Sonntag, 23. Juni 2013

Die meisten in Thailand sichergestellten Drogen stammen aus Burma

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Thailand - Das Drogendezernat in Thailand hat einen Bericht veröffentlicht, in dem angegeben wird, dass die meisten ins Land geschmuggelten Drogen von einer ethnischen Gruppe im Nachbarstaat Burma, die nahe an der Grenze zum Königreich leben, stammen.
Der Chef des Drogendezernates Generalleutnant Chaiwat Chotima offenbarte, dass die illegal eingeführten Drogen von einer Gruppe stammen, die für den selbsternannten Oberst "Yi-sae" arbeiten. Er ist der Anführer einer Minderheit in Burma, die sich "Black Mussuh" nennen. Die Gruppe befindet sich nach Auffassung von Herrn Chaiwat C. nahe der thailändisch-burmesischen Grenze in der nördlichen Region.
Chaiwat sagte weiter, dass Schmuggler ihre Taktiken ständig ändern würden. Einige verstecken Drogen in Bussen und Lkws, in der Hoffnung, unentdeckt zu bleiben. Andere wählen schlicht den Weg des Postversandes. Vor kurzem sei ein teures Fahrzeug in einem Versuch verwendet worden, um keinen Verdacht zu erwecken. Zudem würden die Drogen oft den Besitzer wechseln, um die Risiken einer Verhaftung zu reduzieren.
Die Koordination mit den lokalen Behörden und der Einsatz von neuen Technologien sind der Schlüssel, um die Drogen auf ihren Routen abzufangen, sagte er. Diese Strategien werden meistens im Norden und Nordosten des Landes in die Tat umgesetzt.
Der stellvertretende Premierminister Chalerm Yubamrung und der Nationale Polizeichef Adul Sangsingkaew sind verantwortlich für die Maßnahmen zur Bekämpfung von Drogenschmuggel und fordern eine schnelle Bestandsaufnahme der Beweismittel, um Haftbefehle für Kriminelle in und außerhalb des Landes beim Gericht zu erwirken.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Samstag, 22. Juni 2013

Mörderstrände ?

Heute kann man auf einer Webseite folgende Überschrift lesen: "Thailand: Phukets Traumstrände werden zu Mörderstränden" Ebenfalls ist auf der gleichen Seite von "Phukets Alptraumstränden" die Rede. Ein wenig übertriebene Effekthascherei, so wie ich meine.
Vergeblicher Versuch der Wiederbelebung
Was sich hier nämlich als gefährliche Strände in Thailand präsentiert ist eigentlich dem Leichtsinn, der Eigenwilligkeit und Verantwortungslosigkeit einiger Touristen zuzuschreiben. Sicherlich ist es nicht sehr schön, im wohlverdienten Urlaub auf das Schwimmvergnügen zu verzichten. Der Jahreszeit entsprechend sind jedoch, wie grausam und anschaulich offenbart wird, die Warnzeichen strengstens zu beachten. Wenn man nicht weiß, dass die rote Fahnen nicht zum Vergnügen der Strandwachen sondern zur Warnung vor rauer See aufgestellt sind, so sollte man sich darüber erkundigen. Bei solchen Warnzeichen ist es nicht erlaubt, aufs Meer hinaus zu schwimmen. Der gesunde Menschenverstand sollte einem bei hohem Wellengang dies von selbst sagen.

In Pattaya rammte ein Jetski bei Dämmerung einen Touristen, der seinen schweren Verletzungen erlag. Tragisch, aber was hatte er neben der ausgewiesenen Schwimmerzone zu suchen? Und das auch noch bei Dämmerung? Ein anderer Tourist schwamm bei Sturm und Dunkelheit hinaus aufs Meer. Man konnte nur noch seinen leblosen Körper bergen. Bei hohem Seegang sind alle Meere unberechenbar. Ungeübte Schwimmer erleiden auch oft Muskelkrämpfe und ertrinken desshalb.

Die Liste lässt sich endlos weiterschreiben. Leichtsinn, Eigenwilligkeit, Selbstüberschätzung und manchmal auch ein Bier zuviel sind sehr gute Partner, wenn der Betreffende unbedingt ertrinken will. Hier nun von "Mörderstränden" oder "Alptraumstränden" zu sprechen, ist doch voll daneben. An den Stränden in aller Welt gibt es solche Bedingungen und auch Warnvorkehrungen.Wenn diese aber ignoriert werden sollte man den Stränden nicht die Schuld zuweisen. Das Wort "Mörderstrände" sollte eher durch "Selbstmordstrände" ersetzt werden und die gibt es, wie gesagt, auf der ganzen Welt.

Die Meere der Welt sind eben keine Shwimmingpools. (rgt)


Mond erreicht seinen geringsten Abstand zur Erde am Sonntag

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Bangkok - Für viele wird unser Trabant am Sonntagabend am Himmel größer erscheinen, weil der Mond seinen kürzesten Abstand zur Erde in diesem Jahr erreicht. Saran Posayajinda, stellvertretender Direktor des National Astronomical Research Institute, erklärte, der Mond wird an diesem Sonntag (18.11 Uhr) etwa 2-3% größer aussehen als normalerweise. Er wird nur 356.989 Kilometer von der Erde entfernt sein und es ist Vollmond.
Die Umlaufbahn des Mondes ist elliptisch und es dauert etwa durchschnittlich 29 Tage, bis unser Begleiter die Erde einmal umkreist hat. Der am weitesten entfernte Punkt zwischen Erde und Mond liegt bei etwa 407.000km.
Der 21. Juni war übrigens der Tag der Sommersonnenwende, dem längsten Tag der nördlichen Hemisphäre. Den nördlichsten Punkt erreichte die Sonne an diesem Tag in Bangkok exakt um 12.04 Uhr.

Text u. Bilder: Wochen Blitz....

Freitag, 21. Juni 2013

Das Land des Lächelns

Das berühmte Lächeln Antworten mit Zitat
Es gibt wohl nur zwei berühmte Lächeln auf der Welt. Das eine hängt an einer Wand in Paris, nämlich im Louvre, und  gehört der Mona Lisa von Leonardo  da Vinci. Das andere hüpft in Südostasien umher und wird den Thais zugeschrieben.


Was hat es nun auf sich, mit dem geheimnisvollen Lächeln der Thailänder? Franz Lehar beschrieb in seiner Operette "Das Land des Lächelns" das traurige Lächeln des chinesischen Prinzen Sou-Chong und lies ihn singen: "Immer nur Lächeln und immer vergnügt.......... Doch wie's da drin aussieht, geht niemand was an"

Es waren also die Chinesen, die dieses Lächeln erfunden haben. Heute jedoch wird dies  auf der ganzen Welt synonym den Thailändern zugeschrieben. Das Land des Lächelns, LoS, the land of smile.


Den Ganzen Artikel finden Sie in unserem Forum.......



Jetzt doch: Kürzungen bei Reissubventionen

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Thailand - Am 19. Juni wurde auf einer Sondersitzung des Kabinetts beschlossen, die Subventionen für Reis um 20% zu kürzen, weil die Verluste zu hoch sind. Gelten soll diese Regelung schon ab 1. Juli.
Der Minister im Büro der Premierministerin, Varathep Rattanakorn, erklärte, dass der Staat anstatt 15.000 Baht zukünftig nur noch 12.000 Baht pro Tonne zahlen werde. Mehr als insgesamt 500.000 Baht soll es pro Farmerfamilie nicht mehr geben.
Der Verband der thailändischen Farmer ist von dem Kabinettsbeschluss wenig begeistert. Der Verband forderte die Premierministerin auf, die Entscheidung zu überdenken mit der Begründung, dass 12.000 Baht pro Tonne zu wenig seien. Zwar würden Farmer dann noch Profit machen, aber nur einen sehr geringen.
Reisexporteure dagegen sind begeistert. Die Exporte fielen teils um bis zu 35%, weil thailändischer Reis zu teuer ist und sich auf dem Weltmarkt nicht mehr verkaufen lässt. Der Plan der Regierung, den Weltmarktpreis diktieren zu können, ging nicht auf. Der Vorsitzende des Thai-Reis Exportverbandes hofft, dass die thailändischen Exporteure ab sofort wieder wettbewerbsfähig sein werden und die Exportzahlen steigen.
 
Text u. Bild: Wochen Blitz...


Hochfliegender Mönch abgetaucht

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Ket - Im Privatjet unterwegs, mit Sonnenbrille, Smartphone und einer Tasche von Louis Vuitton: So sieht das Leben des Mönchs Phra Wirapol Sukphol (besser bekannt als Luang Pu Nen Kham Chattikon) aus, der in einem Tempel in Sisaket residiert.
Si Sa
Als das Video über drei Mönche im Privatjet im Internet veröffentlicht wurde, gab es erhebliche Kritik, der WOCHENBLITZ berichtete http://bit.ly/13UH05X. Wirapol machte inzwischen sogar international Schlagzeilen.
Buddhisten fordern nun, Wirapol die Leviten zu lesen, gegen ihn soll ein Verfahren eingeleitet werden, weil das bescheidene Leben eines Mönchs anders auszusehen habe.
Neben dem Video sind Bilder aufgetaucht, die den Mönch in einem Hubschrauber zeigen, er trägt teure Markenkleidung und ließ sich zusammen mit einer Frau ablichten.
Der Direktor des Nationalen Amtes für Buddhismus in Sisaket erklärte, man habe versucht, den Mönch zu kontaktieren, doch er sei zurzeit nicht erreichbar. Man müsse ihn für eine Stellungnahme schriftlich vorladen.
Abgetaucht ist Wirapol in Frankreich. Dort soll er sich auf einer Pilgerreise befinden.

Text u. Bild: Wochen Blitz...

Im Zusammenhang stehende Nachrichten:
Mönche haben angeblich enge Beziehungen zur Polizei und Armee
Mönchen wird materialistischer Lebensstil vorgeworfen


Donnerstag, 20. Juni 2013

Das Popeln wird in Thailand scheinbar nicht als anstössig empfunden (Kultur Schock Thailand).




Erfolgserlebnis pur!
 Dein Gegenueber wird schon mal gänzlich unbekümmert drauf los popeln, wild in der Nase herumbohren und dich dabei noch ganz unbekümmrt anschauen, so als wäre es das normalste Ding in der Welt. Dabei möglicherweise noch fragend dreinblicken: "Was schaust du so?"
Ob in der Bank, beim ausfüllen eines Formulars fährt der Finger geradewegs, bis zum Anschlag in die Nase, bohrt drin herum, ein Dreher rechts, ein Dreher links, bis flux ein Etwas zwischen Daumen und Zeigefinger der linken oder rechten Hand, verstohlen verschwindet.
Drückend, rollend, die Konstistenz testend, fühlend, geschwind mit der Rechten weiter hantierend; derweil mit der anderen Hand der Stressabbau betrieben wird.
Der Polizeitbeamte während er den Verkehr regelt, oder den Strafzettel ausfuellt, der Postbeamte während du nach deiner Post schaust.
Ob im Taxi, im Bus, wo auch immer, an Jedem erdenklichen Ort, zu Jeder erdenklichen Situation wird munter und unbetrübt drauf los gepopelt. Alle und Jeder!
Als wäre es eine Art Volksdisziplin, vielleich auf Hinssicht das dies eines Tages Olympiadisziplin, wie etwa Stabhochspringen, werde.
Es ist als wäre es die natürlichste Sache in der Welt.
Der Total-Ausstieg, Direkt-Schaltung zum Hirn, ein Kratzen von unten, zwecks Anregung?
Oder ein einfacher Griff zur Entlastung?
Popeln wir also, auf das wir fündig werden! Und oh! Wei, wehe es klebt und zieht sich schleimig dahin. Ungreifbar der Schlingel! Nach etwas Zeit, durch die Koerpertemperatur aufgepeppt, gelingt der Zugriff doch noch!

Den ganzen Artikel popeln (nachlesen) bei: "ThailandNewsDaily.com".....