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Mittwoch, 5. Juni 2013

Winfried Schäfer kehrt Thailand den Rücken

Winfried Schäfer (63) ist nicht mehr Trainer der Nationalmannschaft Thailands. Der deutsche Coach, der seit Juni 2011 im Amt war, hat sich im beiderseitigen Einvernehmen mit dem Verband getrennt. Schäfer hatte noch einen Vertrag bis Juni 2014.
Beendet das Engagement als Nationaltrainer Thailands: Winfried Schäfer.
Beendet das Engagement als Nationaltrainer Thailands: Winfried Schäfer.

"Wir sind hier angetreten, um den Fußball nach vorne zu bringen. Das ist uns auch gelungen. Wir konnten eine neue Begeisterung in Bangkok und anderen Teilen des Landes entfachen", sagte Schäfer, "wir haben hier ein neues Jugendprogramm auf den Wege gebracht. Thailands Fußball hat viele Talente."
Auf der anderen Seite litt die Arbeit auch unter strukturellen, organisatorischen Problemen im Verband. Auch die führenden Klubs zogen nur bedingt mit. "Wir haben jetzt eine Basis geschaffen und ich sehe die Zukunft des Thai-Fußballs durchaus rosig", betonte Schäfer. Insgesamt sieht Schäfer seine Arbeit als "Entwicklungshelfer" in Thailand an.

Bild u. Text:  Kicker Online  Hardy Hasselbruch
http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/587307/artikel_winfried-schaefer-kehrt-thailand-den-ruecken.html
 

Mittwoch, 22. Mai 2013

Schäfer äußert sich zu Gerüchten seines Rücktritts


Winfried Schäfer
Winfried Schäfer

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Bangkok - Dies war eine frustrierende Woche für den thailändischen Nationaltrainer Winfried Schäfer, nachdem Worawi Makudi, Präsident der Thailand Football Association (FAT), in den Medien behauptet hatte, dass Schäfer seinen Posten verlassen würde. Er erwägt nun rechtliche Schritte.
Worawi Makudi hatte seit Beginn dieses Monats bei mehreren Gelegenheiten erzählt, dass er und der deutsche Trainer, der 2011 die Nationalmannschaft Thailands übernahm, getrennte Wege gehen.
Winfried Schäfer äußerte sich nun über diese Gerüchte. Schäfer hatte sich am 9. Mai mit Worawi getroffen. Worawi sagte, dass sie viele Feinde hätten, die eine Zusammenarbeit erschweren würden und schlug vor, den Vertrag zu kündigen.

Worawi Makudi
Worawi Makudi

"Ich erklärte ihm, dass ich keine Angst hätte vor diesen Feinden und dass wir alle Gegner mit harter Arbeit überwinden werden." Schäfer konnte über das Gespräch nicht genauer ins Detail gehen. Aber er möchte seinen Vertrag nicht kündigen, sagte er.
Als ihn Journalisten wegen dieser Rücktrittsgerüchte Ende Juni, die Worawi in den Medien verbreitete, anriefen, war Winfried Schäfer ein wenig irritiert. "Ich habe keine Ahnung weshalb der FAT- Präsident dies behauptet", sagte der deutsche Trainer. Er trainiere gerade die Nationalmannschaft für das Freundschaftsspiel gegen China.
Vielleicht will Winfried Schäfer nun seinen Anwalt konsultieren und den FAT-Präsidenten verklagen, wenn er solche Gerüchte weiter verbreiten würde. "Ich muss mich nochmals wiederholen: Es gab keine Vereinbarung zwischen Worawi und mir. Ich habe nie einer Vertragskündigung zugestimmt".
Schäfer wurde nach der verpassten WM-Qualifikation am 6. Februar gegen Kuwait, wo Thailand zuhause mit 1:3 unterlag, von einigen Seiten heftig kritisiert. Thailands nächste Partie findet am 15. Juni im Nanjing Olympic Sports Center von China statt.

Text u. Bilder: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39143-schaefer-aeussert-sich-zu-geruechten-seines-ruecktritts.html#contenttxt


Sonntag, 19. Mai 2013

FALSCHMELDUNG? Winfried Schäfer verlässt Thailand


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Bangkok - Die Football Association of Thailand (FAT) hat sich von ihrem deutschen Nationaltrainer Winfried Schäfer getrennt. FAT-Präsident Worawi Makudi bestätigte dies gestern bei einer Pressekonferenz in Bangkok. Er beharrte darauf, dass die Trennung von beiden Seiten einvernehmlich und freundlich akzeptiert worden ist.
alt
Winfried Schäfer
"Es ist normal dass im Fußball mit Veränderungen zu rechnen ist, denn Erfolge und Misserfolge liegen dicht beieinander", fügte der Präsident hinzu. Der heute 63-jährige Winfried Schäfer übernahm im Jahr 2011 das Trainer-Amt der thailändischen Nationalmannschaft. Der ehemalige Coach Kameruns verzeichnete während dieser Zeit laut der thailändischen Presse wenig Erfolge und kritisierte oft die FAT wegen ihrer mangelnden Professionalität.

Kiatisak "Zico" Senamuang, der die Mannschaft der SEA Games trainierte, wird die A-Nationalmannschaft übernehmen und das Thai-Team bei Testspielen gegen China und Myanmar sowie Freundschaftsbegegnungen gegen Manchester United, Chealsea, Liverpool und Barcelona in Bangkok des kommenden Monats leiten, bis ein neuer Trainer gefunden ist.

UPDATE:
Der Wochenblitz hat nachgefragt.
Laut Herrn Schäfer gibt es keine Vereinbarung, dass er die Nationalmannschaft verlässt.
Wortwörtlich sagte Herr Schäfer: "I have to repeat myself. There is no agreement between Worawi and me. I never agreed to terminate my contract."
Soll heissen: "Ich muss mich wiederholen. Es gibt keine Vereinbarung zwischen Worawi und mir. Ich habe niemals zugestimmt, meinen Vertrag zu beenden."

Text u. Bild: Wocjen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/39005-winfried-schaefer-verlaesst-thailand.html#contenttxt

Montag, 13. Mai 2013

Schäfer will nicht gehen


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Bangkok - Dem Trainer der thailändischen Fußballnationalmannschaft Winfried Schäfer wurde nahe gelegt, seinen Posten zu räumen, doch der Trainer denkt nicht daran.
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Seit Wochen wird darüber spekuliert, wie es in Zukunft mit dem 63-Jährigen weitergehen könnte. Spätestens seit dem Spiel gegen Libanon Ende März, das Thailand 2:5 verlor, waren Gerüchte um Rücktritt bzw. Entlassung entstanden.
Der Präsident des thailändischen Fußballbundes,Worawi Makudi, erklärte am 10. Mai, er habe versucht, Schäfer dazu zu überreden, sein Amt niederzulegen, zumal Schäfer die thailändischen Medien gegen sich aufgebracht hätte.
Schäfer habe jedoch widersprochen, er wolle die angefangene Arbeit nicht aufgeben. Die beiden vereinbarten, im Juli noch einmal miteinander zu reden.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38814-schaefer-will-nicht-gehen.html#contenttxt