Samstag, 14. Dezember 2013

Chiang Rai: Chiang Saen Hafen wird zum Ausflugspunkt für Touristen angepriesen

Chiang Rai - Der erste Viang Chiang Saen Hafen in Thailands nördlichster Provinz Chiang Rai wurde offiziell zum Touristenhafen umfunktioniert, um den Tourismus entlang des Mekong Flusses zu steigern.

 
Der stellvertretende Innenminister Visarn Techateerawat hat am Donnerstag den Vorsitz bei der Eröffnungsfeier geleitet, nachdem der Hafen für touristische Zwecke umgebaut wurde. Bürgermeister Chayakrit Nitsaisuk hat unterdessen für die Kreuzfahrten entlang des Flusses geworben. Er sagte, dass der Hafen derzeit eine Kapazität hätte, um rund 300 Besucher pro Stunde aufzunehmen.
Der Hafen wird weiterhin so umgebaut, dass er den internationalen Standards entspricht und im Jahr 2015 doppelt so viele Touristen abfertigen kann; demnach 600 je Stunde, die Fahrten genießen können. Der Eingangsbereich wird einige Duty-free-Shops erhalten und ein Wochenend-Markt soll noch hinzukommen.

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Freitag, 13. Dezember 2013

UDD-Spitzenfunktionäre raten zum Verzicht von roten T-Shirts

Thailand – „Sie können im Herzen ein Rothemden-Anhänger sein, aber bei der jetzigen politischen Lage in Thailand sei es besser dies nicht offenkundig zu zeigen“, warnten Spitzenfunktionäre der Vereinigten Front für Demokratie gegen die Diktatur (UDD).

Thanawut Wichaidit, ein Sprecher der UDD, forderte am Donnerstag alle Mitglieder dazu auf, auf das Tragen von roten T-Shirts zu ihrer eigenen Sicherheit zu verzichten. UDD-Spitzenfunktionäre wären besorgt, dass radikale Gegner der Rothemden versuchen, sie zu attackieren und deshalb habe man sich darauf geeinigt, dass die Menschen ab jetzt keine rote Kleidung mehr tragen sollten, sagte er.

Rothemden im Rajamangala National Stadion an der Ramkhamhaeng Road

Das bedeute aber nicht, dass es keine Rothemden mehr gibt, fügte Thanawut hinzu.
Die UDD hält sich nach den Auseinandersetzungen mit den Anti-Regierungs-Demonstranten auf der Ramkhamhaeng Road in Bangkok zurück. Auch eine geplante Kundgebung in Ayutthaya am 10. Dezember, dem Tag der Verfassung, wurde abgesagt, um weitere Konfrontationen mit den Gegnern der Regierung zu

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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Zeigt her Eure Füsschen


Der Farang, ein Saubermann?
(aus 2008)

Neulich hatte ich meine Lauscher mal wieder ganz dicht am Herzen der Landbevölkerung. Ein kleiner Zirkel von Ladies unterhielt sich über die Farangs. Was ich dort mitbekam, veranlasst mich, das Gehörte dem geneigten Leser zur "gefälligen Kenntnisnahme und weiteren Veranlassung" weiter zu reichen.

Es ging um das Äußere der Farangs, besser gesagt um das mehr oder weniger gepflegte Äußere.

Ich möchte hier mal sinngemäß in eigenen Worten darüber berichten:

Es fing ganz harmlos an. Die Rede war davon, dass die meisten Farangs nicht so reinlich sind, und sich bei ihnen, bedingt durch die Hitze und das genossene Singha, ein gewisser, oft sehr intensiver Duft entwickelt, der besonders bei schnellen  Bewegungsabläufen der äußeren Extremitäten ruchbar wird.

Die Runde wurde zunehmend lebhafter und kam sogar auf die Idee, höheren Ortes die Verleihung eines "Skunk-Award" anzuregen.

Nun einige Einzelheiten:

Also, bei einem echten Patrioten kann man ja nachvollziehen, dass er, wo immer er auch sein mag, ein bisschen Heimaterde bei sich hat. Aber doch nicht unbedingt unter den Fingernägeln. Es scheint, so meinen jedenfalls die Land-Ladies, dass diesbezüglich der Anteil dieser echten Patrioten gemessen am Farang-Gesamtaufkommen fast die 90%-Grenze tangiert.




Nun haben Sie bestimmt beim Lesen dieser Zeilen ganz verstohlen Ihre Fingernägel begutachtet. Und...? Zufrieden?

Wer jetzt seinen Kartoffelacker entdeckt hat, bitte nicht gleich mit dem Säubern beginnen. Das war nämlich ein weiterer Kritik-Punkt des "Landrats".  "Und wenn die Farangs lange, schwarze Fingernägel haben, schieben sie diese einfach in den Mund und kauen sie ab. Samt Dreck." Stimmt das wirklich, oder haben die Girls da ein wenig übertrieben?

Ich war nun um Schadensbegrenzung bemüht. Hätte ich lieber lassen sollen. Die Damen kamen jetzt erst recht in Stimmung und verlegten ihre Studien auf des Farangs Füße. Uiiiiii, was bekam ich da nicht alles zu hören. Unter anderem eine sehr interessante Neuigkeit, jedenfalls für mich.

Wussten Sie, dass der erste Blick einer Thai-Lady nicht Ihrem Astralkörper  sonder Ihren Füssen gilt. Wussten Sie, dass Sympatie beim ersten Augenschein hier nicht über die Augen, das Gesicht, die Haare, den Bizeps, das Brauerei-Geschwür oder den Knackarsch sondern ganz trivial über den "Grossen Onkel" entsteht. Kaum zu glauben aber die Damen,, haben's mir bestätigt. Der erste, abschätzende Blick gilt den Füssen. Gepflegt oder nicht gepflegt, das ist hier die Frage.

Leider wird dieser Sympatieträger in Europa und Übersee sehr vernachlässigt. Anders wie in Thailand trägt man dort ja geschlossenes Schuhwerk und Socken. Die Füße kann man hier weder sehen noch riechen. Also, was soll's.

Dies war auch meine Antwort auf die direkte Frage, warum die Füße der Farangs oft so stinken.  Die  Ladies bemängelten auch, dass hier einige Farangs Socken in den Sandalen tragen. Wenn diese dann abgestreift werden, würde so manches Hotelfenter anlaufen.

Woher sie denn das so genau wüssten, wollte ich heimtückisch fragen. Wollte.  Hab' ich mich aber dann nicht getraut. Ich bin ja kein Masochist.

Als sich der Ehemann einer dieser  Damen zu der Runde gesellte, begutachtete ich dessen Füße und Hände. Na ja, könnte auch ein hier beschriebener Farang sein. Auf meine humorvolle Frage, warum er nicht so gepflegt sei, wie ihn seine Frau offensichtlich gerne sehen würde, erhielt ich, ebenso humorvoll,  mehrere Antworten. Arbeit, keine Zeit usw. Jedoch die glaubwürdigste war wohl so sinngemäß: "Ich renn doch nicht nem Bus hinterher, wenn ich schon drin sitze."  Alles klar?

Es war dann noch von so nebensächlichen Dingen wie Nagelschere, Nagelfeile, Rasierzeug, Friseur, Eau de Toilette und vor allem von Wasser und Seife die Rede. Aber lassen wir das.

Die Diskussion wurde zunehmend albern, so dass auch ein Vorschlag kam, wie der Farang sein Körpergewicht reduzieren könne. Er brauche dazu lediglich mal die Zähne zu putzen.

Es kamen immer mehr Leute dazu und bald verdrängten ein paar Bierchen den Farang vom Tagesgespräch.

Ziehen wir also ein Resumer aus diesem Mittagsplausch:

Eine Thai-Lady wünscht sich ihren Partner gepflegt, sauber und wohlriechend. Muss ja nicht ganz so dolle sein, wie bei diesen Heul-Bojen in den Musik-Shows, die mit seichtem Schmachteblick, blumenumkränzt und umtänzelt von einigen Hupfdohlen von Liebe, Leid und gebrochenem Herzen singen. Ja, liebe Farangs, im Vergleich dazu ist bei dem Einen oder Anderen der Allgemeinzustand doch geringfügig verbesserungsbedürftig. Das teilen die Damen Ihnen jedoch nicht mit. Das wäre unhöflich und eine Lady würde niemals einem Farang direkt ins Gesicht sagen, dass er stinkt wie ein Iltis.

Ja, sagen Sie jetzt sicherlich,  auf dem Land, ja auf dem Land und sonst wo in Thailand da mag das ja vielleicht etwas übertrieben sein, aber hier, hier in den Touri-Hochburgen da sind die Ladies normal, da sind die Ladies nicht so eigen um sich mit solchen Kleinigkeiten aufzuhalten.

Na na na, meine Herren, woher kommen denn diese Ladies ?  Aus Zentralthailand, aus dem Norden und hauptsächlich aus dem Isaan. Vom Land eben.



Grüße aus Jomtien
Peter

Dienstag, 10. Dezember 2013

Nicht nur in Bangkok wurde demonstriert

Thailand - Zehntausende von Anti-Regierungs-Demonstranten schlossen sich am Montag in mehreren Provinzen zur Unterstützung der Proteste in der Hauptstadt zusammen, wo eine geschätzte Zahl von mehr als 150.000 Menschen zu den Regierungsvierteln marschierten, um das Thaksin-Regime ein für allemal aus dem Parlament zu jagen.

Die Demonstrationen in den Provinzen Surat Thani, Trang, Chumphon, Nakhon Ratchasima, Pattani, Yala, Phitsanulok, Phayao und Chon Buri erwachten zu Leben, als Premierministerin Yingluck Shinawatra die Auflösung des Repräsentantenhauses ankündigte.
Mehr als 30.000 Protestler versammelten sich vor der Provinz Halle in Surat Thani und rund 100 Staatsbedienstete im Gebäude legten ihre Arbeit nieder und schlossen sich dem Protest an.

Chumphon

In Trang gingen mindestens 10.000 Menschen auf die Strasse, um die Auflösung des Parlaments zu feiern und warten jetzt auf die nächsten Schritte des People's Democratic Reform Committee's (PDRC).
An anderen Orten, wie Chumphon, wurden traditionelle Manora-Tanz-Shows vor etwa 7.000 bis 8.000 Demonstranten vorgeführt, deren Inhalt die Regierung verspottete. Das Verwaltungsgebäude wurde wegen der Kundgebung geschlossen.
Über 5.000 Befürworter Sutheps haben den Komplex der Provinzverwaltung in Pattani umgeben. Sie fordern, dass Yingluck als Chef der Übergangs-Regierung zurücktritt. Auch in Yala protestierte eine vergleichbar große Gruppe von Menschen vor dem Regierungsgebäude und hinderte Beamte daran, das Gelände zu betreten.
In Nakhon Ratchasima waren rund 1.500 Menschen auf der Strasse und marschierten zur Zentrale des Polizeipräsidiums (Region 3) und anderen staatlichen Behörden.
Kleinere Gruppen von Anti-Regierungs-Demonstranten versammelten sich in den Provinzen Phitsanulok, Phayao und Chon Buri.

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Sonntag, 8. Dezember 2013

Die Woche (01.12.-07.12.2013)


 


Die Woche 

Wochenrückblick  
 Von Land und Leuten, Thailand ohne Zuckerguss, Thailand pur

http://www.reiseguru-thailand.blogspot.com/

 


Liebe Thailandfreunde,

während in Deutschland die anschauliche und friedliche Adventszeit angebrochen ist, geht es in Thailand alles andere als friedlich zu. Das Augenmerk waren in dieser Woche nur auf zwei Dinge konzentriert. Zum einen der Geburtstag Seiner Majestät des Königs am 5.Dezember, zum zweiten auf Bangkok mit gewalttätigen Auseinandersetzungen, die bis heute 5 Tote und zahlreiche Verletzte gefordert haben.

Während die Auseinandersetzungen am 5.Dezember ruhten, wird nun befürchtet, dass die Gewalt demnächst noch stärker eskaliert.

Es bleibt nur zu hoffen, dass sich baldmöglichst eine Lösung der Problematik finden lässt und dass wieder Ruhe im Land des Lächelns einkehrt. 


König: Thais sollten im Interesse des Landes handeln


Bangkok/Hua Hin - In seiner Ansprache am Donnerstag anlässlich seines 86. Geburtstags im Klai Kangwon Palace in Hua Hin, riet Seine Majestät der König Bhumibol Adulyadej dem thailändischen Volk im Interesse des Landes zu handeln.
 

Millionen Kerzen für den König


Thailand - Millionen von Menschen in Thailand haben sich am Donnerstagabend zusammengeschlossen, um den 86. Geburtstag Seiner Majestät des Königs bei einer Kerzenschein-Zeremonie zu markieren.


Sanam Luang
Und nun nach Bangkok:
Aktuell;

Auswärtiges Amt: Sicherheitshinweise (8.12.2013)







In verschiedenen Bereichen Bangkoks, insbesondere in der Nähe von öffentlichen Einrichtungen und Ministerien, finden seit Wochen politische Demonstrationen statt. Die Proteste, die sich gegen die thailändische Regierung richten, haben bislang amtlichen Angaben zufolge zu fünf Toten und rund 250 Verletzten geführt. Die thailändischen Behörden haben für das gesamte Stadtgebiet sowie für an Bangkok grenzende Provinzen ein besonderes Sicherheitsregime nach dem "Internal Security Act" verhängt. Unbewaffnete Einheiten der Streitkräfte unterstützen die Polizei bei der Gewährleistung der öffentlichen Ordnung.
Vor dem Feiertag am 05.12. hat sich die Lage etwas beruhigt. Für die nächsten Tage sind allerdings weitere Demonstrationen bereits angekündigt. Hierbei ist eine erneute Eskalation indes nicht auszuschließen. Bislang haben sich die Proteste vor allem gegen den Regierungssitz der Premierministerin, der in der Nähe beliebter Touristenattraktionen liegt, gerichtet. Zu diesen Touristenattraktionen gehören u. a. der Königspalast, Wat Po mit dem liegenden Buddha und Wat Phra Kaeo mit dem Smaragdbuddha.
Angesichts dieser Lage wird dringend geraten, diese Demonstrationen wie auch jegliche Menschenansammlungen im Bangkoker Stadtgebiet zu meiden.  
Vereinzelt kam es auch zu Demonstrationen vor Regierungseinrichtungen in den Touristengebieten im Süden Thailands wie Phuket und Krabi. Am Internationalen Flughafen Bangkok, Suvarnabhumi Airport, herrscht normaler Betrieb. Er kann sowohl von der Innenstadt Bangkoks als auch von den Touristenzentren südlich von Bangkok wie Pattaya und Hua Hin problemlos erreicht werden. Es wird empfohlen, sich über diese Reisehinweise und die Medienberichterstattung über aktuelle Entwicklungen informiert zu halten und den Anweisungen von Sicherheitsorganen sowie dem Rat von Reiseveranstaltern Folge zu leisten.
Stand 08.12.2013
(Unverändert gültig seit: 06.12.2013)

Zur Lage in Bangkok


Aktuelle Kurzmitteilungen aus Bangkok

  • Bewohner von Bangkok werden angewiesen, heute zu Hause zu bleiben
  • 12:05: Bis jetzt ist das Terminal 21 Kaufhaus bei der Asok Road noch geöffnet
  • 12:00: Tränengas Einsatz auf der Phitsanulok Road am Eingang zum Regierungsgebäude, Grosse Menschanansammlung
  • 12:00: Gelbhemden übernehmen die Kontrolle des TV Senders Thai PBS
  • 11:54: Bild aufgenommen vor dem Channel 5 Sender
  •   
  • 11:50: Tränengas wird beim Hauptbüro der städtischen Polizei eingesetzt

  

Latest: Weitere Ausschreitungen


Bangkok - Am Morgen kam es wieder zu Scharmützeln zwischen Anti-Regierungsdemonstranten an der Ramkhamhaeng Universität und Rothemden im nahe gelegenen Rajamangala-Stadion.


Im Rajamangala-Stadion befinden sich keine Rothemden mehr
Im Rajamangala-Stadion befinden sich keine Rothemden mehr
  

Update: Demonstranten greifen an

Bangkok - Die Anti-Regierungsdemonstranten haben sich in mehrere Gruppen aufgeteilt und greifen mehrere Ziele an, darunter die Hauptquartiere der thailändischen und der Bangkoker Polizei, den Regierungssitz und den TV Sender Thai PBS, der bereits in der Hand der Regierungsgegner ist.
Die Nachrichten kommen im Minutentakt: Die Lage an der Ramkhamhaeng Universität ist nach wie vor unübersichtlich. Dort sollen nach den nächtlichen Auseinandersetzungen Studenten und Anti-Regierungsdemonstranten in der Universität festsitzen, weil sie von Rothemden in Schach gehalten werden. Die Polizei ist nicht vor Ort, es wird von Rothemden-Scharfschützen gesprochen.


Vor dem TV-Sender Thai PBS
Vor dem TV-Sender Thai PBS
 

Update: Polizei will Ministerien zurückerobern


Bangkok - Soeben wurde bekannt, dass die Polizei zum Finanzministerium entsandt wurde, um dies zurückzuerobern. Das Ministerium ist seit Tagen in Hand der Regierungsgegner. Gleichzeitig soll die Polizei auch zum Behördenkomplex an der Chaeng Wattana Road unterwegs sein. Auch dieser ist seit Tagen von Regierungsgegnern besetzt.
Zwischenzeitlich soll auch das Innenministerium in deren Hände gefallen sein.


Tränengas vor dem Regierungssitz
Vor dem TV-Sender Thai PBS

Erste Studenten aus beschossenem Campus eskortiert

Bangkok - Seit Samstagnacht sitzen weit über 1.000 Studenten auf dem Campus der Ramkhamhaeng Universität fest. In Schwarz gekleidete Heckenschützen hatten das Gelände eingekreist und eröffneten das Feuer, sobald jemand zu flüchten versuchte.


 

Zur Lage in Bangkok_2


PM Yingluck bittet Demonstranten ihren Sohn in Ruhe zu lassen

Bangkok - Eine Gruppe von Anti-Regierungs-Demonstranten hat angeblich den 11-jährigen Sohn von Premierministerin Yingluck Shinawatra in seiner Schule verbal attackiert.
Der thailändischen Zeitung "Khaosod" wurde aus dem Umfeld der Premierministerin mitgeteilt, dass einige Eltern an der Schule, die feindlich gegenüber der Regierung eingestellt sind, eine Kampagne organisierten, um den Jungen mit ihren Trillerpfeifen zu empfangen, wenn er in der Schule ankommt. Die Gruppe hat den Sohn auch mit Worten beschimpft, aber wie lange diese Praktiken schon angewendet werden, konnte die Person nicht sagen.


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Suthep trifft Yingluck in Anwesenheit des Armeechefs

Bangkok - Am späten Abend erklärte Suthep Thaugsuban, Anführer der Anti-Regierungsdemonstranten, auf einer Pressekonferenz vor dem Regierungsgebäude, er habe Premierministerin Yingluck Shinawatra gegen etwa 20:30 Uhr zu einem Gespräch im Beisein der Führer der Militärstreitkräfte getroffen. Armeechef Gen. Prayuth Chan-ocha sei bei dem Gespräch ebenfalls anwesend gewesen.


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„Tag des Sieges“ verschoben

Bangkok - Die Ankündigung, dass am 1. Dezember der Tag des Sieges über die Regierung sein würde, konnte Protestanführer Suthep Thaugsuban nicht einhalten.
Die Regierungsgegner zogen sich bei Einbruch der Dunkelheit weitestgehend zurück. Tagsüber heftig umkämpfte Orte wie die Zufahrtsstraße zum Regierungssitz sind verlassen.


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Zufahrt zum Regierungssitz am Abend

Ein Despot in Utopia

Bangkok - Akademiker reagieren mit Befremden auf die Pläne von Protestanführer Suthep Thaugsuban, in Thailand eine Technokratie einführen zu wollen. Dies sei nichts anderes als die Rezeptur für eine Despotie. Der Plan sei ein Schlag gegen die Demokratie und längerfristig eine Zeitbombe, die einen Bürgerkrieg auslösen werde.


Einigkeit bei Politikwissenschaftlern: Sutheps Pläne sind eine Utopie

Suthep ruft zur letzten Schlacht auf

Bangkok - Protestanführer Suthep Thaugsuban rief die Regierungsgegner am Abend des 6. Dezember zur letzten Schlacht auf. Am kommenden Montag, 9. Dezember, soll der „D-Day“ sein. Suthep sagte, er werde die Proteste nicht in die Länge ziehen, am 9. Dezember sei der letzte Tag. Dann werden die Regierungsgegner entweder gewinnen oder verlieren.


Wenn man Sutheps Ausführungen glauben mag, wird es weder heute noch am morgigen Sonntag zu größeren Aktionen in Bangkok kommen.
Pattaya:

Proteste gegen Tauchgebühren auf Koh Chang

Trat - mehr als 200 Anbieter von Bootstouren versammelten sich vor der Provinzverwaltung von Trat, um gegen die ihrer Meinung nach untragbaren Tauchgebühren für Touristen zu protestieren, die vom Direktor des Mu Koh Chang National Parks gegen ihren Willen durchgesetzt wurden und ab 1. Dezember greifen sollten. 40 betroffene Tourenanbieter weigerten sich, die — vor allem für Ausländerhappigen Gebühren einzutreiben, woraufhin ihre Lizenzen von der Parkverwaltung gesperrt wurden.

 


Sing-Thailand-Watersport-Festival 2013

 "สิงห์ ไทยแลนด์ วอเตอร์ สปอร์ต เฟสติวัล 2013"
 Von der Öffentlichkeit kaum beachtet fand gleichzeitig mit der "Olympiade der Feuerwerker" in Pattaya City an der Beach in Jomtien eine 2-tägige Veranstaltung der besonderen Art statt. Es handelte sich hier um eine thailändische Meisterschaft im Wassersport, sprich Jet-Ski und Power-Boote. 
  


ศึกกีฬาทางน้ำที่เร็วที่สุดในเมืองไทย "สิงห์ ไทยแลนด์ วอเตอร์ สปอร์ต เฟสติวัล 2013" สนามแรกได้ปิดลงแล้ว ท่ามกลางกระแสตอบรับที่คึกคักของแฟนๆ สนามต่อไปที่จะไปจัดประชันความเร็วกันต่อที่บึงแก่นนคร จ.ขอนแก่น ระหว่าง 6-7 เม.ย. 56 ดังนั้น ไม่ใช่แค่ชาว จ.ชลบุรี เท่านั้นที่ได้ร่วมสนุกกับกิจกรรมหลากหลาย แต่ชาวขอนแก่นก็ต้องเตรียมตัวกันให้พร้อม เพราะความสนุกมากมายกำลังจะบังเกิดขึ้น
 

  Auch finden Sie hier das Video dazu.


So langsam wird es auch in Thailand Winter:

Lampang bereitet sich auf massiven Temperatursturz vor

Lampang - Winterliche Bedingungen haben in mehreren Teilen der nördlichen Provinz Lampang die Kontrolle übernommen und die Temperaturen auf bis zu 12 Grad abfallen lassen. Die Behörden warnen davor, dass die Kältewelle noch nicht den Höhepunkt erreicht hat. Auf den Berggipfeln sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen auf unter 9 Grad sinken.

 


  Ich wünsche Ihnen eine gute Woche und eine schöne Vorweihnachtszeit.
 
 Wer hat hier wohl den falschen Kurs eingeschlagen? Der Weihnachtsmann oder die Airline?
 Vergessen Sie nicht, mal in unser Forum reizuschauen:
http://asiapurtravel.phpbb6.de/

 

Viele Grüße aus Pattaya/Jomtien
Peter Rank