Dienstag, 1. April 2014

Tragödie bei Trainingssprung mit Fallschirmen

Prachuap Khiri Khan - Zwei Kadetten aus einer Polizeiakademie starben während eines Trainingssprungs mit Fallschirmen, die sich nicht öffneten. Die Tragödie ereignete sich am Montagmorgen gegen acht Uhr auf dem Luftwaffenstützpunkt der Grenzpolizei in Naresuan der Provinz Prachuap Khiri Khan.

Acht Kadetten in ihrem zweiten Ausbildungsjahr der Klasse 69 und ein Lehrer sprangen als Team aus dem Flugzeug. Die Fallschirme des Lehrers, Polizeioberst Preecha Boonsuk, und zwei seiner Kadetten öffneten sich normal. Sie sind sicher gelandet....(Wochenblitz)

Feuer lodert über 2 Stunden in Goldgeschäft

Ubon Ratchathani - In der Nacht auf Montag geriet ein über 50 Jahre altes Gebäude an der Prommarat Road der Gemeinde Nai Muang (Ubon Ratchathani) in Brand. Das Gebäude mit drei Stockwerken beherbergte unter Anderem das Goldgeschäft Tiam Seng Huad, sowie ein Elektrogeschäft von insgesamt fünf Geschäftsbetreibern....(Wochenblitz)

Reiseagentur betrügt über 200 Kunden

Krabi - Die Polizei des beliebten Badeortes Krabi hat nach über 200 Anzeigen von Touristen einen Haftbefehl beim Provinzgericht gegen den 40 Jahre alten Herrn Prathip K. beantragt. Dem Mann wird vorgeworfen, dass er im vergangenen Dezember 2013 Reiseangebote für jeweils 5.000 Baht pro Person verkaufte.

Er nutzte für den Verkauf das „Thai tiow Thai“ Festival, wobei viele Personen auf das günstige Angebot eingingen. Es hat sich nun aber ergeben, dass über 200 Personen bezahlt haben, deren Hotelzimmer und andere Serviceleistungen jedoch nicht gebucht wurden....(Wochenblitz)

Sonntag, 30. März 2014

Die Woche (23.03.2014-29.03.2014)



Wochenrückblick 22.03.2014-29.03.2014
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Von Land und Leuten, Thailand ohne Zuckerguss, Thailand pur



Liebe Thailandfreunde,


eine Woche der Ruhe liegt hinter uns. Relativ gesehen. Hinter verschlossenen Türen berieten die Patrteien ihr weiteres Vorgehen in der festgefahrernen Situation.
Eine Woche der Ruhe? Die Ruhe vor dem Sturm?



Hier einige wenige Schlagzeilen:

Samstag, 29. März 2014

Tourismus nach wie vor mit Problemen

Thailand - Die Tourismusindustrie wird im ersten Quartal weiterhin Probleme haben, auch wenn der Ausnahmezustand in Bangkok und den angrenzenden Provinzen aufgehoben wurde.

Der Verband der thailändischen Reiseveranstalter kann nicht erkennen, dass die Aufhebung der Notstandsverordnung positive Signale für den Tourismus setzte.
Die Reiseveranstalter selbst sind zurückhaltend, was Marketingkampagnen bezüglich Bangkok betrifft, weil sie befürchten, dass Reisende darauf nicht positiv reagieren.
Die Tourismusindustrie brauche für einen positiven Trend zwei bis drei Monate, sagte Verbandspräsident Sisdivachr Cheewarattanapornam 27. März.


Auch Thai Airways International kann nicht erkennen, dass sich der Tourismusmarkt erholt. Hier ist man ebenfalls der Meinung, dass es zwei bis drei Monate dauert, bis sich ausländische Reisende wieder in thailändische Flugzeuge setzen, die sie nach Thailand bringen.
Laut Zahlen des thailändischen Reiseverbandes ist die Anzahl der Touristen stark rückläufig. Im Januar kamen 293.980 Touristen nach Thailand, im Januar 2013 waren es 388.888. Im Februar waren es 262.987, im Februar 2013 wurden 423.063 Touristen gezählt. Was den März betrifft, wird geschätzt, dass sich die Zahl der Touristen im Vergleich zu März 2013 fast halbieren könnte.
Zwischen Januar und 10. März brachen laut Reiseverband 15 internationale Märkte ein: Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Malaysia, Russland, Südkorea, Taiwan, die USA und Vietnam.
China fiel um 57,73 Prozent, Indien um 48,58 Prozent, Japan um 63,97 Prozent, Russland um 7,42 Prozent und Südkorea um 55,88 Prozent.
Die letzten fünf Märkte sind die Hauptmärkte der thailändischen Tourismusindustrie.
Letztes Jahr buchten 4,28 Millionen ausländische Touristen Package-Touren beim thailändischen Reiseverband, auch hier ist mit Verlusten zu rechnen, weil der Trend zurückgeht....(Wochenblitz)

Bereits 8 tote Delfine an Land geschwemmt

Nakhon Si Thammarat - Das Department of Marine and Coastal Resources beschäftigt sich zur Zeit mit einem fragwürdigen Phänomen. Innerhalb von zwei Monaten wurden insgesamt acht Kadaver von Delfinen an der Küstenregion der Distrikte Hua Sai und Khanom an Land geschwemmt.....(Wochenblitz)

Eine Million Thais leiden unter einer bipolaren Störung

Thailand - Das asiatische Netzwerk Bipolare Störung (ANBD) will durch Kampagnen die Öffentlichkeit darauf aufmerksam machen, dass geschätzte eine Million Thais an dieser Krankheit leiden.

ANBD-Präsident Pichet Udomrat sagte, dass der 30. März das erste Mal der Welt-Bipolar-Tag sei. Das Ziel des Tages sei es, die Weltöffentlichkeit über bipolare Störungen zu informieren und die Sensibilität bezüglich dieser Krankheit zu vertiefen.
Auf der ganzen Welt sind etwa 27 Millionen Menschen erkrankt. In Thailand sollen es jedes Jahr mehr werden, bislang sind es rund eine Million Thais.
Pichet sagte, dass weniger als die Hälfte der Erkrankten durch professionelle Nervenärzte richtig behandelt werden, denn die Störung sei schwierig zu diagnostizieren und es drohen Fehldiagnosen wie Depression oder andere psychische Erkrankungen....(Wochenblitz)


Bipolare Störung

Die bipolare affektive Störung (auch bekannt unter der Bezeichnung manisch-depressive Erkrankung) ist eine psychische Störung und gehört zu den Affektstörungen. Sie zeigt sich bei den Betroffenen durch episodische, willentlich nicht kontrollierbare und extreme zweipolig entgegengesetzte (bipolare) Auslenkungen des Antriebs, der Aktivität und der Stimmung, die weit über dem Normalniveau abwechselnd in Richtung Depression oder Manie reichen. (Wikipedia)