


Thailand - Die Beseitigung der durch das Erdbeben vom 5. Mai im Norden Thailands entstandenen Schäden werde zwei Milliarden Baht kosten.

Die Summe nannte Thanawat Polwichai, Direktor des Zentrums für wirtschaftliche und unternehmerische Vorhersagen. Die Schäden wären größer, hätte das Beben in einer industrialisierten und volkreichen Region stattgefunden, und nicht im bergigen Chiang Rai.
Das Erdbeben beschädigte eine Reihe von großen Straßen, Tempeln und Häusern, aber keine Fabriken oder Industrieanlagen....(Wochenblitz)))

Geologe warnt vor Erdbeben in der Hauptstadt Thailands

Thailand - Ein Geologe von der Chulalongkorn Universität hat davor gewarnt, dass eine zehnprozentige Chance bestehe, das Bangkok von einem Erdbeben der Stärke 6.0 auf der Richterskala durch eine aktive Verwerfungslinie in der Provinz Nakhon Nayok getroffen wird.

Panya Charusiri, Leiter des Erdbeben-Forschungsteams an der Universität, sagte am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, dass sein Team die etwa 30 Kilometer breite Verwerfungslinie vor ein paar Jahren entdeckte, die durch die Provinzen Nakhon Nayok, Saraburi und Lop Buri führt.
Es ist bisher naheste aktive Bruchlinie zur Hauptstadt, die erhebliche Schäden anrichten könnte. Die Ongkarak-Bruchlinie ist vom Department für Mineralressourcen noch nicht als Aktiv eingestuft worden. Doch Herr Panya und andere Geologen sind der Meinung, dass es sich um eine aktive Verwerfungslinie handelt und innerhalb der nächsten 2.500 Jahre mit einem größeren Erdbeben zu rechnen sei....(Wochenblitz)))

Donnerstag, 8. Mai 2014

Erdbeben: Sorge vor Dominoeffekt


Thailand - Das Amt für Bodenschätze beobachtet die fünf geologischen Verwerfungslinien im Norden Thailands, nachdem die Region am Abend des 5. Mai von einem Erdbeben der Stärke 6,3 erschüttert wurde.

Der Vize-Chef des Amtes, Worasart Apaipong sagte, dass es eine hohe Wahrscheinlichkeit gäbe, dass das nächste Beben von einer dieser aktiven Verwerfungslinien ausgelöst werde. Diese befinden sich in den Provinzen Chiang Mai, Chiang Rai, Nan, Phayao, Phrae und Lampang.

Das Epizentrum des Bebens vom Montag befand sich im Bezirk Phan in der Provinz Chiang Rai. Ursächlich war die Phayao-Verwerfungslinie, die 70 Kilometer lang ist und sieben Kilometer unter der Erdoberfläche liegt.
„Theoretisch könnte es sein, dass ein Beben an einer Verwerfungslinie die anderen Verwerfungslinien beeinflusst“, sagte Worasart und meinte, dass es dann zu einer Kettenreaktion kommen und damit zu weiteren Beben kommen könnte, die von anderen Verwerfungslinien ausgelöst werden.

Bei dem Erdbeben kam eine 83 Jahre alte Frau in Chiang Rai ums Leben. Sie wurde zu Hause von einer einstürzenden Wand erschlagen. Mindestens 23 Personen wurden verletzt. Die meisten wurden von Gegenständen getroffen, die aus Regalen fielen....(Wochenblitz)))

Mittwoch, 7. Mai 2014

Nachbeben in Nordthailand

Der weisse Tempel (Wat Rong Khun) in Chiang Rai hat erhebliche Schäden erlitten
Nordthailand - Nachdem Nordthailand am Montag, den 5. Mai von einem Erdbeben der Stärke 6.3 auf der Richterskala heimgesucht wurde, konnten in der Nacht auf Dienstag, den 6. April 2014 über 100 weitere kleinere und mittlere Nachbeben registriert werden..

Diverse Einwohner überwiegend der Provinzen Chiang Mai und Chiang Rai wurden durch die Beben verängstigt.
Auf der Webseite des National Disaster Warning Centers (NDWC) wurden die Einwohner der vom Erdbeben betroffenen Gebiet gewarnt, dass Sie ihr Häuser während den nächsten 12 Stunden nicht verlassen sollten und sie sich an einen sicheren Ort begeben sollten. Pro Stunde soll es gemäß dem NDWC zu ca. vier Beben kommen.
In Chiang Mai bebte die Erde am Dienstag, den 6. April 2014 um 07.50 Uhr und um 08.00 Uhr nochmals so heftig, dass Dachziegel von Häusern fielen. Nicht nur die Einheimischen bekamen es mit der Angst zu tun. Es wurde auch von Touristen berichtet, die ihre Hotelzimmer aus Angst vor weiteren Beben verließen.
..(Wochenblitz)))

Erdbeben-Schäden noch nicht überschaubar

Thailand - Wie der WOCHENBLITZ berichtete, hat ein Erdbeben am 5. Mai gegen 18 Uhr im Norden Thailands immense Schäden angerichtet. Am schwersten wurde die Provinz Chiang Rai getroffen.

Das Erdbeben, dessen Stärke zwischen 6.0 und 6.3 auf der Richterskala angegeben wird, war noch in Bangkoks Hochhäusern zu spüren, wie beispielsweise dem Baiyoke Tower. Zu Todesfällen kam es nach jetzigem Stand nicht. Das im Internet kursierende Foto einer angeblich Toten auf einer Treppe, ist ein schlechter Scherz von Studenten, wie berichtet wurde.
Bei dem Erdbeben handelt es sich um eines der Stärksten, die je mit Epizentrum in Thailand gemessen wurde. Das Epizentrum lag im Bezirk Phan der Provinz Chiang Rai.
Zu Schäden kam es auch in den Provinzen Chiang Mai, Phrae, Phayao und Lampang.....(Wochenblitz)))

Dienstag, 6. Mai 2014

Erdbeben der Stärke 6.0 erschüttert Nordthailand



Thailand - Wie der WOCHENBLITZ berichtete hatte gestern ein Erdbeben der Stärke 6.0 auf der Richterskala den Norden Thailands erschüttert. Dies ging aus einem Bericht des United States Geological Survey (USGS) hervor.


Das Epizentrum lag im Distrikt Mae Lao der Provinz Chiang Rai in einer Tiefe von 7,4 Kilometern. Menschen in vielen nördlichen Provinzen wie Chiang Mai, Lampang und Lamphun bis hin in die Hauptstadtmetropole konnten die Ausläufer spüren.
In lokalen Geschäften und Kaufhäusern fielen die Waren aus den Regalen. Kunden wurden aus Sicherheitsgründen aus den Gebäuden evakuiert. Auf dem Flughafen in Chiang Rai stürzten Deckenplatten auf den Boden und Passagiere sowie das Personal suchten sich eine sichere Stelle, bis das Beben abebbte...(Wochenblitz)))




In eime, Kaufhaus bricht Pank aus.