Thailand - Am ersten Januar, dem in Sachen Straßenverkehr wohl gefährlichsten der insgesamt sieben gefürchteten Tage, starben 68 Menschen auf Thailands Straßen; 539 weitere wurden verletzt.
Nach Angaben des Disaster Prevention and Mitigation Departments steigt damit die Zahl der Todesopfer zwischen dem 27. Dezember und dem 01. Januar auf 334, während 3.041 Menschen bei 2891 Verkehrsunfällen verletzt wurden.
Wie üblich wurde ein Großteil der Unfälle durch Alkohol am Steuer (51,49%) und überhöhte Geschwindigkeit (24,44%) verursacht.
Mit 81,62% führen Motorräder die Liste der in Unfälle verwickelten Fahrzeuge deutlich an. An zweiter Stelle folgen Pickups mit 8,11%.
In nur acht Provinzen wurden dagegen keine Verkehrsunfälle mit Todesfolge gemeldet: Mae Hong Son, Buengkan, Yasothon, Chai Nat, Trat, Samut Songkhram, Pattani und Phang Nga.
Angeblich sollen landesweit bisher 699.447 Fahrzeuge kontrolliert worden sein ... 101.618 Fahrer wurden wegen Alkoholkonsum und/oder fehlender Helme bzw. Führerscheine verwarnt.
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