Mittwoch, 20. November 2013

Som Tam

same but not same.....
von Jack König

Meine Freundin Su und ich begaben uns zum Markt.
Da sich bei ihr der Hunger meldete, bestellen wir Essen.
Patsiju oder so ähnlich wird meine Speise benannt, breite Nudeln mit Gemüse und Fleisch.
Schmeckt gut.
Sie bestellt sich Somtam, dass ich zu der Zeit noch nicht kannte.
Das Somtam wird serviert.
Oh mein Gott, was für ein Geruch.
Ich bin froh, noch nicht viel einverleibt zu haben da mein Mageninhalt am liebsten den Rückweg antreten will.
Nun schliesse ich den Riechkolben mit meinen Fingern.
Das aber ist doch wirklich unanständig, so was sollte ich doch nicht machen.
Su macht mich darauf aufmerksam, dass es beleidigend wirken könnte.
Also Finger weg von meinem geplagten Lufteinlass.
Die Köchin reagiert mit einem Lächeln.



Zu Hause suche ich im Internet nach geeigneter Literaturn.
Nun wird mir einiges klar, Somtam beinhaltet fermentierten Fisch.
Fisch riechen ist für mich schon eine Plage.
Beinahe täglich nun Somtam.
Will mal nicht so sein, umklammere mein Riechorgan mit zwei Fingern und probiere ein wenig.
Brrrrrrrr, Bääääääääh, Schauder.
Wieder benehme ich mich nicht gerade so, wie es der Anstand gebietet.
Nun spricht die Herstellerin dieses stinkenden (Entschuldigung) Etwas ein paar Worte zu Su.
Sie ist verständlicherweise leicht verärgert.
Ok OK, will mich bessern und setze mich so hin dass der Geruch mich nicht erreichen kann.
Wie es hier nun mal so ist, sind innert kürzester Zeit die meisten Leute im Dorf über mein Verhalten informiert.
Gelächter ist zu hören.
Die Köchin wedelt mir noch die nach Somtam riechende Luft zu.
Soll ich jetzt die beleidigte Leberwurst spielen?
Nein, jetzt wird auf Rache gesinnt.
Da mir mein Sohn noch diverses aus der Schweiz schicken will, bestelle ich auch etwas "räsen" Appenzellerkäse.
Das ist das am stärksten riechende Milchprodukt der Schweiz.


Erklärung:

Für alle, die nicht wissen wie sich das Käsearoma auf die Geschmacksnerven auswirkt, eine kurze Anleitung zur Herstellung dieses Wohlgeruchs.
Dazu sind absolut keine Vorkenntnisse als Käser nötig  
Als erstes zieht ihr euch feuchte Socken über die am weitesten vom Kopf entfernten Körperteile.
Danach schlüpft ihr in ältere, aber wasserdichte Gummistiefel.


Nun das wichtigste... während ca. einem Monat dürft ihr dieselben nicht von den Füssen entfernen.
Nach Ablauf der vorgegebenen Zeit ist es endlich soweit.
Entfernt die Gummistiefel von euren Füssen (ev. mit Hammer und Meisel)  
Nun haltet euch die übriggebliebenen Reste der Socken unter eure Nase.
Nach dem Aufwachen aus der Ohnmacht brauchen die deformierten Nasenschleimhäute vermutlich einige Zeit, um sich zu erholen.
Anmerkung: sollten irreparable Schäden auftreten wird kein Schadenersatz geleistet.
Auch werden weder Stiefel noch Socken ersetzt.
Erklärung Ende.

Endlich bringt der Postbote das erwartete Paket.
Den Käse kann man schwach durch die Verpackung riechen.
Wunderte mich ehrlich, dass die Post das Paket nicht vernichtet hat.
Doppelt eingeschweisst und trotzdem ist dieser Wohlgeruch deutlich wahrnehmbar.
Mhhmmmm...
Su bittet mich, dieses Schweizer Produkt doch draussen meinem Körper zuzuführen.
Kein Problem für mich.
Ich bewahre den Käse incl. der Käserinde in einem Kunststoffgefäss auf.
Nun, irgendwann bleibt leider nur noch die Rinde übrig.
Jetzt ist die Zeit meiner Rache in Reichweite gerückt.
Gefäss einige Zeit der Sonne ausgesetzt, damit sich das Aroma voll entfalten kann.
Dann zum Markt, Somtam-Shop.
Die Neugierde hat die Inhaberin gepackt und sie fragt mich, was sich in der Box befindet.
Ich öffne diese und halte sie ihr unter die Nase.
Die kulinarischen Aromen werden eingeatmet.
Ein Schrei lässt die Luft erzittern.
Mit einer Geschwindigkeit, die ich ihrem Körper nie zugetraut hätte, flieht sie nach hinten.
Sie fuchteln mit den Armen in der Luft und die Leute schauen erstaunt zu ihr.
Nun ist die Zeit für mich gekommen, um ein Gelächter anzustimmen.
Nach einigen Minuten traut sie sich wieder etwas in die Nähe.
Mit ungewohnt lauten Worten macht sie ihrem Unmut Luft.
Nun muss Su die Dolmetscherin spielen.
Ich frage die Somtam-Zubereiterin, ob ihr dieser Duft zusagt.
Su übersetzt mir die vielen entgegengeworfenen Worte mit einen einfachen "nein".
Gut für mich (in diesem Moment), dass ich der thailändischen Sprache nicht mächtig bin.
Ich mache ihr nun klar, das Somtam für mich in etwa so riecht, wie sie den Geruch des Käses einstuft.
Jetzt bekomme ich ein Lächeln zugeschickt, das ich selbstverständlich erwidere.
Mehr als eine Stunde lang wird noch geredet und gelacht.
Und immer wieder riechen die Leute an der Käsebox, jedoch öffnen durfte ich sie nicht mehr.

Gruß aus dem Isaan
Jack


Aus Reise Guru-Thailand:: Forum.....

Neue mathematische Formel entdeckt


Nach sehr ausgedehnten Nachforschungen und sehr, sehr viel Gedankenarbeit ist es mir doch gelungen, eine wissenschaftlich, mathematische Formel dafür zu finden, warum, besonders auf dem Land,  die Internetverbindungen doch öfter ausfallen.

Die Formel heißt "TOT und Futschi". Ich will hier mal versuchen, diese bahnbrechende Entdeckung auch für den Laien verständlich darzustellen:





+


=


Alles klar?

Grüße aus Jomtien
Peter

Freitag, 15. November 2013

Das berühmte Lächeln



Es gibt wohl nur zwei berühmte Lächeln auf der Welt. Das eine hängt an einer Wand in Paris, nämlich im Louvre, und  gehört der Mona Lisa von Leonardo  da Vinci. 
Das andere Lächeln hüpft in Südostasien umher und wird den Thais zugeschrieben.


Was hat es nun auf sich, mit dem geheimnisvollen Lächeln der Thailänder? Franz Lehar beschrieb in seiner Operette "Das Land des Lächelns" das traurige Lächeln des chinesischen Prinzen Sou-Chong und lies ihn singen: "Immer nur Lächeln und immer vergnügt.......... Doch wie's da drin aussieht, geht niemand was an"

Es waren also die Chinesen, die dieses Lächeln erfunden haben. Heute jedoch wird dies  auf der ganzen Welt synonym den Thailändern zugeschrieben. Das Land des Lächelns, LoS, the land of smile.

Wenn wir nach Thailand kommen, fällt uns dieses Lächeln sofort auf. Passiert uns in Europa ein Missgeschick oder fügt jemand uns einen Schaden zu, so verziehen wird unser Gesicht meist zu einer eisigen Maske, in der man die Wut und die Entrüstung, Schmerz und Enttäuschung deutlich erkennen kann. In Thailand dagegen lächelt man, man lächelt sich an. Heißt aber auch nichts anderes, nämlich: "Pass doch auf du Dussel". "Doch wie's da drin aussieht, geht niemand was an." Also nicht das höfliche, alles erduldende, dehmütige Lächeln, so wie wir es verstehen, sondern eher eine Beschwichtigungsgeste und eine Zurückhaltung der momentanen Gefühle. Warum? Thais haben ein sehr ausgeprägtes Harmoniebedürfnis das es zu behüten gilt. Außerdem würde ein Wutanfall einen Gesichtsverlust bedeuten. Man zeigt seine Erregung, seine Gefühle nicht, man behält sie für sich.



Gehen wir in Europa in einen einen Laden und werden schlecht oder unfreundlich bedient, so machen wir unserem Ärger Luft. Nicht so ein Thai. Dieser versucht, mit einem Lächeln doch noch zu seinem  Ziel zu kommen. Und so Lächeln sich die beiden Kontrahenten an und versuchen, durch freundliches Verhandlungsgeschick zu einem Konsens zu kommen. Denn, wie's da drin aussieht...... Es ist also oftmals ein "Kampflächeln" vergleichbar mit dem Gesang der Vögel. Auch dies verstehen wir falsch, meinen wir doch, die gefiederten Sänger singen aus purer Lebensfreude. Irrtum, es ist meist ein Kriegsgeschrei im Kampf um den besten Nistplatz den dicksten Wurm oder es geht, wie überall auf der Welt um die Mädels.

Eine andere Art des Lächelns wird uns Farangs, besonders in den Urlaubsgebieten entgegengebracht. Hier geht es oftmals rein um den Verdienst. Je mehr Lächeln, desto mehr tip (Trinkgeld) Egal, wie sich der Rüpel benimmt und wie man darüber denkt. Man behält es für sich und man lächelt. Mai pen rai (macht doch nichts) Also auch hier nicht das Lächeln, das wir wahrzunehmen glauben. Leben Sie einmal längere Zeit in Thailand, so werden Sie bald feststellen, dass sich dieses Lächeln proportional zu Ihrer Großzügigkeit und Freigiebigkeit verhält.

So erliegen wir meist beim ersten Thailand-Urlaub dem Charme dieses berühmten Lächelns der Thailänder aber auch dem Irrtum in dem Denken, diese Mimik richtig interpretiert und verstanden zu haben. "Doch wie's da drin aussieht, geht niemand was an" Das Land des Lächelns, LoS, the land of smile.

Wenn das Lächeln gefriert
Zieht man nun ein Resümer dieses Lächelns, so stellt man fest, dass es für uns doch sehr schwer ist, den jeweils geltenden Sypathie-Pegel zu eruieren. Selten wissen Sie, woran Sie sind. Ganz gravierend macht sich die traditionelle und absolut vorgeschriebene  Zurückhaltung der Thais in Bezug auf ihre eigenen Gefühle bemerkbar.

Aus diesem Grunde erleben die meisten Urlauber die Thailänder als friedlich, immer höflich und immer lächelnd. Eine fatale Fehlinterpretation,  die so manchem blauäugigen Fremdling zum Verhängnis wurde oder diesem sogar das Leben kostete.  Der, durch die vorgegebenen Verhaltensmuster aufgestaute Frust kann sich nämlich urplötzlich und bei den geringsten Kleinigkeiten entladen. Dies geschieht dann mit absoluter Brachialgewalt, deren Verhältnismäßigkeit von uns nie und nimmer eingeschätzt werden kann. Messer und auch Feuerwaffen gehören sehr oft zu den Besitztümern der Thais und man kennt sich auch gut mit deren Gebrauch aus.

Wenn Sie einmal eine dieser unsäglichen Soap-Operas des offiziellen Thai-TV anschauen, so werden Sie mit wüsten Szenen, mit ewig kreischenden, sich prügelnden Weibern, mit Gemeinheiten und mit andauernden Gewalttaten konfrontiert. Je gemeiner, je lauter und je brutaler, desto besser. Nie hätten Sie so etwas in Thailand vermutet. Diese Brutalo-Serien werden aber täglich und eingehend konsumiert, stellen sie doch eine Art Ventil für den täglich aufgestauten Frust dar. Nicht umsonst ist das Thai-Boxen der Nationalsport Nr.1. Jeden Samstag und Sonntag wird dieser auch im Fernsehen übertragen. Dabei wird weniger mit den Fäusten gekämpft, sondern es hagelt Fußtritte in den Magen, auf die Leber, in die Gedärme und wer seinem Gegner den Ellenbogen so richtig schön ins Gesicht rammt, so dass das Blut spritzt, der ist der Held des Tages und wird mit Geld und Geschenken überhäuft..

Nicht umsonst werden Unfallopfer in der Tagespresse oder im Fernsehen gezeigt. Bei einem Raubüberfall auf einen Gold-Laden wurde der Verkäufer erschossen. Die Szene wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet und ca.30 mal am Abend ausgestrahlt. Mord live im Fernsehen. Auch ein Happa Happa und gleichzeitig Sandmännchen für die Jüngsten. Ein Polizist trennte einem jungen Mädchen mit einer Machete den Arm ab. Warum? Sie wollte nicht mit ihm schlafen.

"Doch wie's da drin aussieht, geht niemand was an". Brutalität und Gewalt als Ventil für aufgestauten Frust. Aufgestaut aufgrund anerzogener, traditionell verankerter Verhaltensmuster zur Vermeidung eines Gesichtsverlustes und zur Erhaltung der Harmonie. Welch abstruser Widerspruch für einen Europäer.

In der Weltrang-Statistik der jährlichen Mordraten belegt Thailand zur Zeit Platz drei.

_________________
Grüße aus Jomtien
Peter

Tempel Preah Vihear: Neuer Streit vorprogrammiert?


Si Sa Ket - Das Urteil des Internationalen Gerichtshofes über die Umgebung des Khmer-Tempels Preah Vihear wird mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Von den thailändischen Medien zunächst als „Alptraum-Urteil“ betitelt, dann als Sieg verkauft, bleiben viele Fragen offen.

In dem Urteil steht, dass sich Thailand von dem bislang umstrittenen Gebiet zurückziehen muss, das als „Umgebung des Tempels“ bezeichnet wird.

Virachai Plasai, thailändischer Botschafter in den Niederlanden, erklärt im Parlament, wie das Urteil des Internationalen Gerichtshofes zu verstehen ist.
 
Allerdings nicht von dem gesamten Gebiet in einer Größe von 4,6 Quadratkilometern, denn in dem Urteil heißt es auch, dass ein Hügel namens Phnom Trap (Khmer) bzw. Phu Makua (Thai) nicht zu diesem Gebiet gehört und es am Fuße dieses Hügels endet. Umstritten könnte bleiben, zu welchem Land dieser Hügel nun gehört, denn wenn er kein kambodschanisches Territorium ist, heißt das noch lange nicht, dass der Hügel zur thailändischen Seite gehört. Eindeutig hat sich das Gericht zu dieser Frage nicht geäußert, denn Gegenstand des Urteils 2013 war die genaue Interpretation des Urteils von 1962 – aber vor 51 Jahren hatte der Internationale Gerichtshof diesen Hügel von der Urteilsfindung ausgeklammert.
Das neue Urteil des Internationalen Gerichtshofs kann demnach anscheinend erneut je nach Standpunkt unterschiedlich ausgelegt werden.
Premierministerin Yingluck kommentierte am 13. November das Urteil im Parlament und führte aus, sie habe niemals akzeptiert, dass die gesamte „Tempelumgebung“ Kambodscha zufällt. „Ich habe nie gesagt, dass ich die Entscheidung des Gerichts akzeptiere. Was ich sagte, war, dass ich bilaterale Beziehungen pflegen und die Souveränität unseres Landes aufrechterhalten werde.“
Einen Tag später erklärte Thailand, dass Kambodscha davon Abstand nehmen sollte, dem Weltkulturerbe-Komitee der UNHCR einen Tempel-Bewirtschaftungsplan vorzulegen, so lange nicht geklärt ist, wie groß die „Umgebung“ des Tempels ist und welcher Teil dieser „Umgebung“ an Kambodscha fällt.

Text u. Bild: Wochen Blitz....    Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


Mittwoch, 13. November 2013

Reise- und Sicherheitshinweise

Derzeit finden politische Demonstrationen in Bangkok statt, die sich vor allem in den Distrikten Dusit, Pom Prab, und Phra Nakorn sowie im Lumphini Park konzentrieren. In diesen Distrikten liegen einige Touristenattraktionen wie z.B. der Grand Palace und Wat Po.
 
Die Behörden in Thailand haben in diesen Distrikten den Internal Security Act ausgerufen. Daher ist mit erhöhten Sicherheitsmaßnahmen und ggfs. Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die genannten Distrikte sowie Demonstrationsorte sollten gemieden werden.Es wird empfohlen, über Reiseveranstalter und die Presse aktuelle Informationen zur Lage in Bangkok einzuholen.
Angesichts der weiterhin sehr angespannten innenpolitischen Lage in Thailand wird auch in den nächsten Tagen dringend zu erhöhter Aufmerksamkeit geraten. Größere Menschenansammlungen sollten aus 
 Sicherheitsgründen unbedingt gemieden werden.


 Auswärtiges Amt
Internetredaktion
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Postanschrift: 11013 Berlin
Telefon:03018-17-0
Bürgerservice:03018-17-2000
Telefax:03018-17-3402
Website:
www.auswaertiges-amt.de
E-Mail:
poststelle@auswaertiges-amt.de

Dienstag, 12. November 2013

129 Menschen starben an Denguefieber

  
Thailand - Fast 140.000 Menschen in Thailand sind mit dem Dengue-Virus infiziert von denen in diesem Jahr 129 der mitunter tödlich verlaufenden Infektion erlagen.
Am 6. November diagnostizierten Ärzte im ganzen Land insgesamt 139.681 Menschen, die an Dengue-Fieber erkrankt waren. Von diesen sind 129 gestorben, erklärte Gesundheitsminister Pradit Sintawanarong.
Zuständige Behörden in den Provinzen überwachen die Situation von Brutstätten der Mückenlarven in den Gemeinden. Diese Informationen werden verwendet, um das Risiko eines Ausbruches in den Ortschaften beurteilen zu können.
Der Abteilungsleiter der Seuchenkontrolle Sophon Mekthon sagte, dass die Verbreitung der Krankheit leicht zurückgegangen sei und sich in der kommenden kalten Jahreszeit weiter verringern wird.

Text u. Bild: Wochen Blitz....  Ganzes Blog auschauen (Thailand).....


IGH: Gelände um den Tempel Preah Vihear gehört zu Kambodscha

Bangkok - Die kambodschanische Souveränität über den umstrittenen Tempel an der Grenze zu Thailand erstreckt sich auf die natürliche Landzunge auf dem die Ruinen stehen. So hatte es der Internationale Gerichtshof in Den Haag am Montag entschieden.





Allerdings wies das Gericht den Anspruch auf einen nahegelegenen Hügel aus, genannt Phnum Trap oder Phu Makkheu in Thailand, wie es dem Gerichtsurteil des IGH aus dem Jahr 1962 aus hervorging.



Phu Makkheu liegt im umstrittenen 4,6 Quadratkilometer großen Gebiet.

Text u. Bilder: Wochen Blitz.... Ganzes Blog auschauen (Thailand).....