Montag, 13. Mai 2013

Halbgötter in weiss??

Kürzlich habe ich einen Arzt wegen eines Nabelbruchs konsultiert. Er hat mich untersucht und mir geraten, mein Gewicht zu reduzieren und die Bauchmuskulatur durch Gymnastik zu straffen. Dies könnte mir eine Operation erspahren.

Die Sitzung dauerte ca. 30 Minuten. Ich weiß nun woran ich bin.

Als ich die Arztpraxis verlassen habe, musste ich 100 Baht bezahlen. (Umgerechnet ca. 2,50 Euro) Was hätte ich wohl in Deutschland für eine Untersuchung und eine eingehende Beratung bezahlen müssen?? Da kommen doch so manche Gedanken auf. Hier in Thailand macht der Onkel Doktor seinen Job. In Deutschland ist er ein Halbgott in weiß.

Sonntag, 12. Mai 2013

Cyber-Kriminelle zocken Banken ab


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Thailand - Bankräuber mit Pistolen und Strumpfmasken scheinen der Vergangenheit anzugehören: Immer öfter werden Konten mit Laptops und gefälschten Kreditkarten abgeräumt. Thailand steht in einer Liste von betroffenen Ländern ganz oben.
In den USA stehen sieben Tatverdächtige vor Gericht, die mit manipulierten Kreditkarten weltweit innerhalb von wenigen Stunden 45 Mio. Dollar von diversen Konten in der ganzen Welt abräumten. Allein die so genannte „New Yorker Zelle“ soll 2,8 Mio. Dollar erbeutet haben.
Die Cyber-Gauner infiltrierten Computersysteme von Kreditkartenunternehmen und nahmen sich insbesondere Prepaid-Kreditkarten vor, die eine Beschränkung von Barabhebungen aufweisen. Diese Beschränkung wurde von den Tätern aufgehoben und die Daten auf eine Magnetkarte ausgelesen, mit der dann Komplizen in aller Welt, auch in Thailand, Geld an Geldautomaten ungehindert abheben konnten. Die international operierende Organisation hob nach Angaben der amerikanischen Staatsanwaltschaft bei zwei Aktionen 5 sowie 40 Mio. Dollar bei insgesamt über 40.000 Transaktionen ab.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/38745-cyber-kriminelle-zocken-banken-ab.html#contenttxt

Samstag, 11. Mai 2013

Thailand ist putschgefährdet


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Thailand - Thailand hat kaum Fortschritte gemacht, was die demokratische Entwicklung anbelangt und ist im Hinblick auf einen Militärputsch „höchst gefährdet“.
Diese These stellt Politikwissenschaftler Aurel Croissant auf, der am 9. Mai ein neues Buch über die Demokratisierung der asiatischen Region vorstellte.
Je öfter es einen Militärputsch in der Vergangenheit gegeben habe, umso größer die Wahrscheinlichkeit, dass sich das in Zukunft nicht ändern werde. Allein aus diesem Grunde sei Thailand höchst gefährdet, was einen weiteren Putsch betreffe, erklärte Croissant und wies darauf hin, dass es zwischen 1932 und 2010 in Thailand 18 Militärputsche gegeben habe. Damit steht Thailand in der Welt auf Platz 5 (gezählt wurden die Putsche im Zeitraum zwischen 1946 und 2010). Die meisten Putsche gab es in Ekuador, gefolgt von Bolivien und Syrien.
Croissant führte aus, dass es drei Faktoren gebe, die Thailand gefährden: Neben „einer ganzen Menge Militärputsche“ sei dies zum einen eine zu schwache Zivilgesellschaft und zum anderen würden Zivilregierungen immer wieder in Frage gestellt.
Sieben asiatische Länder hat Croissant in dem Buch untersucht, wonach Südkorea und Taiwan die größten Fortschritte gemacht haben, was den Umbau von einem vom Militär regierten Land zu einer demokratischen Gesellschaft betrifft. Die wenigsten Fortschritte machten Pakistan und Thailand.
Croissant, der an der Universität Heidelberg Politische Wissenschaften unterrichtet, sieht die größte Gefahr darin, dass das Militär zu viel Macht in Thailand hat. Regierungen sollten nicht die Zusammenarbeit mit dem Militär suchen, sondern dieses vielmehr in die Schranken verweisen und demokratische Kontrollmechanismen einführen. Das Militär sei nach wie vor gefährlich, weil es die Macht habe, Regierungen zu stürzen. Ein Schritt könnte sein, dass die Regierung über die Versetzungen im Militär zu bestimmen hat und nicht das Militär selbst.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/38743-thailand-ist-putschgefaehrdet.html#contenttxt


Thailand könnte an Glaubwürdigkeit einbüßen


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Bangkok - Wenn die Zentralbank ihren Ruf auf den Finanzmärkten verspielt, könnte das die Zinsen für die Kredite bezüglich der geplanten Infrastrukturprojekte mit einem Volumen von zwei Billionen Baht in die Höhe treiben.
Davor warnte der Gouverneur der thailändischen Zentralbank, Bank of Thailand (BoT),Prasarn Trairatvorakul, und geht damit bezüglich des Hickhacks um die Forderung der Regierung nach einer Senkung des Leitzinses in die Offensive.
Zurzeit hätten die Finanzmärkte Vertrauen in die monetäre Disziplin der BoT, was daran abzulesen ist dass es für langfristige Staatsanleihen – 48 Jahre – 4,27% Zinsen gibt. Verliert die BoT an Glaubwürdigkeit, würde das anders aussehen, weil es Befürchtungen wegen eines signifikanten Anstiegs der Inflationsrate geben könnte.
Prasarn argumentierte, dass eine Änderung des Leitzinses einen guten Grund haben sollte. Und ein starker Baht ist in seinen Augen kein guter Grund, zumal der Immobilienmarkt und das Kreditwesen Zuwachsraten aufzuweisen haben. Die Inflationsrate halte sich gleichzeitig in Grenzen. Allein aus diesen Gründen sei es gerechtfertigt, den Leitzins bei 2,75% zu belassen.
Prasarn sagte ferner, es sei besser, zunächst die Konjunkturdaten für das I. Quartal abzuwarten, die Ende Mai vorliegen werden, wenn in der BoT der Leitzins das nächste Mal geprüft wird. Dann werde man auch das Problem des ausländischen Kapitals erörtern, das wegen der relativ hohen Zinsen nach Thailand fließt.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38744-thailand-koennte-an-glaubwuerdigkeit-einbuessen.html#contenttxt


Dienstag, 7. Mai 2013

Thailand Vorreiter des neuen, deutschen Scheidungsrechts??

Als ich diesen Artikel im Wochen Blitz las, fiel mir spontan das Scheidungsrecht in Deutschland ein.  Ich sagte mir, das könnte man doch den Thais abkupfern und in unseren Landen als neues Scheidungsrechteinführen.

Nun ja, das ist nicht gerade das Idealste, aber bedenken Sie mal, was der deutsche Staat bei unserer Scheidungsrate alleine an Vergnügungssteuer einnehmen könnte. Von der Promotion um die Jeweiligen Veranstaltungen herum ganz zu schweigen. So mancher Rettungsschirm wäre damit finanziert.

Stellen Sie sich einfach mal vor, etwa 10 Scheidungsfälle sind heute Abend anhängig. Ja, da sind ja die Kollegen vom TV voll dabei. Korrespondenzübertragungen bei Premiere. Als Resumer eine Abschluß-Talkshow mit Günther Jauch..................

Einfach mal nachdenken!!

Ehefrau schlägt Geliebte ihres Mannes bei organisiertem Boxkampf K.o.

 Rayong - Bei einem Boxkampf der besonders bizarren Art schlug eine 27-jährige betrogene Ehefrau die 29 Jahre alte Geliebte ihres Mannes vor einem jubelndem Publikum K.o., um ein Preisgeld in Höhe von 40.000 Baht zu kassieren und die Gunst ihres fremdgehenden Ehemannes zurückzugewinnen.
Das ungewöhnliche Spektakel, das um 23:00 Uhr vor ausverkauften Plätzen auf einer mobilen Boxbühne in der Srimanophas Tempel Schule ausgetragen wurde, war als Hauptkampf eines vom Vorsitzenden der Provinzverwaltung Rayong organisierten Thaibox-Turniers angesetzt worden.
Nach Angaben der Veranstalter war das Interesse an dem Box-Wettbewerb massiv gestiegen, als von dem Hauptkampf bekannt wurde.
Frau Kessarin Kijsom, die gehörnte Ehefrau, brachte mit einem Kampfgewicht von 75 kg stolze 17 kg mehr auf die Waage als Frau Nittaya Sing-ngarm, ihre um einen halben Kopf größere Gegnerin.

Während des Kampfes schenkten sich die beiden Frauen nichts und gingen von Anfang an mit Fäusten, Füßen und Knien aufeinander los. Dabei schien die schwergewichtige 27-Jährige ihrer Gegnerin von Anfang an überlegen zu sein, und brachte diese trotz massiver Gegenwehr mit ihren Tritten und Schlägen mehrfach in Verlegenheit. In der 3. Runde gelang es Frau Kessarin dann Frau Nittaya zu Boden zu schlagen. Als sie sich danach auf sie stürzte, ging der Schiedsrichter dazwischen und beendete den Kampf zu ihren Gunsten.
Trotz des Sieges zeigte sich Frau Kessarin nur mäßig begeistert, da sie mitbekommen hatte, dass sich ihr Ehemann ebenfalls unter den Zuschauern befand und die ganze Zeit für seine Geliebte gejubelt hatte.

Quelle: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/pattaya/38601-ehefrau-schlaegt-geliebte-ihres-mannes-bei-organisiertem-boxkampf-ko-.html#contenttxt


Sonntag, 5. Mai 2013

Baht wird wieder steigen

Bangkok - Nachdem die europäische Zentralbank am 2. Mai den Leitzins mit 0,50% auf ein historisches Tief senkte, wird vermutet, dass der Wert des Baht wieder ansteigen wird, nachdem der Wechselkurs in den letzten Tagen deutlich gefallen ist.
Premierministerin Yingluck versprach schnelle Maßnahmen, damit der Privatsektor nicht unter dem starken Baht zu leiden hat.
Am 3. Mai traf sich die Premierministerin mit Payungsak Chartsuthipol, dem Vorsitzenden des Verbandes thailändischer Industrien, FTI. Er bat die Premierministerin einzuschreiten, damit der Baht nicht weiter aufgewertet wird.
Yingluck versprach anlässlich dieses Treffens, die Bitte der FTI abzuwägen, während die Regierung gleichzeitig mehrere Maßnahmen ergreifen wolle, wobei eine Senkung des Leitzinses der thailändischen Zentralbank derzeit aber nicht im Gespräch ist. Deren Kommission würde sich am 29. Mai treffen, aber Payungsak warnte, dass man so lange nicht warten solle. Er verlange nur, dass der Wechselkurs in Einklang mit anderen Ländern in der Region gebracht werde. Man sei sehr besorgt, was die Exporte im II. und III. Quartal anbelange, zumal ausländische Importeure sich zurzeit abwartend verhalten, weil sie befürchten, der Baht könne noch stärker werden, was bedeutet, dass thailändische Produkte immer teurer werden.
Premierministerin Yingluck mit dem FTI-Vorsitzenden Payungsak Chartsuthipol
Premierministerin Yingluck mit dem FTI-Vorsitzenden Payungsak Chartsuthipol
Er wies auch darauf hin, dass thailändische Zuliefererbetriebe gefährdet sind, die Fabriken innerhalb Thailands beliefern, weil im Vergleich Importe von Gütern billiger geworden sind.
Prayungsak rechnet mit einem Einbruch bei den vorausgesagten Exportzahlen. War mit einer Steigerung von zwischen 8% oder 9% gerechnet worden, so werde das Wachstum nicht mehr als 5% betragen, schätzt Prayungsak, der darauf drang, den Leitzins um einen ganzen Prozentpunkt zu senken. Der Leitzins steht zurzeit bei 2,75%, es gäbe also im Gegensatz zu Europa noch erheblichen Spielraum nach unten.
Seit Anfang des Jahres gewann der Baht 6,28% an Wert hinzu. Der malaiische Ringgit stieg dagegen nur um 0,27%, die indonesische Rupie um 0,69%. Der japanische Yen verlor 15% an Wert, der koreanische Won verlor 5% und der vietnamesische Dong 0,7%.
Prayungsak kündigte an, dass sich die Mitglieder der FTI im Laufe des Monats treffen werden um zu beraten, was man tun könne, wenn die Regierung nichts unternimmt bzw. der Leitzins nicht gesenkt wird.

Text u. Bild: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38518-baht-wird-wieder-steigen.html#contenttxt


Samstag, 4. Mai 2013

Krebsheilung: Warnung vor Wunderlampe

Bangkok/Maha Sarakham - Das Gesundheitsministerium warnt die Öffentlichkeit vor einer „Wunderlampe“, die angeblich Krebs heilen kann, wenn man sich damit bestrahlt.

 Die Lampe wird zurzeit vor allem in der Provinz Maha Sarakham angeboten und soll sogar helfen können, wenn der Krebs als unheilbar gilt. Eine Lampe soll 10.000 Baht kosten.

Eine Reihe von Krebspatienten hätte sich an diesen Strohhalm geklammert und die Lampe erworben, berichtete das Gesundheitsministerium. Mindestens einer der Patienten, der die Lampe erworben hat, sei trotzdem gestorben.

 Das Gesundheitsministerium will die Wunderlampe näher prüfen, gab aber schon jetzt bekannt, dass es doch mehr als zweifelhaft sei, ob diese hilft. Daher wurde eine Warnung herausgegeben, keinesfalls auf diesen Schwindel hereinzufallen.

Ferner wurde davor gewarnt, Lampen in Bettnähe unter einem Moskitonetz aufzustellen, weil durch die Wärmeentwicklung das Netz Feuer fangen könnte.

Text: Wochen Blitz
http://www.wochenblitz.com/nachrichten/bangkok/38504-mehrheit-der-thais-steht-hinter-verfassungsgericht.html#contenttxt